Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die Ukraine führt einen „transparenten Mechanismus“ ein, der es Partnerländern ermöglicht, Waffen zu kaufen, sagt Kiew

2 Juli 2026

Neues Trikot von Hertha BSC – so sieht es aus

2 Juli 2026

Drängte Springer-Chef Döpfner Kanzler Merz zur Zusammenarbeit mit der AfD?

2 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Warum viele Deutsche ihre Mundhygiene überschätzen
Gesundheit

Warum viele Deutsche ihre Mundhygiene überschätzen

wochentlich.deBy wochentlich.de23 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Warum viele Deutsche ihre Mundhygiene überschätzen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bei der täglichen Hygiene

Viele Deutsche haben ein falsches Sicherheitsgefühl


23.11.2025 – 08:35 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gute Absicht reicht nicht: Auch wer täglich zweimal putzt, kann entscheidende Stellen übersehen. (Quelle: skynesher/getty-images-bilder)

Zähneputzen gehört für die meisten Menschen zur täglichen Routine, doch Untersuchungen zeigen: Nur wenige machen es wirklich richtig.

Zweimal täglich, mindestens zwei Minuten lang: Diese Regel befolgen viele seit ihrer Kindheit. Tatsächlich putzt die Mehrheit der Menschen in Deutschland regelmäßig die Zähne. Doch neue Forschungsergebnisse zeigen: Die meisten erreichen damit keine ausreichende Reinigung. Das kann Folgen haben, etwa in Form von Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis.

Renate Deinzer, Medizinpsychologin an der Justus-Liebig-Universität Gießen, beschäftigt sich seit Jahren mit dem Zahnputzverhalten. In Laborstudien mit über 1.000 Personen konnte ihr Forschungsteam nachweisen, dass selbst nach sorgfältigem Zähneputzen bei den meisten Menschen rund 50 Prozent des Zahnfleischrandes von Plaque bedeckt bleiben.

Der Grund: Viele konzentrieren sich beim Putzen auf die Kauflächen und weniger auf die schwer erreichbaren Zahnzwischenräume und Innenflächen. „Viele Menschen sind sich der Bedeutung des Putzens am Zahnfleischrand offensichtlich nicht bewusst“, sagt Deinzer. Selbst Personen, die sich Mühe geben, schaffen es laut Studie selten, die Zähne vollständig zu reinigen – es sei denn, sie sind speziell geschult oder arbeiten selbst in der Zahnmedizin.

Auch moderne Zahnbürsten ändern daran wenig. Die Forscher fanden Defizite bei der Mundhygiene, unabhängig vom Zahnbürstentyp. Elektrische Zahnbürsten verbessern zwar die Reinigungsleistung, aber nur, wenn sie systematisch und mit der richtigen Technik eingesetzt werden.

Im Rahmen der 6. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS 6) haben die Forscher das Zahnputzverhalten erstmals auf Video aufgezeichnet. Dabei zeigte sich: Putzdefizite sind weitverbreitet – unabhängig davon, ob Menschen jung oder alt, männlich oder weiblich sind. Selbst mit besten Bedingungen im Untersuchungsraum gelang es kaum jemandem, die Zähne vollständig sauber zu bekommen.

Das Forschungsteam will nun Zahnbürsten entwickeln, die mithilfe von Sensoren und Künstlicher Intelligenz erkennen, wo nicht gründlich genug geputzt wurde. Diese Technik könnte helfen, individuelle Schwächen zu erkennen und das Putzen langfristig zu verbessern.

Deinzer empfiehlt außerdem, die professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis stärker als Lernmoment zu nutzen. Wer vor der Behandlung selbst putzt und dann eingefärbte Beläge sieht, erkennt eigene Schwächen sofort. So lassen sich persönliche Hinweise geben, etwa zur richtigen Putztechnik oder zu Problemstellen im Gebiss.

Denn die gute Nachricht ist: Das richtige Zahnputzverhalten lässt sich lernen. „Das ist wie Schönschreiben in der Schule. Man hat es gelernt, doch selbst wenn man es einmal gut konnte, muss man es immer wieder üben, um gut zu bleiben“, so Deinzer.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Schlafapnoe könnte das Gedächtnis beeinträchtigen

1 Juli 2026

In diesen Regionen steigt jetzt das Zecken-Risiko

1 Juli 2026

Schluckauf beim oder nach dem Essen: Das sind die Ursachen

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Neues Trikot von Hertha BSC – so sieht es aus

2 Juli 2026

Drängte Springer-Chef Döpfner Kanzler Merz zur Zusammenarbeit mit der AfD?

2 Juli 2026

Belgien schafft Comeback – Senegal scheitert dramatisch

2 Juli 2026

Ex-Fußball-Kommentator meldet sich vor Krebs-OP

2 Juli 2026

Neueste Beiträge

„Englands Superstar“: Harry Kane der Held, während die Three Lions den Schock gegen die DR Kongo überleben

2 Juli 2026

Wegen der Hitze: Viele Fische verenden im Steinhuder Meer

2 Juli 2026

Gaspipelines gesprengt – Anklage gegen Ukrainer Serhij K.

2 Juli 2026

Recent Posts

  • Die Ukraine führt einen „transparenten Mechanismus“ ein, der es Partnerländern ermöglicht, Waffen zu kaufen, sagt Kiew
  • Neues Trikot von Hertha BSC – so sieht es aus
  • Drängte Springer-Chef Döpfner Kanzler Merz zur Zusammenarbeit mit der AfD?
  • Belgien schafft Comeback – Senegal scheitert dramatisch
  • Ex-Fußball-Kommentator meldet sich vor Krebs-OP

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.