Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Von welchen Sie lieber die FInger lassen sollten

12 September 2026

Naturkundemuseum im Elbtower: Hamburgs Bürgermeister zweifelt

12 September 2026

Pistorius will Geheimplan vor AfD-Zugriff schützen

12 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Schwesig wehrt sich gegen Vorwürfe
Politik

Schwesig wehrt sich gegen Vorwürfe

wochentlich.deBy wochentlich.de12 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Landtagswahl im September

TV-Debatte beeinflusst? Schwesig wehrt sich gegen Vorwürfe

Aktualisiert am 12.08.2026 – 18:35 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Manuela Schwesig: Die SPD-Politikerin will ihr Amt als Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern bei der Landtagswahl am 20. September verteidigen. (Quelle: Kira Hofmann/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

In Mecklenburg-Vorpommern kämpft Manuela Schwesig vor allem gegen die AfD. Hat die Ministerpräsidentin dabei ihre Macht ausgenutzt?

Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September erheben CDU und Linke Vorwürfe gegen Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Schwesig habe darauf bestanden, nur gegen den Spitzenkandidaten von der AfD, Leif-Erik Holm, in einem TV-Duell anzutreten, sagte CDU-Spitzenkandidat Daniel Peters. Daher seien die Spitzenkandidaten anderer Parteien ausgeladen worden.

Die SPD bezeichnete die Anschuldigungen als falsch. Auch die Sendergruppe RTL/ntv, die die TV-Debatte übertragen wollte, wies den Vorwurf politischer Einflussnahme zurück. Zuerst hatte die „taz“ berichtet.

Schwesigs Sprecherin Lilly Blaudszun erklärte, die Sender entschieden selbst über das Format ihrer Berichterstattung. „Frau Schwesig hat sowohl beim NDR als auch bei ntv/Ostseewelle für ein Kandidatenduell zugesagt“, betonte Blaudszun. Bei dieser Formulierung blieb offen, für welche Art Kandidatenduell Schwesig eine Zusage gegeben hat.

  • Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Umfrage zeigt deutlichen Trend
  • Wahl-O-Mat Mecklenburg-Vorpommern: Welche Partei passt zu Ihnen?

CDU akzeptiert Erklärung von Sender nicht

RTL teilte mit, bei der Planung für das Wahlformat seien unterschiedliche Konstellationen geprüft worden, zunächst auch eine größere Runde mit den Spitzenvertretern von SPD, AfD, CDU und Linken. Der Sender habe sich nach weiterer redaktioneller Abwägung wegen der aktuellen Umfragewerte für das Duell zwischen Holm und Schwesig entschieden. Politischen Druck habe es weder von der Landesregierung noch von der SPD gegeben.

imago images 0861938329Vergrößern des Bildes
Daniel Peters, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

CDU-Spitzenkandidat Peters sagte, offiziell hätten die Sender die Ausladung mit redaktionellen Gründen gerechtfertigt. „Wir wissen aber, dass Manuela Schwesig unmissverständlich mitteilen ließ, dass sie ausschließlich für ein Duell zur Verfügung steht.“

Mit der Polarisierung des Wahlkampfs wolle Schwesig wohl eine inhaltliche Auseinandersetzung über ihre Arbeit als Regierungschefin vermeiden, vermutete Peters. Er kritisierte die Zuspitzung der Wahl auf einen Zweikampf als „Strategie, mit der sie auch der AfD die Wähler in die Arme treibt“.

Linke: AfD bekommt mehr Sendezeit

Unmut herrscht auch bei der Linken, dem Regierungspartner der SPD in Schwerin. Nach Angaben der Linken erfolgte die Ausladung von der Sendung Ende Juli. Landeschef Hennis Herbst bezeichnete den Vorgang als höchst problematisch. Linke Argumente gingen in der Debatte verloren. „Stattdessen erhält nun auch die AfD mehr Sendezeit“, sagte er. Dies sei auf Wunsch der SPD passiert.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Pistorius will Geheimplan vor AfD-Zugriff schützen

12 September 2026

Bas stellt längere Übergangsfristen in Aussicht

12 September 2026

Theo Müller nennt Ergebnis „Glücksfall”

12 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Naturkundemuseum im Elbtower: Hamburgs Bürgermeister zweifelt

12 September 2026

Pistorius will Geheimplan vor AfD-Zugriff schützen

12 September 2026

1. FC Magdeburg rückt nach Top-Leistung auf Rang drei

12 September 2026

Ceconomy-Chef nennt Frist für Mediamarkt-Deal

12 September 2026

Neueste Beiträge

„The Voice of Germany“ erreicht schlechteste Quoten aller Zeiten

12 September 2026

Polizei macht brisanten Fund in Körper von Mann

12 September 2026

Kommen Sie auf die Lösung dieser Schulaufgabe?

12 September 2026

Recent Posts

  • Von welchen Sie lieber die FInger lassen sollten
  • Naturkundemuseum im Elbtower: Hamburgs Bürgermeister zweifelt
  • Pistorius will Geheimplan vor AfD-Zugriff schützen
  • 1. FC Magdeburg rückt nach Top-Leistung auf Rang drei
  • Ceconomy-Chef nennt Frist für Mediamarkt-Deal

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.