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Politik

Wahl per Brief genauso sicher wie vor Ort

wochentlich.deBy wochentlich.de25 August 2026Keine Kommentare1 Min Read
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Landtagswahl Sachsen-Anhalt

FDP-Kandidatin: Wahl per Brief genauso sicher wie vor Ort

Aktualisiert am 25.08.2026 – 15:28 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Hat schon gewählt: FDP-Spitzenkandidatin Lydia Hüskens (Quelle: Peter Gercke/dpa/dpa-bilder)

AfD-Politiker fordern ein Ende der Briefwahl. FDP-Spitzenkandidatin Hüskens hält dagegen und spricht von einer „guten Möglichkeit“ für viele Wähler.

Die FDP-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl, Landesparteichefin Lydia Hüskens, wirbt für die Briefwahl und wendet sich gegen die von AfD-Politikern gesäten Zweifel an deren Sicherheit. „Die Briefwahl ist extrem bequem und eine gute Möglichkeit für alle, die am Wahltag verhindert sind“, sagte die Politikerin. „Briefwahl ist genauso sicher wie die Wahl direkt vor Ort.“ Sie selbst gab ihre Stimme schon am Dienstag im Briefwahllokal der Landeshauptstadt ab.

Auch bei der Auszählung der Briefwahlstimmen könne man bei der Wahl am 6. September abends ebenso zusehen wie bei der Urnenwahl, sagte sie. Sie nannte es „verwerflich“, einzelnen Menschen – etwa Pflegekräften – pauschal zu unterstellen, sie würden Wahlen manipulieren.

Hintergrund: AfD-Co-Chef Tino Chrupalla hatte am Wochenende gesagt, er kenne aus Gesprächen mit Pflegern und Angehörigen Fälle in Pflegeheimen, „wo der Stift sozusagen geführt wurde“ bei der Briefwahl. Für die AfD sei klar, dass die Briefwahl abgeschafft gehöre.

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