Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hamburger Köchin Zora Klipp staunt über Kurort-Küche: „Hat mich überrascht“

8 November 2026

Linke Emde weist Rückzugsforderung des Vorstands zurück

8 November 2026

Rybakina verpasst Tennis-Saisonfinale – Ersatz steht fest

8 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Verdacht auf Tumorbildung bei Kindern durch Gentherapie
Gesundheit

Verdacht auf Tumorbildung bei Kindern durch Gentherapie

wochentlich.deBy wochentlich.de7 November 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Arzneimittelbehörde prüft

Tumor-DNA entdeckt: Wird Gentherapie für SMA-Kinder zum Risiko?

Aktualisiert am 07.11.2026 – 13:16 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Hauptsitz des Schweizer Pharmaunternehmens Novartis ist in Basel. (Archivfoto) (Quelle: Patrick Seeger/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Die US-Arzneimittelbehörde prüft Krebsfälle nach der Gentherapie Zolgensma. In Tumoren wurde teils DNA der verwendeten Vektoren entdeckt.

Vor einigen Jahren war Zolgensma mit einem Preis von grob zwei Millionen Euro das teuerste Medikament der Welt. Derzeit prüft die US-Arzneimittelbehörde FDA nach eigenen Angaben Berichte über Krebserkrankungen bei mehreren Kindern, die mit dieser Therapie behandelt wurden. Die Gentherapie des Konzerns Novartis, die ab etwa 2020 in den USA und Europa für Kinder unter zwei Jahren zugelassen ist, richtet sich gegen die sogenannte spinale Muskelatrophie (SMA). Diese seltene Erbkrankheit verursacht unter anderem Muskelschwund und führt oft vor Erreichen des zweiten Lebensjahres zum Tod.

Vektor-DNA in Tumorgewebe gefunden

Zolgensma soll die genetische Ursache der spinalen Muskelatrophie bekämpfen, indem die einmalig intravenös verabreichte Infusion die Funktion des fehlenden oder nicht funktionierenden SMN1-Gens ersetzt. Dabei sollen veränderte Viren – sogenannte AAV-Vektoren – als Genfähren fungieren und eine gesunde Kopie dieses Gens in die Körperzellen einschleusen.

Möglicherweise liegt hier das Problem. Nach der Therapie aufgetretene Tumore betrafen nach FDA-Angaben das zentrale und periphere Nervensystem, den Wirbelsäulenbereich und die Niere. An drei Fällen sei das Onkogen GLI1 beteiligt, das zur Entstehung von Krebs beitragen kann. Bei zweien davon entdeckten Analysen im Tumorgewebe DNA des bei der Therapie eingesetzten Virus, der dritte Fall werde noch geprüft, hieß es.

Insgesamt wurden mehr als 6.000 Kinder mit Zolgensma behandelt

Solche Viren werden auch bei anderen Gentherapien als Genfähren genutzt. Die Arzneimittelbehörde verweist explizit auf zwei Fachberichte zu Krebsfällen im Rahmen von anderen vergleichbaren Behandlungen. „Die FDA überwacht das Risiko von Neoplasien, einschließlich bösartiger Tumoren (Malignitäten), bei anderen ähnlichen auf AAV-Vektoren basierenden Gentherapie-Programmen genau“, heißt es. Ob regulatorische Maßnahmen nötig seien, werde geprüft. Insgesamt übersteige jedoch der Nutzen der Therapie mit Zolgensma die möglichen Risiken, schreibt die Behörde.

Die Patientenorganisation SMA Europe zitiert aus einem Schreiben von Novartis, seit 2019 seien mehr als 6.000 Patienten mit Zolgensma behandelt worden. Insgesamt seien bei dem Unternehmen neun Meldungen über Tumore bei so behandelten Patienten eingegangen. Jene beiden Betroffenen, in deren Erbgut Vektor-DNA integriert wurde, seien behandelt worden und würden weiterhin überwacht, hieß es weiter. Das Unternehmen betont, in der Fachinformation auf das potenzielle Risiko von Tumoren aufgrund einer Vektorintegration hinzuweisen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Drei Tote in einer Woche – das steckt dahinter

7 November 2026

Diese Tipps heben die Stimmung in der dunklen Jahreszeit

7 November 2026

Warum die Fälle so stark zunehmen

7 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Linke Emde weist Rückzugsforderung des Vorstands zurück

8 November 2026

Rybakina verpasst Tennis-Saisonfinale – Ersatz steht fest

8 November 2026

Sylvie Meis spricht über intime Szenen für ARD-Serie

8 November 2026

Polizei findet Tote im Haus des Täters

8 November 2026

Neueste Beiträge

Diese Sorten sind am beliebtesten

8 November 2026

Hier spielt Skoda seine Stärken aus

8 November 2026

Roland Kaiser kündigt vier Konzerte an

8 November 2026

Recent Posts

  • Hamburger Köchin Zora Klipp staunt über Kurort-Küche: „Hat mich überrascht“
  • Linke Emde weist Rückzugsforderung des Vorstands zurück
  • Rybakina verpasst Tennis-Saisonfinale – Ersatz steht fest
  • Sylvie Meis spricht über intime Szenen für ARD-Serie
  • Polizei findet Tote im Haus des Täters

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.