Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Testspiel gegen Hertha BSC Berlin geplant – Tickets

22 Juli 2026

O2 Konzern baut bis zu 1.100 Stellen ab und schließt 60 Shops

22 Juli 2026

Tochter von Jana Ina Zarrella begeistert mit ihrem Schmink-Können

22 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Studie zeigt schwere Folgen für Industrie
Finanzen

Studie zeigt schwere Folgen für Industrie

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Studie zeigt schwere Folgen für Industrie
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Experten zeigen

China verdrängt Deutschland am globalen Markt


Aktualisiert am 20.05.2026 – 18:42 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Chinas Präsident Xi: Das aggressive Wirtschaftsprogramm Chinas bedroht deutsche Schlüsselindustrien. (Archivbild) (Quelle: Kristina Solovyova/imago-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Chinas Exportoffensive bedroht die Säulen des deutschen Wirtschaftsmodells. Eine neue Studie beziffert Verluste, die bereits eingetreten sind.

Lange Zeit lebte Deutschland gut davon, Maschinen, Autos und Industrieanlagen in die Welt zu verkaufen – insbesondere nach China. Doch aus dem einstigen Absatzmarkt ist längst ein mächtiger Gegenspieler auf dem Weltmarkt geworden. Eine neue Studie warnt nun, dass die chinesische Wirtschaftsstrategie vor allem jene Branchen bedroht, auf denen der Wohlstand in Deutschland beruht.

Zu diesem Schluss kommen Wirtschaftsexperten des Centre for European Reform (CER) in einer Studie, die das „Handelsblatt“ vorab ausgewertet hat. Die Autoren warnen vor einem „China-Schock 2.0“, der Deutschland stärker treffe als andere große Industrieländer. Der Grund dafür sei der starke Anstieg chinesischer Ausfuhren, der deutsche Hersteller in China, auf Drittmärkten und zunehmend auch in Europa unter Druck setze.

  • Interview: „Xi will nicht, dass Putin als Verlierer hervorgeht“
  • Neues Innovationsranking: Chinesischer Konzern stößt VW vom Thron

Die Studienautoren Sander Tordoir und Brad Setser sehen darin einen Grund für die Wachstumsschwäche der deutschen Wirtschaft. Deutschland verliere nicht nur vorübergehend Aufträge, sondern Teile seines bisherigen Wirtschaftsmodells.

Hohe Energiepreise und Bürokratie erklärten aus Sicht der Autoren nicht ausreichend, warum vor allem jene Branchen leiden, die direkt mit China konkurrieren. Der entscheidende Faktor sei vielmehr eine sinkende Exportnachfrage: China kauft weniger deutsche Produkte und nimmt deutschen Firmen zugleich in anderen Märkten Kunden ab. Seit Ende 2023 habe der Rückgang der deutschen Nettoexporte die Wirtschaftsleistung um drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts verringert.

Peking bläht Industrie künstlich auf

Hinzu kommt, dass China weitaus mehr Industriegüter produziert, als der eigene Markt aufnehmen kann. Weil die privaten Haushalte vergleichsweise wenig konsumieren, drängen die überschüssigen Waren ins Ausland, wo sie mit deutschen Exporten konkurrieren. Die chinesische Regierung verstärkt diesen Druck weiter durch Subventionen und günstige Kredite. Der Internationale Währungsfonds beziffert die chinesischen Industriesubventionen auf rund 800 Milliarden Dollar jährlich, mit denen Peking entscheidende Industriebranchen künstlich aufbläht. Zum Vergleich: In Deutschland wurde die gesamte Wirtschaft im Jahr 2024 mit rund 285 Milliarden Euro subventioniert.

Besonders sichtbar wird das in der Autoindustrie. China ist inzwischen der weltweit größte Autoexporteur. Frühere Schätzungen gingen davon aus, dass das Land bis 2030 zehn Millionen Fahrzeuge im Jahr exportieren könnte. Laut der CER-Studie hat China diese Marke jedoch bereits Ende 2025 erreicht. Die Kapazitäten seien derweil sogar größer als die aktuelle Nachfrage. So könnte China rund 55 Millionen Autos im Jahr bauen, davon mindestens 25 Millionen Elektroautos.

Chinesische E-Autos vor dem ExportVergrößern des Bildes
Elektroautos gehören zu den chinesischen Stärken. (Archivbild) (Quelle: XinHua/dpa/dpa-bilder)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

O2 Konzern baut bis zu 1.100 Stellen ab und schließt 60 Shops

22 Juli 2026

Börsen zeigen gefährliche Warnsignale: Warren Buffett warnt

22 Juli 2026

Galeria-Filialen stehen auf dem Prüfstand: Konzern weiter mit Problemen

22 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

O2 Konzern baut bis zu 1.100 Stellen ab und schließt 60 Shops

22 Juli 2026

Tochter von Jana Ina Zarrella begeistert mit ihrem Schmink-Können

22 Juli 2026

Verschollenes Flugzeug am Meeresboden entdeckt

22 Juli 2026

So erkennen Sie schlechte Qualität

22 Juli 2026

Neueste Beiträge

Bunte Party lockt am Sonntag Besucher aus Bremen

22 Juli 2026

Grünes Licht für deutsch-russisches Atomprojekt in Lingen

22 Juli 2026

Italienischer Journalist getötet und verbrannt

22 Juli 2026

Recent Posts

  • Testspiel gegen Hertha BSC Berlin geplant – Tickets
  • O2 Konzern baut bis zu 1.100 Stellen ab und schließt 60 Shops
  • Tochter von Jana Ina Zarrella begeistert mit ihrem Schmink-Können
  • Verschollenes Flugzeug am Meeresboden entdeckt
  • So erkennen Sie schlechte Qualität

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.