Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kölner Hauptbahnhof wird ausgebaut – Folgen für Pendler

25 August 2026

Wadephul über Ukraine-Krieg und Gespräche mit Putin: „Lage ist dramatisch“

25 August 2026

Anamarija Lampic ist schwanger – und verpasst die Saison

25 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Was auf Merz nun zukommt
Politik

Was auf Merz nun zukommt

wochentlich.deBy wochentlich.de23 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kanzler unter Druck

Er ist zurück: Was auf Merz nun zukommt

Aktualisiert am 23.08.2026 – 07:00 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Aus dem Urlaub ins Waldbrandgebiet: Seinen ersten öffentlichen Termin nach der Sommerpause absolvierte Merz in Hürtgenwald in der Eifel. (Archivbild) (Quelle: Christoph Reichwein/dpa/dpa-bilder)

„Vielen Dank, schöne Ferien!“ So verabschiedete sich der Kanzler nach einem turbulenten Start in den Sommer vor drei Wochen aus der deutschen Öffentlichkeit. Jetzt ist er wieder da. Und nun?

23 Tage ohne eine einzige Minute vor laufender Kamera ist sehr viel für einen Bundeskanzler, der normalerweise fast jeden Tag öffentliche Termine hat. Friedrich Merz hat seine Auszeit im Sommer durchgezogen – trotz Hitzewelle, Waldbrand und einer Sprengstoff-Drohne, die möglicherweise von einer „fremden Macht“ auf den Leipziger Flughafen manövriert wurde.

Aber jetzt ist er zurück. Aus dem Urlaub ging es am Samstag zunächst ins Zentrum des Waldbrandgebiets in der Eifel, nach Hürtgenwald. Das Feuer ist zwar seit Donnerstag gelöscht. Merz trat die Reise in den tiefen Westen der Republik trotzdem an, um den Helfern zu danken. Ohne die Zusammenarbeit zwischen all den unterschiedlichen, auch ehrenamtlichen Einsatzkräften, „wäre das nicht so glimpflich ausgegangen“, sagte er.

Am Montag beginnt für ihn wieder der Regierungsalltag in Berlin. Ihm stehen schwierige Wochen bevor. Manche meinen, sie könnten über seine Kanzlerschaft entscheiden. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur glaubt mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Deutschen nicht daran, dass Merz bis zur nächsten Bundestagswahl 2029 Kanzler bleibt. Nur 29 Prozent der Befragten trauen ihm die volle Amtszeit zu, 17 Prozent machten keine Angaben.

Der Start: Haben sich die Wogen geglättet?

„Vielen Dank, schöne Ferien!“ Mit diesen Worten hatte sich Merz am 29. Juli nach der Sondersitzung der Unionsfraktion aus der deutschen Öffentlichkeit verabschiedet. Nach dem Rücktritt von Fraktionschef Jens Spahn hatte er zuvor innerhalb von eineinhalb Wochen acht Personalwechsel verfügt oder eingeleitet – und sich damit viel Ärger eingebrockt. Exemplarisch dafür steht bis heute ein Satz des Bremer CDU-Landeschefs Heiko Strohmann aus einer denkwürdigen Sitzung des CDU-Vorstands: „Sie leiten hier keine Firma, sondern eine Partei.“

An diesem Montag kommt erstmals seit diesem Tag wieder ein CDU-Spitzengremium unter Leitung des Parteivorsitzenden zusammen – das Parteipräsidium. Dort wird sich wohl zeigen, inwieweit sich die Wogen geglättet haben.

Zuletzt gab es einige beschwichtigende und deeskalierende Äußerungen von CDU-Politikern. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und CDU-Chef Gordon Schnieder, Bruder des geschassten Verkehrsministers Patrick Schnieder, legte aber nochmal nach. Er hielt Merz vor, mit seiner „schlecht gemachten Kabinettsumbildung“ die Errungenschaften der Bundesregierung bei der gesetzlichen Krankenversicherung und der Rente „kaputt gemacht“ zu haben. Das zeigt, wie tief die Verletzungen sitzen.

Schloss NeuhardenbergVergrößern des Bildes
Schloss Neuhardenberg: Hier findet am Dienstag und Mittwoch die Kabinettsklausur statt. (Archivbild) (Quelle: Patrick Pleul/dpa/dpa-bilder)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wadephul über Ukraine-Krieg und Gespräche mit Putin: „Lage ist dramatisch“

25 August 2026

Neue Sammelabschiebung nach Afghanistan

25 August 2026

Greenpeace protestiert vor Schloss Neuhardenberg gegen Merz

25 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Wadephul über Ukraine-Krieg und Gespräche mit Putin: „Lage ist dramatisch“

25 August 2026

Anamarija Lampic ist schwanger – und verpasst die Saison

25 August 2026

Dragon-Ball-Freizeitpark bei Paris: Saudi-Arabien investiert Milliarden

25 August 2026

Bernhard Hoëcker stellte Forderung an ARD

25 August 2026

Neueste Beiträge

Alpen-Drama um deutschen Wanderer – 200-Kilo-Fels löst sich

25 August 2026

Welche Warnzeichen auf einen Tumor als Ursache hindeuten

25 August 2026

So ungesund ist Cola Zero

25 August 2026

Recent Posts

  • Kölner Hauptbahnhof wird ausgebaut – Folgen für Pendler
  • Wadephul über Ukraine-Krieg und Gespräche mit Putin: „Lage ist dramatisch“
  • Anamarija Lampic ist schwanger – und verpasst die Saison
  • Dragon-Ball-Freizeitpark bei Paris: Saudi-Arabien investiert Milliarden
  • Bernhard Hoëcker stellte Forderung an ARD

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.