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Gesundheit

Wann niedriger Blutdruck gefährlich sein kann

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Wann niedriger Blutdruck gefährlich sein kann
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Wenn zu wenig Druck in den Arterien herrscht, können belastende Beschwerden auftreten – Schwindel zum Beispiel. Wann wird niedriger Blutdruck gefährlich?

Alle Organe und Gewebe des Körpers benötigen Nährstoffe und Sauerstoff, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Mit beidem werden sie normalerweise durchgehend versorgt, und zwar über den Blutkreislauf: Das Herz pumpt sauerstoff- und nährstoffreiches Blut über die Arterien durch den gesamten Körper. Der Druck, der dabei in den Arterien entsteht, ist der sogenannte systolische Blutdruck. Er sollte etwa 110 bis 130 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) betragen. Ein systolischer Blutdruck von unter 100 mmHg hingegen gilt als zu niedrig, weil er dazu führen kann, dass einige Körperregionen zu schwach durchblutet werden.

Aufgrund der Schwerkraft ist es in der Regel der Kopf, dem niedriger Blutdruck als Erstes zu schaffen macht. Darum äußert sich dieser oftmals durch Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit und Konzentrationsprobleme. Doch auch zahlreiche andere Beschwerden sind möglich. Kalte Hände und Füße zum Beispiel deuten darauf hin, dass die Gliedmaßen zu schwach durchblutet sind.

Ist niedriger Blutdruck gefährlich?

Gerade sportliche und schlanke Menschen haben oft niedrige Blutdruckwerte – und müssen sich darüber für gewöhnlich keine Sorgen machen. Denn ein im niedrigen Normalbereich liegender Blutdruck ist nicht gefährlich, sondern gesünder als hoher Blutdruck. Wenn der Wert ständig unter 100 mmHg liegt, ist es allerdings empfehlenswert, mit einer Ärztin oder einem Arzt darüber zu sprechen.

Wichtig: Sinkt der Blutdruck plötzlich rasch ab, könnte ein ernstes medizinisches Problem der Grund sein – in dem Fall ist sofort der Rettungsdienst zu rufen (112).

Zwar ist auch ein zu niedriger Blutdruck in vielen Fällen nicht unbedingt krankhaft oder gefährlich. Er kann das Wohlbefinden jedoch stark beeinträchtigen und durchaus zum Risiko werden, insbesondere für ältere Menschen oder Personen mit körperlichen Einschränkungen: Für sie besteht beispielsweise die Gefahr, aufgrund des Schwindels und der Benommenheit zu stürzen und Verletzungen wie Brüche davonzutragen.

Überdies steckt manchmal ein ernst zu nehmendes gesundheitliches Problem hinter zu niedrigem Blutdruck. Zu den möglichen Ursachen zählen Herzkrankheiten, eine Unterfunktion der Schilddrüse oder der Nebennierenrinde (Morbus Addison) sowie eine Blutarmut (Anämie). Diese und andere Erkrankungen erfordern eine gezielte medizinische Behandlung. Erste Anlaufstelle kann eine hausärztliche Praxis sein.

Kann niedriger Blutdruck lebensgefährlich werden?

Bei gewissen Verletzungen und Erkrankungen kann der Blutdruck gefährlich weit absinken, was letztlich in einen Kreislaufschock mit Organversagen münden kann. Das kann etwa bei einer Blutvergiftung (Sepsis), bei Verletzungen mit starken Blutverlusten sowie bei Vergiftungen vorkommen. Zu niedriger Blutdruck im Rahmen einer heftigen Infektion oder nach einem Unfall beziehungsweise einer Verletzung ist daher ein Warnsignal. Die oder der Betroffene oder eine helfende Person sollte sofort den Rettungsdienst (112) rufen.

Fazit

Niedriger Blutdruck ist nicht unbedingt gefährlich. Besteht er dauerhaft, kann er aber belastend werden, das Risiko für Stürze und andere nicht wünschenswerte Folgen erhöhen und auf ernst zu nehmende Erkrankungen hindeuten. Darum ist es wichtig, bei niedrigem Blutdruck (oder Anzeichen dafür) ärztlichen Rat einzuholen. Ein medizinischer Notfall liegt vor, wenn der Blutdruck im Rahmen einer akuten Erkrankung oder nach einer Verletzung plötzlich und schnell abfällt – dann gilt es, den Rettungsdienst zu rufen.

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