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Politik

Union sahnt bei Parteispenden ab

wochentlich.deBy wochentlich.de31 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Union sahnt bei Parteispenden ab
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Parteienfinanzierung

Union sahnt bei Parteispenden ab – SPD hat das Nachsehen

Aktualisiert am 31.12.2025 – 04:25 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die CDU hat im laufenden Jahr bei Parteispenden gut verdient. (Quelle: Silas Stein/dpa/dpa-bilder)

Großspenden von Unternehmen, Verbänden und Einzelpersonen erfreuen gerade in Wahljahren die Kassenwarte der Parteien. Ein Blick auf 2025 zeigt: Vor allem für eine Partei gab es Grund zur Freude.

Bei den Einnahmen aus Großspenden hat die Union im Wahljahr 2025 alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien weit hinter sich gelassen. CDU und CSU kamen zusammen auf fast 7,9 Millionen Euro, dabei entfielen auf die CDU etwas mehr als 6,6 Millionen und auf die CSU gut 1,2 Millionen Euro. Die SPD erhielt dagegen nur 2,3 Millionen, die Grünen erzielten knapp 1,2 Millionen und die Linke 300.000 Euro. Das ergeben die vom Bundestag veröffentlichten Zahlen.

Mit Einnahmen von gut 5,1 Millionen Euro kam nur die AfD in die Nähe der Union. Allerdings ist bei ihr eine Großspende von 2,35 Millionen Euro umstritten. Die Bundestagsverwaltung hat diese wegen des Verdachts auf eine unzulässige sogenannte Strohmann-Spende einbehalten. Die AfD klagt gegen diese Entscheidung und will das Geld zurück.

Politische Parteien finanzieren sich in Deutschland vor allem durch Mitgliedsbeiträge, Geld vom Staat und Spenden. Als Großspenden gelten Summen ab 35.000 Euro. Die Parteien müssen solche Beträge umgehend der Bundestagspräsidentin melden, die diese Angaben dann zeitnah veröffentlicht.

Auffallend ist, dass die Spender der CDU auch nach der Bundestagswahl vom 23. Februar treu blieben. Zwar ging auch bei ihr der Spendenfluss stark zurück, was nach Bundestagswahlen üblich ist. Doch Bundesschatzmeisterin Franziska Hoppermann konnte sich in den Monaten März bis Dezember immerhin über Großspenden im Umfang von fast 2,4 Millionen Euro freuen.

Zum Vergleich: Bei der SPD steht hier eine Null. Für die Wahlkampfetats 2026 – ein Jahr mit fünf Landtagswahlen – kann das für die Union ein Vorteil sein.

Dass hohe Spendeneinnahmen zwar helfen, die Wahlkampfkasse zu füllen, eine Partei aber nicht unbedingt retten, zeigt das Beispiel der FDP. Die Liberalen verzeichneten 2025 mit Großspenden von rund 3,2 Millionen Euro – davon rund 3 Millionen bis Ende Februar – ein exzellentes Ergebnis im Vergleich zu den anderen Parteien. Sie flogen bei der Bundestagswahl aber trotzdem mit 4,3 Prozent der Zweitstimmen aus dem Parlament.

Ein Sonderfall bei den Spenden ist der Südschleswigsche Wählerverband (SSW). Die Partei der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein sitzt mit einem Abgeordneten im Bundestag. Sie erhält regelmäßig Zahlungen des dänischen Kulturministeriums. Mit den Parteispenden von Unternehmen, Verbänden und Einzelpersonen für die anderen Parteien ist das nicht vergleichbar.

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