Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Französische Hitzewelle: Dreijähriger tot in Auto aufgefunden

26 Juni 2026

Stefan Raab unterstützt DFB-Elf beim WM-Spiel in New York

26 Juni 2026

Manuela Schwesig lehnt Renten-Konzept ab

26 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Wählergemeinschaft: Lüner Bürgermeister soll Amt „ruhend stellen“
Regionen

Wählergemeinschaft: Lüner Bürgermeister soll Amt „ruhend stellen“

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wählergemeinschaft: Lüner Bürgermeister soll Amt „ruhend stellen“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der frühere Vize-Bürgermeister von Lünen soll Minderjährige sexuell missbraucht haben und sitzt in U-Haft. Nach Untersuchungen auch gegen den Bürgermeister wächst der Druck.

Nach dem Bekanntwerden der Ermittlungen gegen den Lüner Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns im Zusammenhang mit Missbrauchsvorwürfen gegen seinen Stellvertreter hat die Wählergemeinschaft Gemeinsam Für Lünen (GfL) den Bürgermeister am Dienstag per Mail aufgefordert, sein Amt ruhen zu lassen. Das bestätigte der GfL-Fraktionsvorsitzende Johannes Hofnagel t-online. Zunächst hatten die „Ruhr Nachrichten“ hierüber berichtet.

Hintergrund der GfL-Forderungen sind die Ermittlungen gegen den Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns selbst. Es besteht laut Staatsanwaltschaft der Verdacht der Verletzung eines Dienstgeheimnisses und der versuchten Strafvereitelung im Amt. Die Ruhestellung des Amtes hält die Wählerschaft „für dringend geboten, um weiteren Schaden von der Stadt Lünen abzuwenden“, wie es im Schreiben an den Bürgermeister heißt, das t-online vorliegt.

Hat der Bürgemeister eine Mail an den Vize weitergeleitet?

Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass der Bürgermeister eine Mail, in der mögliche sexuelle Verfehlungen Wolskis behauptet worden waren, an diesen selbst weitergeleitet und dann gelöscht habe. Wie ein Sprecher der Dortmunder Staatsanwalt sagte, habe Kleine-Frauns die Polizei nicht informiert.

Johannes Hofnagel, GfL-Fraktionsvorsitzender zu t-online: „Generell gilt Unschuldsvermutung. Nun müssen wir die Ermittlungen abwarten.“

Der parteilose Bürgermeister hatte sich vergangene Woche im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Lünen zu dem Verdacht geäußert. Hier erklärte er, dass er im Januar 2023 eine unter falschem Namen versandte Mail erhalten habe, in der Vorwürfe erhoben worden seien, aber kein konkretes strafbares Geschehen geschildert worden sei. Er sei sich damals sicher gewesen, dass es sich dabei um eine „perfide Verleumdungskampagne“ gegen seinen damaligen Stellvertreter gehandelt habe. Daher habe er Wolski informiert.

Auch das Handy vom Bürgermeister wurde ausgewertet

„Ich habe die Mail nicht an die Polizei weitergeleitet, weil ich seinerzeit ausgeschlossen habe, dass Herr Wolski Straftaten zum Nachteil von Minderjährigen begangen haben könnte.“ Kleine-Frauns erläuterte weiter, er habe die Mail gelöscht, da der offizielle Mail-Account des Bürgermeisters von mehreren Verwaltungsmitarbeitenden bearbeitet werde und er „etwaige Befangenheiten in der Zusammenarbeit mit Herrn Wolski“ habe verhindern wollen.

Der Sprecher der Dortmunder Staatsanwalt sagte, die Bochumer Kollegen hätten bei den Ermittlungen gegen Wolski auch dessen Handy ausgewertet. Dort habe man unter Whatsapp-Nachrichten ein Foto der besagten Mail gefunden. Die Bochumer Staatsanwaltschaft habe den Verdachtsfall an Dortmund abgegeben. Auch das Büro des Bürgermeisters im Rathaus wurde im Zuge der Ermittlungen durchsucht. Der Bürgermeister habe die Mail aus dem Gelöscht-Ordner geholt und den Ermittlern weitergegeben.

Kleine-Frauns zufolge gab es keine Durchsuchung in seinem Büro. „Diese war schlichtweg nicht nötig.“ Die Mail habe er „den Behörden auf Anfrage direkt zur Verfügung stellen können“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Stefan Raab unterstützt DFB-Elf beim WM-Spiel in New York

26 Juni 2026

Azubis legen auf der IdeenExpo in Hannover die Arbeit nieder

26 Juni 2026

Die drei beliebtesten Filme im Vorverkauf

26 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Stefan Raab unterstützt DFB-Elf beim WM-Spiel in New York

26 Juni 2026

Manuela Schwesig lehnt Renten-Konzept ab

26 Juni 2026

Fußball-WM: Darum fehlte Experte Thomas Müller bei Deutschland-Spiel

26 Juni 2026

Bitcoin-Hype vorbei: Kurse fallen immer weiter

26 Juni 2026

Neueste Beiträge

Lionel Richie nach Konzertabbruch im Krankenhaus

26 Juni 2026

Mann belästigt mehrere Mädchen in Freibad

26 Juni 2026

Frachtschiff in Hormus von Projektil getroffen, als der Iran erneut eine Durchfahrtswarnung ausspricht

26 Juni 2026

Recent Posts

  • Französische Hitzewelle: Dreijähriger tot in Auto aufgefunden
  • Stefan Raab unterstützt DFB-Elf beim WM-Spiel in New York
  • Manuela Schwesig lehnt Renten-Konzept ab
  • Fußball-WM: Darum fehlte Experte Thomas Müller bei Deutschland-Spiel
  • Bitcoin-Hype vorbei: Kurse fallen immer weiter

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.