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Politik

Union fällt weiter hinter AfD zurück

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Union fällt weiter hinter AfD zurück
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Trend setzt sich fort

Umfrage: Union fällt weiter hinter AfD zurück

06.06.2026 – 17:42 UhrLesedauer: 2 Min.

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AfD-Logo: Die Partei bleibt Spitzenreiter. (Symbolbild) (Quelle: Carsten Koall/dpa/dpa-bilder)

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Eine neue Wahlumfrage zeigt insgesamt wenig Bewegung bei den Parteien. An der Spitze setzt sich aber ein Trend fort.

Der Vorsprung der AfD im Vergleich zur Union ist in einer aktuellen Umfrage erneut größer geworden. Die Partei steht in der neuesten Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa für „Bild“ bei 29 Prozent und damit 8 Punkte vor der Union (21 Prozent), die im Vergleich zur Vorwoche leicht verliert (minus 1). Nach Angaben von „Bild“ war der Abstand zwischen den Parteien in Insa-Befragungen noch nie so groß.

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Keine Bewegung registrieren die Meinungsforscher bei den anderen Parteien: Die Werte von SPD (12 Prozent), Grünen (14 Prozent) und Linke (11 Prozent) bleiben unverändert. FDP und BSW würden mit jeweils 3 Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen.

Für die repräsentative Umfrage wurden zwischen dem 1. und 5. Juni insgesamt 1.206 Wahlberechtigte befragt. Das Institut gibt die maximale Fehlertoleranz mit 2,9 Prozentpunkten an.

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77 Prozent unzufrieden mit Kanzler Merz

Laut einer weiteren Befragung im Auftrag der „Bild“ sinken auch die persönlichen Werte von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiter: Demnach sind 77 Prozent der Befragten mit ihm unzufrieden – 6 Punkte mehr als bei der letzten Befragung dieser Art Ende April. Der Anteil derjenigen, die sich zufrieden äußerten, sank um 4 Punkte auf 15 Prozent. 8 Prozent machten keine Angaben.

Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf etwaige Wahlausgänge.

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