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You are at:Home»Sport»Terzić äußert sich ehrlich zu seiner Zukunft als Trainer
Sport

Terzić äußert sich ehrlich zu seiner Zukunft als Trainer

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
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Terzić äußert sich ehrlich zu seiner Zukunft als Trainer
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Auch gegen Kellerkind Mainz konnte der BVB keinen Sieg einfahren. Trainer Edin Terzić weiß, dass es für ihn eng werden könnte – trotz Unterstützung der Spieler.

Die Krise des BVB in der Bundesliga geht weiter. Auch gegen den Abstiegskandidaten aus Mainz reichte es für die Dortmunder nicht zu einem Sieg. Das 1:1 im heimischen Stadion bedeutete, dass die Schwarz-Gelben aus den letzten acht Partien in der Liga nur einen mickrigen Sieg holen konnten.

In der Tabelle wird der BVB damit wohl auf Platz fünf und damit außerhalb der Champions-League-Plätze überwintern. Bestenfalls vier, im schlechtesten Fall sechs Punkte könnten Dortmund dann von den Top-Vier trennen.

Angesichts der Ergebniskrise scheint auch der Stuhl von Trainer Edin Terzić langsam zu wackeln. Der TV-Sender Sky berichtete bereits vor der Mainz-Partie von einer Meuterei der Spieler gegen den Trainer, was Sportdirektor Sebastian Kehl vor dem Spiel gegen die 05er allerdings abstritt (mehr dazu lesen Sie hier).

Spieler stärken Terzić den Rücken

Auch nach dem Spiel wollte keiner der Beteiligten etwas von einem möglichen Rauswurf des Trainers hören. „Ich habe überhaupt kein Problem mit dem Trainer“, bekundete etwa Julian Brandt. „Es ist natürlich die einfachste Geschichte immer zu sagen, es stimmt zwischen Mannschaft und Trainer nicht mehr“, so der Nationalspieler.

Brandt wollte allerdings lieber die Akteure auf dem Platz in die Verantwortung nehmen. „Da müssen wir uns jetzt in den nächsten zwei Wochen jeder Gedanken machen und persönliche Ziele setzen, was man hier eigentlich für sich nochmal in der Rückrunde zeigen möchte und was unsere Ziele mit dem Verein sind“, forderte Brandt. „Das andere Trainer-Thema ist nicht ansatzweise mein Recht, darüber zu reden.“

Auch Kapitän Emre Can sprach immer noch von einem guten Verhältnis zum Trainer. „Es liegt nicht immer alles am Trainer“, befand er. „Das hat ja nichts mit dem Trainer zu tun, wenn der Ball an die Latte geht“, so Can in Bezug auf fehlendes Spielglück der Borussia.

Terzić: Entscheidung liegt nicht bei mir

Edin Terzić selbst wusste nach der erneuten Enttäuschung aber, was die Stunde geschlagen hat. Er habe Vertrag bis 2025 und wolle auch solange bleiben, sagte er nach der Partie. „Wie lange ich hier bin, das entscheide nicht ich, sondern das entscheidet dann die Führung und das Ergebnis. Die Ergebnisse in den letzten Wochen waren einfach nicht gut, das wissen wir“, stellte er aber fest. Dennoch gab er sich kämpferisch: „Wir wissen auch, was in uns steckt, und das ist das, was es in Angriff zu nehmen gilt, um dann wieder aus dieser Ergebniskrise herauszukommen.“

In den nächsten Tagen steht dann für Terzić das Krisengespräch mit Klub-Boss Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Sebastian Kehl an. Dann dürfte eine Entscheidung über seine Zukunft fallen.

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