Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Dreifachmord in Heidelberg erschüttert Weihnachtsfest

17 Juni 2026

Pferde: Wie alt werden die Tiere?

17 Juni 2026

Richter sagt, Luigi Mangione werde psychiatrische Verteidigung im Mordprozess gegen CEO des Gesundheitswesens einsetzen

17 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Verschwörungstheoretiker will Sextape von Prince Andrew haben
Panorama

Verschwörungstheoretiker will Sextape von Prince Andrew haben

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Verschwörungstheoretiker will Sextape von Prince Andrew haben
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Er habe ein Sextape von Prinz Andrew: Das behauptet der Amerikaner John Mark Dougan. Mit der Wahrheit nimmt er es aber nicht immer genau.

Er war Polizist in Florida, hatte später das FBI gegen sich und macht jetzt Propaganda für Putin: der Amerikaner John Mark Dougan. Nun provoziert er erneut Schlagzeilen. Gegenüber der britischen Zeitung „The Sun“ behauptet er, dass er ein von Jeffrey Epstein gefilmtes Sextape von Prinz Andrew habe. Angeblich hätte es ihm ein mittlerweile toter Polizistenkollege zugespielt.

Was schon zweifelhaft klingt, wird mit einer weiteren Behauptung nicht glaubwürdiger: Dougan habe das Video seines Kollegen nie gesehen. „Zu diesem Zeitpunkt hatte ich den Inhalt der Festplatte noch nie durchgesehen, und selbst danach habe ich nur einen kurzen Blick darauf geworfen, genug, um zu wissen, dass es Mist ist, den ich nicht sehen will.“

Wurde wegen sexueller Belästigung gefeuert

Es wäre nicht das erste Mal, dass Dougan lügt. Der Amerikaner war bis 2008 Polizist in Palm Beach, Florida. Dort musste er jedoch seinen Dienst quittieren, weil er seine Kollegen wegen angeblicher Gewalt und der Missachtung von Vorschriften gemeldet hatte, berichtete 2018 die jungle.world. Endgültig seinen Beruf aufgeben musste er 2009. Es habe Beschwerden wegen sexueller Belästigung gegen ihn gegeben, sodass er entlassen wurde, heißt es in dem Bericht.

Dougan war anschließend auf Rache aus. Er gründete ein Portal, auf dem er gegen sein ehemaliges Polizeidezernat und dessen Sheriff, Ric Bradshaw, feuerte. Er ging sogar so weit, dass er sich gegenüber einem vom Dezernat beauftragten Privatdetektiv als Frau ausgab. Der Detektiv glaubte mit einer Frau namens Jessica zu sprechen. Mithilfe eines Stimmenverzerrers gelang es Dougan, dem Detektiv zu entlocken, dass er nicht immer das Gesetz einhalte, so zu lesen bei jungle.world.

Er floh nach Russland

Um nicht aufzufliegen, erfand Dougan sein Alter Ego „BadVolf“: einen vermeintlich russischen Hacker, der sich gegen Ungerechtigkeiten in den USA einsetzt. Sein Plan ging nicht auf: Das FBI ermittelte nicht gegen seinen Ex-Arbeitgeber. Also ging Dougan einen Schritt weiter und veröffentlichte Adressen von Regierungsbeamten. Nun war ihm das FBI auf den Fersen, obwohl diese zunächst tatsächlich nach einem russischen Hacker suchten. 2016 wurde schließlich Dougans Haus gestürmt, seine Unterlagen wurden beschlagnahmt.

Der Ex-Cop floh daraufhin nach Russland, wo er dankbar aufgenommen wurde und Asyl bekam. In seinen Memoiren behauptete Dougan weiter, dass es sich bei „BadVolf“ um eine andere Person handele. Seine Propaganda machte ihn zum Liebling der russischen Behörden. Für diese ist er seit Beginn des russischen Angriffskriegs ein hilfreicher Verschwörungstheoretiker. Er habe in der Ukraine Biolabore untersucht. Sein Ziel: zu beweisen, dass die Labore vom amerikanischen Militär genutzt werden, um Russland zu bedrohen, berichtet thedailybeast.com.

„Ich habe drei Standorte besucht, an denen es Biolabore gab, und die Gebäude wurden zerstört“, berichtete Dougan, der sich auch auf angebliche Beweisdokumente beruft. Mit dem russischen Militär war er als eingebetteter Journalist unterwegs. Nähere Verbindungen zu ihnen habe er aber nicht, sagt der Verschwörungstheoretiker. „Ich werde von niemandem finanziert, außer durch Spenden von Leuten, die meinen Kanal sehen. Die sind nicht viel, also finanziere ich das meiste selbst.“ Seine Theorien wurden von russischen Desinformationskanälen in den letzten Jahren wiederholt verbreitet – vor allem nach Ausbruch der Corona-Pandemie.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Dreifachmord in Heidelberg erschüttert Weihnachtsfest

17 Juni 2026

Juwelier überfallen – Polizei jagt Räuber mit 40 Streifenwagen

17 Juni 2026

DWD warnt amtlich in mehr als 100 Kreisen

17 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Pferde: Wie alt werden die Tiere?

17 Juni 2026

Richter sagt, Luigi Mangione werde psychiatrische Verteidigung im Mordprozess gegen CEO des Gesundheitswesens einsetzen

17 Juni 2026

Verkehr in Berlin: Tunnel am Alexanderplatz gesperrt

17 Juni 2026

Goebbels als Klingelton – Anzeige gegen AfD-Politikerin Angelika Brotschi

17 Juni 2026

Neueste Beiträge

Trainer Eric Roy stirbt mit 58 Jahren an Krebs

17 Juni 2026

Panzerhersteller will Produktion in Deutschland ausbauen

17 Juni 2026

So sah Cristiano Ronaldo vor seinen Beauty-OPs aus

17 Juni 2026

Recent Posts

  • Dreifachmord in Heidelberg erschüttert Weihnachtsfest
  • Pferde: Wie alt werden die Tiere?
  • Richter sagt, Luigi Mangione werde psychiatrische Verteidigung im Mordprozess gegen CEO des Gesundheitswesens einsetzen
  • Verkehr in Berlin: Tunnel am Alexanderplatz gesperrt
  • Goebbels als Klingelton – Anzeige gegen AfD-Politikerin Angelika Brotschi

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.