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„Tatort“-Prdouktion ist von Sparmaßnahmen betroffen

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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„Tatort“-Prdouktion ist von Sparmaßnahmen betroffen
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Drei Jahre Pause

„Tatort“ ist von Sparmaßnahmen betroffen

11.05.2026 – 14:11 UhrLesedauer: 2 Min.

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„Tatort“: Die Krimireihe gehört zu den wichtigsten Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. (Quelle: watson)

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Weniger Krimis, weniger Radio: Der MDR muss sparen und setzt Produktionen aus. Was das für Zuschauer und Hörerschaft bedeutet.

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) setzt wegen des Streits um die Erhöhung des Rundfunkbeitrags ein umfangreiches Sparpaket um. So sollen neue MDR-Produktionen für „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ drei Jahre lang pausieren.

Für die beiden Krimireihen verfüge der Sender zwar bereits über fertiggestellte und vertraglich fixierte Produktionen für die kommenden Jahre, teilte der Sender mit. Neue Produktionen sollen jedoch zunächst drei Jahre lang ausgesetzt werden. Außerdem will der Sender seine Jugendwelle „MDR Sputnik“ ab 2027 nicht mehr über UKW verbreiten.

„Erhebliche Finanzlücke“

MDR-Intendant Ralf Ludwig informierte den Rundfunkrat am Montag über die Maßnahmen. Die bislang nicht erfolgte Umsetzung der Erhöhung des Rundfunkbeitrags seit Anfang 2025 bedeute für den MDR eine umfangreiche Budgetkürzung, teilte der Sender mit. Ludwig erklärte, die ausgebliebene Beitragsanpassung erzeuge eine „erhebliche Finanzlücke“. Deshalb müsse der MDR ab 2027 mit einer Absenkung seines Etats reagieren.

Bereits seit Freitag war bekannt, dass sich der MDR zudem von der Produktion des ARD-„Mittagsmagazins“ trennen will. Der Sender bestätigte nun erneut Gespräche innerhalb der ARD über eine Abgabe der Sendung ab 2027. Übernehmen soll voraussichtlich der Norddeutsche Rundfunk (NDR).

Die Umstrukturierungen beim MDR erfolgen vor dem Hintergrund der Hängepartie um den künftigen Rundfunkbeitrag. ARD und ZDF hatten im November 2024 Verfassungsbeschwerde eingereicht, weil die Bundesländer die ursprünglich empfohlene Erhöhung von derzeit 18,36 Euro auf 18,94 Euro zum 1. Januar 2025 nicht beschlossen hatten.

Im Februar hat die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) nun eine neue Empfehlung abgegeben: Ab 2027 soll der Beitrag demnach auf 18,64 Euro steigen – also 30 Cent weniger als ursprünglich vorgeschlagen.

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