Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Merz will Reformpaket bis zum Frühjahr umsetzen

7 Oktober 2026

Stefan Effenberg kritisiert Cristiano Ronaldo: „Er kapiert es nicht“

7 Oktober 2026

Thüringer Porzellanmanufaktur Kahla gibt nach 182 Jahren auf

7 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Regierungsbildung in Berlin: Leser fänden Linken-Koalition schlecht
Politik

Regierungsbildung in Berlin: Leser fänden Linken-Koalition schlecht

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Debatte um Rot-Rot-Grün

Leser halten Regierungsbeteiligung der Linken für eine schlechte Idee


07.10.2026 – 17:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Spitzenkandidatin der Linken Elif Eralp: Wird sie die nächste Bürgermeisterin von Berlin? (Quelle: Jörg Carstensen via imago-images/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin diskutieren Rot-Rot-Grün in Vorgesprächen über eine potenzielle Zusammenarbeit. Eine solche potenzielle Koalition trifft bei t-online-Lesern überwiegend auf Ablehnung.

In der t-online-Debatte haben wir gefragt: Halten Sie eine Koalition mit der Linken in Berlin für eine gute oder schlechte Idee? Von 288 abgegebenen Leserstimmen (Stand 16 Uhr) sind 81 Prozent der Meinung, eine Rot-Rot-Grüne Regierung wäre schlecht für Berlin. 18 Prozent befürwortet sie und ein Prozent ist sich in der Frage unsicher.

Sorgen um Wirtschaft und Haushalt

Die Ablehnung einer solchen Koalition entspringt laut den Kommentaren vor allem wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Fragen. Der Wahlkampf der Linken, der sich thematisch auf die Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen großer Konzerne fokussierte, sowie die Berichterstattung zu antisemitischen Vorfällen im Umfeld der Partei lassen viele an ihrer Regierungsfähigkeit zweifeln.

Gisi Müller befürchtet, die angeschlagene Finanzpolitik des Landes werde unter einer Bürgermeisterin der Linken noch schlechter. „Berlin ist ohnehin pleite, wie wollen die ihre Versprechungen finanzieren?“, fragt auch Volker Lick. Helga Ulrich meint, dass durch die potenzielle Vergesellschaftung kein neuer Wohnraum geschaffen, sondern nur Geld gebunden würde, das an anderer Stelle gebraucht werde. Peter Koch bezweifelt generell, dass die drei Parteien sich auf eine politische Linie einigen können. Zu groß seien die Differenzen bei Wirtschaft, Haushalt und Migration.

Das Antisemitismus-Problem

Viele Leser sehen Befangenheit bei der Linken in ihrem Umgang mit Antisemitismus. Rolf Schuh verteidigt die Partei zwar gegen pauschale Vorwürfe, räumt aber ein: „Die Linke hat da wohl zu prüfende Haltungen.“ Das müsse aufgearbeitet werden. Rudolf Groß, der die Mietpolitik der bisherigen Regierungen kritisiert, knüpft seine Zustimmung ebenfalls an eine Bedingung: Die Linke müsse ihr Antisemitismus-Problem glaubwürdig regeln.

Volker Hahn-Dwier fordert eine klare Distanzierung der Linken von antisemitischen Positionen, gegebenenfalls auch durch Parteiausschlüsse. Zugleich müsse seiner Meinung nach Kritik an der aktuellen Politik Israels erklingen und „ertragen werden“.

Wohnungsfrage: „Es ist Zeit aktiv zu werden“

Die Zustimmung zu einer rot-rot-grünen Regierungsbildung fällt unter den Lesern deutlich geringer aus. Die Befürworter sehen Chancen für die Umsetzung linker Themen. Ronald Jaksch meint: „Für die soziale Gerechtigkeit und den Umweltschutz wäre es ein klarer Gewinn.“ Auch Franz Wieland glaubt, eine solche Koalition würde bezahlbaren Wohnraum, Bildung, Mobilität und soziale Unterstützung stärker fördern.

In der Vergesellschaftungsfrage verweisen einige auf den Volksentscheid von 2021. Klaus Dobler sieht die neue Regierung unter Zugzwang: „Bisher ist kaum etwas passiert. Es ist somit an der Zeit, aktiv zu werden, um das Vertrauen der Bevölkerung nicht gänzlich zu verspielen.“

Jörg-Dieter Bauer sieht in der Koalitionsfrage keinen Diskussionsbedarf: „Der Wählerwille in Berlin ist doch eindeutig!“ Und Axel Kockel hält die Linken-Beteiligung aus demokratischer Sicht für geboten – in der Regierungsverantwortung würde sich zeigen, inwieweit die Linke zu Kompromissen fähig ist.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Merz will Reformpaket bis zum Frühjahr umsetzen

7 Oktober 2026

Merz warnt SPD und Grüne vor Linksbündnis in Berlin: „Meine das sehr ernst“

7 Oktober 2026

Experten drängen auf bessere Abstimmung in der Krise

7 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Stefan Effenberg kritisiert Cristiano Ronaldo: „Er kapiert es nicht“

7 Oktober 2026

Thüringer Porzellanmanufaktur Kahla gibt nach 182 Jahren auf

7 Oktober 2026

Laura Wontorra ist schwanger Kollege Riccardo Basile

7 Oktober 2026

Stromausfall trifft Westerland – Lebensmittel verderben

7 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Preise gesenkt – Produkte deutlich billiger

7 Oktober 2026

Jaguar meldet sich zurück und verdoppelt Preise

7 Oktober 2026

Kölner Moderatorin Laura Wontorra ist schwanger

7 Oktober 2026

Recent Posts

  • Merz will Reformpaket bis zum Frühjahr umsetzen
  • Stefan Effenberg kritisiert Cristiano Ronaldo: „Er kapiert es nicht“
  • Thüringer Porzellanmanufaktur Kahla gibt nach 182 Jahren auf
  • Laura Wontorra ist schwanger Kollege Riccardo Basile
  • Stromausfall trifft Westerland – Lebensmittel verderben

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.