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Politik

Trump attackiert Merz persönlich – Kanzler beschwichtigt

wochentlich.deBy wochentlich.de29 April 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Trump attackiert Merz persönlich – Kanzler beschwichtigt
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Iran-Krieg

Trump attackiert Merz persönlich – Kanzler beschwichtigt

Aktualisiert am 29.04.2026 – 14:31 UhrLesedauer: 3 Min.

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Noch vor zwei Monaten haben sich Trump und Merz ziemlich gut verstanden. (Archivbild) (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

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Es ist keine zwei Monate her, dass der US-Präsident den Kanzler als „ausgezeichneten Anführer“ gewürdigt hat. Jetzt wirft er ihm vor, keine Ahnung zu haben. Was ist da passiert?

Der Iran-Krieg belastet das deutsch-amerikanische Verhältnis immer mehr. Bundeskanzler Friedrich Merz wirft den USA vor, sich vom Iran demütigen zu lassen und kassiert dafür nun eine persönliche Attacke von US-Präsident Donald Trump, wie es sie in dieser Schärfe noch nicht gegeben hat: „Er hat keine Ahnung, wovon er spricht!“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social über den Kanzler. Es sei kein Wunder, „dass es Deutschland so schlecht geht, sowohl wirtschaftlich als auch in anderer Hinsicht!“.

Gemessen an Trumps Äußerungen scheint das persönliche Verhältnis der beiden auf einem neuen Tiefpunkt angelangt zu sein. Merz trat diesem Eindruck am Morgen bei einer Pressekonferenz in Berlin allerdings entgegen. „Das persönliche Verhältnis zwischen dem amerikanischen Präsidenten und mir ist – jedenfalls aus meiner Sicht – unverändert gut“, sagte er. „Wir sind nach wie vor in guten Gesprächen miteinander.“

Trump prophezeite „großartige Beziehung“ zu Deutschland

Unbestreitbar ist allerdings, dass sich die Beziehungen zwischen Trump und Merz nach einem „Traumstart“ beim Antrittsbesuch im vergangenen Juni im Zuge des Iran-Kriegs dramatisch verschlechtert haben. Trump bezeichnete den CDU-Politiker damals im Oval Office als „respektierten“ und „guten Mann“ und versprach: „Wir werden eine großartige Beziehung zu Ihrem Land haben.“

Ähnlich war es auch noch Anfang März, als Merz kurz nach dem Angriff auf den Iran ins Oval Office zurückkehrte und von Trump als „sehr erfolgreicher Mann“ und „ausgezeichneter Anführer“ gelobt wurde, der einen „großartigen Job“ mache. Merz ließ damals sogar die Kritik des US-Präsidenten an mangelnder Unterstützung Spaniens und Großbritanniens im Iran-Krieg unwidersprochen.

Für die Kehrtwende des Kanzlers kurze Zeit später gibt es eine Reihe von Gründen: Die Tatsache, dass Deutschland in die Entscheidung nicht eingebunden war. Die Unklarheit darüber, was eigentlich das Ziel ist. Die Eskalation in die gesamte Nahost-Region. Die dramatische Zuspitzung der Energiekrise durch eine Blockade der Straße von Hormus.

Merz gibt sich „mittlerweile desillusioniert“

Der Frust des Kanzlers über den festgefahrenen Konflikt ist in den letzten Tagen immer deutlicher geworden. „Ja, ich bin da mittlerweile desillusioniert“, räumte er am Montag am Rande der Unions-Klausur in Berlin ein. Zuvor hatte er bei einer Diskussion mit Schülern im Sauerland gesagt: „Da wird eine ganze Nation gedemütigt durch die iranische Staatsführung.“ Die USA könnten den Krieg nicht schnell beenden, „weil die Iraner offensichtlich stärker sind als gedacht und die Amerikaner offensichtlich auch in den Verhandlungen keine wirklich überzeugende Strategie haben.“

Die Äußerungen sorgten international für Aufsehen und waren möglicherweise der Auslöser für die persönliche Attacke Trumps gegen Merz. Nun werden Erinnerungen wach an das Zerwürfnis zwischen dem früheren US-Präsidenten George W. Bush und dem damaligen Kanzler Gerhard Schröder (SPD) wegen des deutschen Neins zum Irak-Krieg. Und an die Attacken Trumps gegen die damalige Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Deutschland während seiner ersten Amtszeit, als es ihm vor allem um die Verteidigungsausgaben und die Ostseepipeline Nord Stream ging.

Trump liegt auch mit anderen Europäern im Clinch

Merz ist nicht der erste Spitzenpolitiker in Europa, den Trump massiv attackiert. So sind auch der britische Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron bei dem Republikaner in Ungnade gefallen. Zuletzt krachte es nach der Kritik des US-Präsidenten am Papst sogar zwischen ihm und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.

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