Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Nato-Soldaten nach Schüssen von Panzer verletzt

25 September 2026

Manchester City schuldig in 114 von 115 Punkten

25 September 2026

New Yorker Global Citizen Festival erstmals abgesagt

25 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Übergewicht als Teenager beschleunigt biologisches Altern
Gesundheit

Übergewicht als Teenager beschleunigt biologisches Altern

wochentlich.deBy wochentlich.de25 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Neue Studie

Übergewicht in jungen Jahren kann biologisches Altern beschleunigen


25.09.2026 – 21:04 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gewichtskontrolle (Symbolbild): Rund 15,4 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind von Übergewicht betroffen – oftmals bis ins Erwachsenenalter. (Quelle: Artfoliophoto/getty-images-bilder)

Ein hoher BMI im Jugendalter lässt den Körper womöglich schneller altern. Darauf deutet eine finnische Langzeitstudie über fast vier Jahrzehnte hin.

Das biologische Alter hängt nicht allein vom Geburtsdatum ab. Wissenschaftler können das tatsächliche Alterungstempo des Körpers heute anhand chemischer Veränderungen an der DNA messen – mit sogenannten epigenetischen Uhren. Schreitet das biologische Alter schneller fort als das Kalenderalter, steigt das Risiko für chronische Erkrankungen und einen frühen Tod, oft Jahrzehnte bevor sich erste Beschwerden zeigen.

Eine Forschungsarbeit der Universität Jyväskylä in Finnland ist nun der Frage nachgegangen, ob das Körpergewicht in der Jugend dieses Tempo beeinflusst. Nachzulesen sind die Ergebnisse in der Fachzeitschrift „International Journal of Obesity“.

Je höher der BMI in der Jugend, desto ausgeprägter der Effekt

Für die Untersuchung werteten die Wissenschaftler Daten von mehr als 2.000 Teilnehmern der „Young Finns Study“ aus, deren Body-Mass-Index (BMI) zwischen dem 9. und 18. Lebensjahr mehrfach erfasst wurde. Daneben wurden auch Blutproben aus mehreren Lebensphasen analysiert, um mithilfe der epigenetischen Uhren das biologische Alter zu bestimmen.

Das Ergebnis: Wer als Jugendlicher einen höheren BMI hatte, zeigte im Erwachsenenalter Anzeichen für schnelleres biologisches Altern.

Gene können Verstärker sein

Besonders deutlich zeigte sich der Effekt zudem bei Personen, die zusätzlich eine Veranlagung für ein höheres Körpergewicht mitbrachten – bei ihnen scheinen sich beide Faktoren zu verstärken. Das könnte bei den Betroffenen langfristig das Risiko für mit Adipositas verbundene Erkrankungen und einen vorzeitigen Tod erhöhen.

Nicht nur in jungen Jahren spielt Prävention eine Rolle

Da Jugendliche mit einem hohen BMI häufig auch im Erwachsenenalter noch übergewichtig sind, lässt sich der Effekt nicht allein auf die Teenagerjahre zurückführen. Studienautorin Anni Pitkänen zufolge unterstreichen die Ergebnisse daher, „wie wichtig es ist, Übergewicht und Adipositas über das ganze Leben hinweg vorzubeugen“. Die Messung des biologischen Alters könnte künftig helfen, Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen – bevor sie in klassischen Untersuchungen überhaupt sichtbar werden.

Studie mit Einschränkungen

Die Forschungsarbeit hat Grenzen: Frühe Einflüsse, etwa Bedingungen schon vor der Geburt, ließen sich nicht vollständig herausrechnen. Der BMI selbst ist zudem ein eher grobes Maß, da er nichts über die Verteilung von Muskeln und Fett verrät. Ein Teil der genetischen Auswertung stützte sich überdies auf rückblickende Selbstauskünfte zur Kindheit, die fehleranfällig sein können. Und untersucht wurden ausschließlich Menschen europäischer Abstammung – ob sich die Ergebnisse auf andere Bevölkerungsgruppen übertragen lassen, bleibt offen. Die Forscher betonen deshalb, dass nun weitere Untersuchungen nötig sind.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Herzinfarkt? Neuer Bluttest gibt bei Brustschmerz schneller Hinweise

25 September 2026

Was trinken und welche Getränke besser meiden?

25 September 2026

Diese Wartezeit erhöht das Risiko für Durchbruch

24 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Manchester City schuldig in 114 von 115 Punkten

25 September 2026

New Yorker Global Citizen Festival erstmals abgesagt

25 September 2026

Vergewaltigung in Parkhaus – Polizei fasst 34-Jährigen

25 September 2026

Angeklagter Drogenhändler kommt überraschend auf freien Fuß

25 September 2026

Neueste Beiträge

Das Misstrauen gegen Die Linke ist groß

25 September 2026

Bundestrainer Jürgen Klopp ändert Ablauf

25 September 2026

Claudia Jung erinnert an ihren verstorbenen Mann Hand Singer

25 September 2026

Recent Posts

  • Nato-Soldaten nach Schüssen von Panzer verletzt
  • Manchester City schuldig in 114 von 115 Punkten
  • New Yorker Global Citizen Festival erstmals abgesagt
  • Vergewaltigung in Parkhaus – Polizei fasst 34-Jährigen
  • Angeklagter Drogenhändler kommt überraschend auf freien Fuß

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.