Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Diese Sorgen haben die Magdeburger jetzt

13 September 2026

Said El Mala trägt die 10 – Zoff um legendäre Nummer

13 September 2026

Deutsche Bahn: Verkehrsminister Bilger fordert Kehrtwende

13 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Vor diesem PayPal-Betrug sollten Sie sich schützen
Tech

Vor diesem PayPal-Betrug sollten Sie sich schützen

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Mai 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Vor diesem PayPal-Betrug sollten Sie sich schützen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kriminelle versuchen mit einem besonders perfiden Betrugsversuch, an das Geld von PayPal-Kunden zu kommen. Mit einem Trick können Sie sich schützen.

Wenn Ihnen unbekannte Personen Geld per PayPal schicken, sollten Sie vorsichtig sein. Es könnte sich um einen Betrugsversuch handeln, wie die Verbraucherzentralen auf ihren Seiten berichten. Die Masche sei seit zwei Jahren bekannt, aber immer noch aktuell, heißt es.

So funktioniert der Trick der Kriminellen: Die Betrüger überweisen laut der Verbraucherschützer einen „kleinen Betrag“ über die Option „für Waren und Dienstleistungen“ an PayPal-Nutzer.

Kurz danach melden sich die Kriminellen beim Nutzer mit der Bitte, den versehentlich überwiesenen Betrag zurückzusenden. Die Rückzahlung solle jedoch über die Option „Freunde und Familie“ gehen.

Nachdem das Geld vom Empfänger zurückgeschickt wurde, melden die Betrüger bei PayPal, dass es bei der ursprünglichen Zahlung ein Problem gegeben habe. Der Zahlungsdienstleister bucht daraufhin das von den Betrügern über die Option „für Waren und Dienstleistungen“ gesendete Geld vom Empfänger zurück an die Kriminellen.

Kriminelle spekulieren auf den Käuferschutz

Warum? PayPal bietet bei der Option „für Waren und Dienstleistungen“ einen Käuferschutz an. Damit will das Unternehmen Kunden schützen, die Produkte zum Beispiel auf Onlineplattformen per PayPal bezahlen, die Artikel jedoch nicht oder beschädigt zugeschickt bekommen. Dann können Kunden den Kaufpreis des Artikels sowie die ursprünglichen Versandkosten erstattet bekommen.

Bei der Option „Freunde und Familie“ bietet PayPal den Käuferschutz nicht an. Mit anderen Worten: Bei dem Geld, das nicht über „für Waren und Dienstleistungen“ verschickt wurde, besteht kein Anspruch auf den Käuferschutz und PayPal kümmert sich nicht um eine Rückzahlung.

Genau darauf spekulieren die Betrüger. Denn in der von den Verbraucherzentralen beschriebenen Masche erhalten die Kriminellen nicht nur das Geld zurück, das sie versendet haben. Sie bekommen vom Empfänger den gleichen Betrag noch mal über die Option „Freunde und Familie“ geschickt – ohne dass die Betrogenen einen Anspruch auf Rückzahlung haben. Eine fiese Masche.

So schützen Sie sich vor dem Betrugsversuch

Aber es gibt einen einfachen Weg, den Plan der Betrüger zu durchkreuzen. PayPal selbst bietet eine Option an, den von den Kriminellen erhaltenen Betrag mit einem Klick wieder zurückzusenden – und zwar im Rahmen der ursprünglichen Zahlung. So wertet PayPal die Rückzahlung nicht als neue Transaktion und die Betrüger haben keinen Anspruch auf den Käuferschutz des Zahlungsdienstleisters. So geht’s:

  • Öffnen Sie in PayPal in den Aktivitäten die Zahlung, die Sie erhalten haben.
  • Tippen Sie auf „Rückzahlung senden“, wenn Sie die PayPal-App auf dem Smartphone verwenden. Im Internet-Browser heißt die Funktion „Diesen Betrag zurückzahlen“.
  • Bestätigen Sie, dass Sie den Betrag zurücksenden wollen.
  • Fertig.

Wie die Verbraucherzentralen mitteilen, gibt es weder bei den Verbraucherschützern selbst noch bei PayPal einen Hinweis darauf, dass Betrüger diese Masche in letzter Zeit vermehrt anwenden. Dennoch ist es nie verkehrt, die Tricks der Internetbetrüger zu kennen, um im Ernstfall geschützt zu sein.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Anthropic-CEO Amodei will Tempo bei KI-Entwicklung drosseln

13 September 2026

Polizei warnt vor neuer WhatsApp-Betrugsmasche

11 September 2026

Google Gemini als App für Windows: Download, Funktionen, Tastenkombination

11 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Said El Mala trägt die 10 – Zoff um legendäre Nummer

13 September 2026

Deutsche Bahn: Verkehrsminister Bilger fordert Kehrtwende

13 September 2026

Darum geht es im ARD-Krimi aus Hannover

13 September 2026

SEK-Beamte der Polizei irren sich in der Tür – Kamera filmt mit

13 September 2026

Neueste Beiträge

Ryanair-Chef O’Lear: Keine Entschuldigung nach „Vergewaltiger“-Spruch

13 September 2026

Wann hohe Bußgelder drohen können

13 September 2026

Tag des offenen Denkmals heute in Köln: Orte, Führungen und Öffnungszeiten

13 September 2026

Recent Posts

  • Diese Sorgen haben die Magdeburger jetzt
  • Said El Mala trägt die 10 – Zoff um legendäre Nummer
  • Deutsche Bahn: Verkehrsminister Bilger fordert Kehrtwende
  • Darum geht es im ARD-Krimi aus Hannover
  • SEK-Beamte der Polizei irren sich in der Tür – Kamera filmt mit

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.