Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Linke prüft Schritte gegen Grundsicherung

1 Juli 2026

Deutschlands Fußball steckt in der Krise

1 Juli 2026

Grüner Strom knackt neue Marke in Deutschland

1 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Tausende Isländer verwandeln Olympiahalle in Hexenkessel
Regionen

Tausende Isländer verwandeln Olympiahalle in Hexenkessel

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Tausende Isländer verwandeln Olympiahalle in Hexenkessel
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der Winter hat in München Einzug gehalten. Nicht zuletzt, weil sich am Freitag zahllose Isländer in der Stadt eingefunden haben. Sie haben nur ein Ziel: ihre Nordmänner zum Sieg anfeuern.

Es ist laut an diesem Freitag in der Münchner Olympiahalle. Richtig laut. So weit das Auge reicht, lassen sich in einer weiß-rot-blauen Masse zahllose Island-Fans erkennen. Bestens gelaunt, mit bemalten Gesichtern, Wikingerhörnern und ausgefallenen Outfits versehen. Sie haben Stimmung mitgebracht. Sie jubeln, klatschen, singen – und verwandeln die bayerische Landeshauptstadt in ein übergroßes Reykjavík.

Die Halle bebt – noch bevor das Spiel gestartet ist

Auch wenn Island rund 3.500 Kilometer weit entfernt liegt, ist die Nation aus dem Norden bei der Handball-EM in München quasi die Heimmannschaft. Tausende Fans haben sich auf die Reise gemacht und sind in der Hauptstadt Reykjavík in den Flieger gestiegen – allein am Freitag landeten am Flughafen Franz Josef Strauß vier Maschinen. Keine Überraschung: Bereits vor rund einem Jahr ging Mark Schober, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Handballbunds, davon aus, dass zur Handball-EM bis zu 3.000 Isländer nach München reisen werden.

Schon vor Beginn der Partie ist die Stimmung in der Olympiahalle ausgelassen. So ausgelassen, dass die Isländer bereits 20 Minuten vor Anpfiff zum ersten Mal ihren berühmten „Huh“-Ruf durch die Arena schallen lassen. Begleitet wird dieser nicht nur von lautem Klatschen, sondern auch von donnernden Schlägen der mitgereisten Trommler.

Kurz vor 18 Uhr, es geht los. Jeder isländische Spieler, der einläuft, wird mit frenetischem Applaus bejubelt. Obwohl auch serbische Fans in der Halle sind, sind deren Anhänger kaum zu hören. Die Olympiahalle gehört an diesem Tag den Wikingern.

„Hier ist es kälter, als in Island“ – das halten Fans von München

Schon vor dem Spiel hat sich t-online auf dem Olympia-Gelände bei den Fans umgehört – wie gefällt es den Isländern so weit im Süden? „München ist wirklich schön. Nur kalt ist es hier – kälter, als bei uns in Island“, wundert sich eine junge Frau aus Reykjavík. Sie ist bereits seit Mittwoch in der Stadt und freut sich gemeinsam mit ihren Freunden auf die Gruppenphase der Handball-EM. Zu allen drei Spielen werden sie in der Stadt sein. „Wir werden gewinnen. Die anderen haben keine Chance“, sind sie sich vor der Partie gegen Serbien sicher.

Was gefällt ihnen an München besonders gut? „Das Bier“, rufen sie und zeigen lachend auf die mitgeführten Glasflaschen. Aber auch die Stadt gefällt ihnen, in den kommenden Tagen wollen sie sich Zeit nehmen, alles anzuschauen.

Einem der isländischen Spieler wird die Gruppe ganz besonders die Daumen drücken: Bjarki Már Elísson. Den ehemaligen Star der Füchse Berlin kennen sie nämlich nicht nur persönlich, sie haben sogar seinen kleinen Bruder im Gepäck. Die Unterstützung der mitgereisten Gruppe scheint sich ausgezahlt zu haben: Stolze sieben Tore wird der Linksaußen an diesem Abend insgesamt werfen und obendrauf noch zum „Player of the Match“ gekürt. Island und Serbien trennen sich am Ende mit 27:27 Unentschieden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Drei Tote bei Brand – aktueller Stand

1 Juli 2026

Neue Erkenntnisse zu den Ermittlungen

1 Juli 2026

1. FC Nürnberg verpflichtet Sigurd Haugen: Torjäger kommt von 1860

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Deutschlands Fußball steckt in der Krise

1 Juli 2026

Grüner Strom knackt neue Marke in Deutschland

1 Juli 2026

Prinz Daniel & Oscar unterstützen Schweden bei WM-Pleite in den USA

1 Juli 2026

Zwei Hitzeglocken verschmelzen zu gigantischem Hitzedom

1 Juli 2026

Neueste Beiträge

Was tun, wenn die Blase dauernd drückt?

1 Juli 2026

Tchibo testet Reparaturservice für Kleidung – so funktioniert er

1 Juli 2026

Benziner und Diesel jetzt günstiger als E-Autos

1 Juli 2026

Recent Posts

  • Linke prüft Schritte gegen Grundsicherung
  • Deutschlands Fußball steckt in der Krise
  • Grüner Strom knackt neue Marke in Deutschland
  • Prinz Daniel & Oscar unterstützen Schweden bei WM-Pleite in den USA
  • Zwei Hitzeglocken verschmelzen zu gigantischem Hitzedom

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.