TV-Experten bei der WM

Müller gibt Einblick in Zusammenarbeit mit Klopp

04.07.2026 – 07:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Thomas Müller: Der Profifußballer begleitet die WM als TV-Experte. (Quelle: IMAGO/Sebastian Bach/imago)

Thomas Müller analysiert bei MagentaTV die WM-Spiele – und zieht nach seiner TV-Premiere ein klares Fazit. Dabei verrät er auch, was ihn an der Seite von Klopp und Hummels am meisten überrascht.

Für den Streamingdienst MagentaTV analysiert Thomas Müller während der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko gemeinsam mit Jürgen Klopp und Mats Hummels die Spiele des Turniers. Auf seiner Homepage hat der 36-Jährige nun ein erstes Fazit seiner TV-Premiere gezogen – und dabei auch verraten, was ihn an der Arbeit mit Klopp besonders beschäftigt.

„Wir hatten viel Spaß intern und bei den Shows“, schrieb der Weltmeister von 2014 auf „esmuellert.de“. Das Miteinander mit seinen Kollegen laufe reibungslos. Müller ergänzte: „Mit Kloppo und Mats hat das bisher super funktioniert. BVB-Vergangenheit hin oder her“ – versehen mit einem lachenden Smiley.

Das Zusammenspiel mit Klopp geht dabei über reine Fußballanalyse hinaus. Der frühere Bayern-Stürmer schrieb: „Natürlich bringt auch jeder seine eigene Persönlichkeit mit an den Spielfeldrand. Bei Kloppo und mir heißt das: bei aller Expertise wird auch viel geflachst. Wir nehmen uns beide nicht allzu ernst. Da ist der nächste Lacher meist nicht weit.“ Klopp ist als künftiger Bundestrainer vorgesehen.

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Quelle: MagentaTV

Die zahlreichen gemeinsamen Reisen, Frühstücke und Abendessen mit dem Fernsehteam hätten bei ihm „ein echtes Teamgefühl“ entstehen lassen. „Die ganzen Fußballtalks, ob im On oder Off, vermisse ich jetzt schon“, bekannte Müller.

Noch zweimal steht er bei der WM als Experte vor der Kamera: am Dienstag, 7. Juli (ab 22 Uhr im Liveticker bei t-online) beim Achtelfinale zwischen der Schweiz und Kolumbien in Vancouver sowie beim Endspiel am 19. Juli in New York.

Noch vor dem WM-Finale kehrt Müller selbst auf den Rasen zurück. Mit den Vancouver Whitecaps bestreitet er am Mittwoch, 9. Juli, das Viertelfinal-Hinspiel der Canadian Championship gegen den Cavalry FC aus Calgary – im Swangard Stadium von Burnaby nahe Vancouver. Müller kündigte an: „Ich hab“s schon am Spielfeldrand wieder deutlich gespürt: Es juckt extrem, selbst wieder auf dem Rasen zu stehen. Ich will wieder Gas geben. Mein Körper fühlt sich gut an. Also geht es mit den Whitecaps wieder ins Training.“

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