Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Trump behauptet in einem Brief an führende US-Gesetzgeber, dass die Feindseligkeiten im Iran „beendet“ seien

2 Mai 2026

Hier läuft das Spiel im TV & Stream

2 Mai 2026

Norwegen kritisiert Erling Haaland für Werbespot mit Biermarke

2 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Universitätsleitung lässt wohl Hörsaal durch Polizei räumen
Panorama

Universitätsleitung lässt wohl Hörsaal durch Polizei räumen

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Dezember 2023Keine Kommentare4 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Universitätsleitung lässt wohl Hörsaal durch Polizei räumen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die Polizei hat an der Freien Universität Berlin offenbar einen Hörsaal geräumt. Zuvor hatten pro-palästinensische Aktivisten einen Hörsaal besetzt. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen.

In Berlin haben pro-palästinensische Aktivisten am Donnerstag einen Hörsaal an der Freien Universität Berlin (FU) besetzt. Das berichtet der „Tagesspiegel“. Wie die Polizei Berlin t-online auf Anfrage bestätigt, soll es dabei auch zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen sein, als Studierende versuchten, ihre pro-palästinensischen Kommilitonen an der Protestaktion zu hindern.

Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort, um den Protest im Blick zu behalten. Zu diesem hatte die Gruppe „Students for Free Palestine“ an der FU in den sozialen Medien aufgerufen. Auf Instagram teilten sie mehrere Posts, mit der Aufforderung, den Raum 1a in der sogenannten Rost- und Silberlaube in Dahlem zu besetzen. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, sollen sie sich dann gegen 11.25 Uhr am Donnerstagvormittag in dem Raum zusammengefunden haben. Laut Polizeiangaben waren 35 Personen vor Ort.

Von der Universitätsleitung wurde der Protest lange Zeit geduldet. Erst gegen 16 Uhr habe die Polizei den Hörsaal auf Anordnung der Universitätsleitung geräumt, lediglich eine kleine Gruppe der Aktivisten sei zurückgeblieben, berichtet der „Tagesspiegel“. Zuvor hatte die Leitung die Hilfe der Polizei nicht in Anspruch genommen, so ein Sprecher der Polizei am Nachmittag zu t-online.

Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger, kritisierte die Aktion noch vor der Entscheidung der Universität auf der Plattform X, ehemals Twitter und rief die Leitung der FU zum Handeln auf. Die Besetzung des Hörsaals mache sie „fassungslos“, schrieb die FDP-Politikerin. „Die Hochschulleitung muss konsequent dagegen vorgehen und dem ein Ende setzen. Für Israel- und Judenhass darf an deutschen Hochschulen kein Platz sein.“

Pro-palästinensische Gruppe relativiert Holocaust

Die pro-palästinensischen Aktivisten wollten laut ihrem Aufruf gegen „die einseitige Haltung der Universitätsleitung bei der Gewalt in Israel/Palästina“ protestieren. Die Leitung der Universität habe den politischen Diskurs erstickt, politische Botschaften zum Thema „Palästina“ unterdrückt und würde vermeiden, „den Täter dieser Katastrophe“ zu nennen – nämlich Israel, lautet der Vorwurf der Aktivisten.

Nahezu unerwähnt lassen diese dabei den Terror der Hamas am 7. Oktober, die israelischen Geiseln, die die Terrororganisation noch immer in ihrer Gefangenschaft hält, sowie die Raketenangriffe, die seitdem fortwährend aus dem Gazastreifen auf Israel gestartet werden. Auf ihrem Instagram-Account finden sich zudem Relativierungen der Shoah, also der Ermordung von Millionen von Jüdinnen und Juden durch die Nationalsozialisten.

Anzeigen wegen Körperverletzung

Bei dem Protest am Donnerstag kam es auch zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Studierenden der Universität sowie Aktivisten der Aktion. Dabei seien zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung gestellt worden, sagte ein Sprecher der Polizei auf Anfrage von t-online. Gegen welche Personen sich diese konkret richten, ist unklar.

Die Studierenden hatten zuvor versucht, die Aktivisten von ihrem Protest abzuhalten und die Flyer und Plakate der Gruppe abzureißen. „Ich fühle mich nicht sicher an meiner Universität, wenn so etwas hier geduldet wird“, sagte eine Studentin dem „Tagesspiegel“. Demnach herrschte unter jüdischen Studierenden Entsetzen über die Aktion.

In den sozialen Medien kursiert zudem ein Video, das zeigen soll, wie die pro-palästinensischen Aktivisten jüdischen Studierenden den Weg versperren. Auch die Jüdische Studierendenunion in Deutschland (JSUD) berichtet das. Auf Anfrage von t-online konnte die Polizei einen solchen Vorfall zunächst jedoch nicht bestätigen.

Immer wieder Antisemitismus an Universitäten

Der Protest ist nicht der erste pro-palästinensische Protest an einer Universität in Deutschland. Immer wieder protestieren seit dem 7. Oktober Studierende an Universitäten für die palästinensischen Zivilistinnen und Zivilisten in Gaza. Dabei kommt es jedoch auch immer wieder zu antisemitischen Vorfällen. So geriet vor wenigen Wochen etwa die Universität der Künste (UdK) in die Kritik, nachdem Aktivisten dort eine antisemitische Performance aufgeführt hatten, wie Sie hier lesen.

Laut Hanna Veiler, Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion in Deutschland (JSUD), sind es solche und ähnliche Vorfälle, die dazu beitragen, dass jüdische Studierende in den vergangenen Wochen vermehrt isoliert würden, da sie die Universität zu ihrer Sicherheit meiden würden. „Sie sind unsicher, weil dort entweder kein Verständnis herrscht für die Situation, die sie durchleben, oder weil sie tatsächlich Antisemitismus ausgesetzt sind.“, so Veiler im Interview mit t-online. Das sei längst nicht nur an Berliner Universitäten so. Sie erreichten Berichte auch aus Nordrhein-Westfalen, Hessen oder Baden-Württemberg.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

91-Jähriger gerät beim Pfeife anzünden in Brand

2 Mai 2026

Euskrichen: Lauter Knall erschüttert Euskirchen

2 Mai 2026

Gewitter, Hagel, Starkregen in Deutschland

1 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hier läuft das Spiel im TV & Stream

2 Mai 2026

Norwegen kritisiert Erling Haaland für Werbespot mit Biermarke

2 Mai 2026

In diesen Regionen wären Wind und Solar gefährdet

2 Mai 2026

Schlagerstar offenbart Krise – Grund für seine Pause

2 Mai 2026

Neueste Beiträge

Flughafenhotels mit Blick auf die Start- und Landebahn, sodass sich jeder Zwischenstopp lohnt

2 Mai 2026

Traditionsgeschäft bei München schließt – Räumungsverkauf

2 Mai 2026

Alessandro Zanardi gestorben – Sportwelt trauert um Pilot

2 Mai 2026

Recent Posts

  • Trump behauptet in einem Brief an führende US-Gesetzgeber, dass die Feindseligkeiten im Iran „beendet“ seien
  • Hier läuft das Spiel im TV & Stream
  • Norwegen kritisiert Erling Haaland für Werbespot mit Biermarke
  • In diesen Regionen wären Wind und Solar gefährdet
  • Schlagerstar offenbart Krise – Grund für seine Pause

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.