Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die französische Nationalversammlung stimmt einem Gesetzentwurf zur Sterbehilfe zu, nachdem der Senat dies abgelehnt hat

30 Juni 2026

Evakuierung in Köln-Rodenkirchen – Bombe erfolgreich entschärft

30 Juni 2026

KI-Vorwurf – Ministerium weicht Frage aus

30 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Tumult in FKK-Bereich von Freibad – Polizei muss anrücken
Panorama

Tumult in FKK-Bereich von Freibad – Polizei muss anrücken

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Tumult in FKK-Bereich von Freibad – Polizei muss anrücken
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Polizei führt trans Frau ab

Tumult in FKK-Bereich von Freibad


30.06.2026 – 19:55 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gäste im Marzilibad an der Aare in Bern (Archivbild): In dem Bad gibt es einen Bereich, der Frauen vorbehalten ist. (Quelle: imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

In einem Berner Freibad genießt eine Person im für Frauen reservierten FKK-Bereich die Sonne. Das Problem: Einige Frauen fühlen sich gestört, weil sie die Person nicht als weiblich anerkennen.

Im Berner Marzilibad ist es am Sonntagabend zu einem Tumult gekommen. Wie die Stadt mitteilte, haben herbeigerufene Polizisten eine trans Frau aus einem speziellen Bereich des Freibades in der Schweiz abgeführt.

Der „Paradiesli“-Bereich im Marzilibad ist Frauen vorbehalten. Dort ist FKK möglich, aber nicht vorgeschrieben. Die trans Frau sei einigen Besucherinnen dort unangenehm aufgefallen, erklärte im Nachhinein die Stadt. Es habe Beschwerden über die Person gegeben, „die aufgrund einiger körperlicher Merkmale von anderen Badegästen nicht weiblich gelesen wurde.

Andere Besucherinnen solidarisierten sich der Mitteilung der Stadt Bern zufolge mit der trans Frau. Als die Polizei die Person abführen wollte, sei es zur Eskalation gekommen.

Trans Frau wird abgeführt: Protestzug durch Bern

Die Polizei teilte mit, die trans Frau habe sich aktiv widersetzt, andere anwesende Menschen hätten die polizeiliche Intervention behindert. Im Verlauf des Einsatzes sei eine Beamtin durch eine bislang unbekannte Person tätlich angegriffen und leicht verletzt worden.

Schließlich sei die trans Frau „für weitere Abklärungen“ auf eine Polizeiwache gebracht worden. Als sie im Anschluss frei kam, habe sich ein spontaner, friedlicher Protestzug durch die Berner Innenstadt gebildet.

Stadt Bern bittet um Entschuldigung: Der Ausweis ist entscheidend

Die Stadt Bern hat mittlerweile für den Umgang des Bades mit der Situation um Entschuldigung gebeten. Der Betrieb habe sich fälschlicherweise für eine polizeiliche Wegweisung entschieden. Die konfliktbeladene Stimmung habe zur falschen Einschätzung geführt.

In einer Stellungnahme erklärte die Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern: „Alle Personen, die sich als Frau identifizieren und als solche leben, haben Zugang zum freiwilligen FKK-Bereich ‚Paradiesli‘.“ Eine interne Orientierungshilfe, die das Sportamt zusammen mit der Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen erstellt habe, helfe dem Personal vor Ort, wenn es Fragen wegen dem Zutritt zu geschlechtergetrennten Bereichen gebe. Die Orientierungshilfe besage, dass im Härtefall das in einem Ausweis festgehaltene amtliche Geschlecht gilt. Im Streitfall am Sonntag war die Sache demnach offenbar eindeutig: „Die betroffene Person erfüllte die Zutrittsregelung.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Lebloser Mann am Biberkopf gefunden

30 Juni 2026

Krankenschwester Marizel Y. soll Millionen erbeutet haben

30 Juni 2026

Bekannter Kurort spricht skurriles Verbot aus

30 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Evakuierung in Köln-Rodenkirchen – Bombe erfolgreich entschärft

30 Juni 2026

KI-Vorwurf – Ministerium weicht Frage aus

30 Juni 2026

Später Haaland-Treffer erlöst Norwegen gegen Elfenbeinküste

30 Juni 2026

Studie zeigt, wie Absagen die Jobchancen verschlechtern

30 Juni 2026

Neueste Beiträge

Sportreporter kehrt Instagram den Rücken

30 Juni 2026

Lebloser Mann am Biberkopf gefunden

30 Juni 2026

WhatsApp ersetzt Telefonnummern durch Benutzernamen – was bedeutet diese Änderung für Benutzer?

30 Juni 2026

Recent Posts

  • Die französische Nationalversammlung stimmt einem Gesetzentwurf zur Sterbehilfe zu, nachdem der Senat dies abgelehnt hat
  • Evakuierung in Köln-Rodenkirchen – Bombe erfolgreich entschärft
  • KI-Vorwurf – Ministerium weicht Frage aus
  • Später Haaland-Treffer erlöst Norwegen gegen Elfenbeinküste
  • Studie zeigt, wie Absagen die Jobchancen verschlechtern

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.