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You are at:Home»Deutschland»„Vertrauensbau ist unerlässlich“
Deutschland

„Vertrauensbau ist unerlässlich“

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Juni 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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„Vertrauensbau ist unerlässlich“
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Vertrauen aufbauen

Deutschland stützt sich auch auf private Personalvermittlungsagenturen, um ausländische Arbeitnehmer in seinen inländischen Arbeitsmarkt zu platzieren. Fast 90 Prozent der dringend benötigten Pflegeangestellten werden über solche Organisationen eingestellt. Leider sind viele dieser Agenturen auf den ersten Blick in Bezug auf ihre Vertrauenswürdigkeit schwer zu beurteilen. Im Bundesgesundheitsministerium lernt die Gruppe über ein Qualitätssiegel für faire Rekrutierung im Pflegesektor, das 2021 aus genau diesem Grund eingeführt wurde: „Faire Anwerbart Pflege Deutschland“. Basierend auf den internationalen Standards, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der International Labour Organization (IAO) herausgegeben wurden, enthält das Siegel klare vertragliche Bedingungen, keine Kosten für Bewerber und obligatorische Integrationsmaßnahmen – in bestimmten Sprachschulungen. Samata Biswas, Assistenzprofessor an der Sanskrit University in Kolkata und ein Migrationsforscher, lobt insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts. Eine kürzliche Kampagne in ihrem Heimatland erreichte rund 600.000 Menschen – ihr Zielpublikum: junge Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren. „Das Vertrauen aufbauen ist unerlässlich“, sagt sie.

Dies ist auch ein wichtiges Problem für Toka Abo Heiba. Heiba ​​arbeitet als Social -Media -Redakteurin für Cairo 24, einer der führenden Nachrichtenplattformen Ägyptens. Migration ist ein Thema, das ihr häufig in ihrer täglichen Arbeit begegnet. Es gibt keinen Mangel an gut ausgebildeten jungen Menschen, sagt sie, aber sie hat Fragen zu den alltäglichen Realitäten, mit denen ausländische Fachkräfte in Deutschland konfrontiert sind. Leiden sie Diskriminierung? Können sie ihren Glauben ohne Einschränkungen praktizieren? „Was ich von diesem Besuch zu gewinnen hoffe, ist ein besseres Verständnis dafür, wie das tägliche Leben für muslimische Fachleute in Deutschland ist.“

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