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Unternehmen will offenbar Werbung in „Karten“-Dienst starten

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Oktober 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Unternehmen will offenbar Werbung in „Karten“-Dienst starten
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Auf dem iPhone

Bericht: Apple will Werbung in „Karten“-Dienst starten


27.10.2025 – 14:41 UhrLesedauer: 2 Min.

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Apple plant eine Neuerung für seinen „Karten“-Dienst. (Symbolbild) (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)

Apple will seine Umsätze steigern. Der Konzern soll die Einführung von Reklame in seiner „Karten“-App für iOS für das kommende Jahr vorbereiten.

Das dürfte iPhone-Besitzern nicht gefallen: Apple will in seiner Google-Maps-Alternative „Karten“ offenbar Werbung zulassen. Das berichtet Apple-Auskenner und „Bloomberg“-Reporter Mark Gurman. Demnach plant der Konzern die Vermarktung seiner App bereits ab dem kommenden Jahr.

Ab dann sollen Unternehmen und Restaurants dafür zahlen können, dass ihre Geschäfte bei Suchanfragen prominenter dargestellt werden. Die Strategie ähnelt laut Gurman dem Konzept in Apples App Store, wo Entwickler dafür zahlen können, dass ihre Software basierend auf den Nutzeranfragen hervorgehoben wird.

Anders als in Google Maps soll die Reklame im „Karten“-Dienst von Apple genauer auf die Nutzer zugeschnitten sein. Laut Gurman will Apple seine KI nutzen, „um sicherzustellen, dass die Ergebnisse relevant und nützlich sind“.

Ob die Neuerung bei Apple-Nutzern positiv ankommt, ist fraglich. Wie Gurman anmerkt, gab es bereits Kritik an Apples Vorgehen, eigene Dienste wie AppleCare+ und Apple TV auf seinen iPhones zu bewerben.

Zudem muss Apple vorsichtig sein, um nicht weitere potenzielle iPhone-Käufer zu vergraulen. Laut Berichten musste der Konzern aufgrund zu niedriger Verkaufszahlen die Produktion des vor wenigen Wochen neu eingeführten iPhone Air drastisch verringern.

Zudem gibt es mit Google Maps einen Dienst, der sich seit einiger Zeit auch als Standard-App für die Navigation auf dem iPhone festlegen lässt. Ermöglicht hatte das der Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Union. Das Gesetz verpflichtet Plattformbetreiber wie Apple, konkurrierende Apps gleichberechtigt zu behandeln.

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