Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

RTL evakuiert – Folgen für Nachrichtensendung

6 August 2026

Stadtrat Julien Ferrat lädt zu Swinger-Party ins Rathaus

6 August 2026

Fifa-Präsident wird immer mehr wie Trump

6 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Studieren ohne NC? Das geht bei immer mehr Studiengängen
Politik

Studieren ohne NC? Das geht bei immer mehr Studiengängen

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Studieren ohne NC? Das geht bei immer mehr Studiengängen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Hochschulstart

Studieren ohne NC? Das geht bei immer mehr Studiengängen

Aktualisiert am 23.06.2026 – 09:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Numerus Clausus verliert bei der Studienplatzvergabe als Hürde immer mehr an Bedeutung. (Symbolbild) (Quelle: Andreas Arnold/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Noch vor einigen Jahren waren 40 Prozent aller Studiengänge zulassungsbeschränkt. Doch für immer mehr Angebote verliert der Numerus Clausus an Bedeutung – allerdings nicht überall.

Bei der Studienplatzvergabe in Deutschland verliert ein guter Abitur-Schnitt immer mehr an Bedeutung. Zum kommenden Wintersemester werden laut einer Auswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) nur noch 31,6 Prozent aller Studienangebote in Deutschland eine Zugangsbeschränkung haben, wie etwa einen Numerus Clausus (NC) oder einen Eignungstest. Vor sechs Jahren waren demnach noch mehr als 40 Prozent aller Studienangebote zulassungsbeschränkt – der Anteil sinkt seither kontinuierlich.

Im Vergleich zum Vorjahr sei der Anteil zulassungsbeschränkter Studiengänge noch einmal um 0,9 Prozent kleiner geworden. Besonders niedrig liegt die Quote dabei für Bachelor-Studiengänge: Diese liegt im kommenden Wintersemester bei 28,7 Prozent. Vor zehn Jahren war mit 47,6 Prozent noch fast jeder zweite Bachelor-Studiengang zugangsbeschränkt.

Wachsende Zahl von Studiengängen und Hürden auf dem Prüfstand

„Die Chancen seinen Wunschstudiengang an der jeweiligen Wunschhochschule zu studieren, waren wohl noch nie so gut wie aktuell“, fasst CHE-Experte Cort-Denis Hachmeister die Entwicklung zusammen. Während man vor einigen Jahren noch bundesweit sinkende Studienanfängerzahlen für die Veränderung verantwortlich machte, könne der zunehmende Bedeutungsverlust des NC eher nicht mit sinkender Nachfrage erklärt werden: Die Studienanfängerzahlen seien zuletzt wieder gestiegen, so Hachmeister.

Allerdings wachse die Zahl der Studienangebote. Außerdem sei vorstellbar, dass viele Hochschulen bestehende Zugangsbeschränkungen auf den Prüfstand gestellt und abgeschafft hätten, wo dies sich anbiete.

Starke Schwankungen nach Bundesland und Fach

Ob Hochschulen viele Studienangebote mit einem NC belegen oder nicht, schwankt regional stark und hängt auch von der Studienrichtung ab. Wer in einer großen Stadt studieren will, trifft tendenziell häufiger auf Zulassungsbeschränkungen, so das CHE.

Im Bundesländervergleich haben Studierende, die nach Berlin wollen, am seltensten die freie Wahl: In der Hauptstadt ist mehr als jedes zweite Studienangebot zulassungsbeschränkt. Das Flächenland Baden-Württemberg hat mit einem Anteil von 46,2 Prozent ebenfalls noch viele beschränkte Angebote, gefolgt vom Saarland (44,1 Prozent) und Bremen. An Hochschulen mit Sitz in Thüringen, Brandenburg und Rheinland-Pfalz dagegen gibt es für weniger als jedes fünfte Angebot eine Beschränkung.

Einen Unterschied macht auch die Fächergruppe des Wunschstudienfachs: Mit einem Anteil von 36,2 Prozent zulassungsbeschränkten Angeboten kommt es bei den Rechts-, Wirtschafts-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften häufiger auf den Numerus Clausus an als etwa bei den Ingenieurswissenschaften (24,3 Prozent) oder Mathematik und Naturwissenschaften (28,1 Prozent). Bei den Sprach- und Kulturwissenschaften hat nur weniger als ein Fünftel der Angebote eine Beschränkung.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Stadtrat Julien Ferrat lädt zu Swinger-Party ins Rathaus

6 August 2026

Ukrainisches Flugzeug trug wohl militärische Munition

6 August 2026

Lebenslange Haft im Prozess um Autoanschlag Verdi-Demo

6 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Stadtrat Julien Ferrat lädt zu Swinger-Party ins Rathaus

6 August 2026

Fifa-Präsident wird immer mehr wie Trump

6 August 2026

Das ändert sich beim Bezahlen ab 2027

6 August 2026

David Schumacher wird Vater – doch der Streit mit Cora prägt die Familie

6 August 2026

Neueste Beiträge

Bäume stürzen auf Autobahn – Feuerwehr im Einsatz

6 August 2026

BMW blendet Werbung ein – Kunden reagieren wütend

6 August 2026

Loriot machte sie berühmt – sie liebte anderen

6 August 2026

Recent Posts

  • RTL evakuiert – Folgen für Nachrichtensendung
  • Stadtrat Julien Ferrat lädt zu Swinger-Party ins Rathaus
  • Fifa-Präsident wird immer mehr wie Trump
  • Das ändert sich beim Bezahlen ab 2027
  • David Schumacher wird Vater – doch der Streit mit Cora prägt die Familie

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.