Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Spaniens „humane Migrationspolitik“ sei „Modell für Europa“, sagt der Minister

30 April 2026

Fan-Andrang bei Rapper-Treffen – Polizei stoppt Azet und Dardan

30 April 2026

Deutsche Reaktionen auf Trump-Drohung: „Erratisch und strategielos“

30 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Studie zeigt, dass geklaute Pommes besser schmecken
Gesundheit

Studie zeigt, dass geklaute Pommes besser schmecken

wochentlich.deBy wochentlich.de30 April 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Studie zeigt, dass geklaute Pommes besser schmecken
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Studie überrascht

Gemopste Pommes schmecken besser


30.04.2026 – 14:57 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Pommes frites: Für etwa jeden vierten Deutschen sind sie das liebste Kartoffelgericht. (Symbolbild) (Quelle: Dina Ivanova/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Pommes frites sind für viele ein leckerer Snack. Doch unter bestimmten Umständen schmecken sie offenbar noch köstlicher, wie eine Studie zeigt.

Die Redewendung „Geklautes Essen schmeckt besser“ gibt es so oder so ähnlich in vielen Sprachen. Forscher kommen jetzt zu dem Schluss, dass diese „Weisheit“ stimmt – zumindest unter kontrollierten Testbedingungen. Die Untersuchung erschien kürzlich im Fachjournal „Food Quality and Preference“.

Der Kontext verändert den Geschmack

An der Studie nahmen 120 Erwachsene teil. Sie aßen identische Portionen Pommes frites, die exakt gleich zubereitet waren. Der einzige Unterschied lag darin, wie die Teilnehmer an die Pommes kamen: entweder aus der eigenen Portion, als Geschenk oder indem sie sie heimlich von anderen entwendeten.

  • Ernährung: Die MIND-Diät hält das Hirn länger jung
  • Studie: Diese Lebensmittel sind schlecht für Ihre Knochen

Die Forscher simulierten das „Stehlen“ unter verschiedenen Versuchsbedingungen. Die Probanden sollten dabei heimlich Pommes von einer anderen Person stibitzen: Einmal in einer Situation, in der das Risiko, erwischt zu werden, gering war. Und einmal mit höherem Risiko, weil eine streng wirkende Person anwesend war, die alles im Blick hatte.

Das Ergebnis fiel deutlich aus: Pommes, die heimlich genommen wurden, schmeckten den Teilnehmern besser als die aus der eigenen Portion. Besonders stark fiel der Effekt aus, wenn das Risiko hoch war. In dieser Situation bewerteten die Probanden den Geschmack um 39,3 Prozent besser als beim normalen Essen.

„Verbotene Frucht“ steigert den Genuss

Die Wissenschaftler erklären den Effekt mit mehreren psychologischen Mechanismen. Eine zentrale Rolle spielt die sogenannte psychologische Reaktanz: Wenn Menschen das Gefühl haben, dass ihnen etwas verwehrt wird, steigt ihr Wunsch danach.

Auch Emotionen beeinflussen den Geschmack. Viele Teilnehmer berichteten bei den „verbotenen“ Pommes von einem Mix aus Aufregung und leichtem Schuldgefühl. Beide Gefühle traten gemeinsam mit höherem Genuss auf.

Überdies veränderte sich auch die Wahrnehmung einzelner Eigenschaften. Die Pommes wirkten salziger, knuspriger und intensiver, obwohl sie objektiv identisch waren. Entscheidend war allein der Kontext.

Ein weiterer Faktor ist die Erwartung. Wer glaubt, dass „verbotenes Essen“ besser schmeckt, erlebt genau das stärker. Fachleute sprechen hier von Top-down-Verarbeitung.

Symbol für das Nutzen von Künstlicher Intelligenzt-online-Assistent

Erhalten Sie Antworten aus Tausenden t-online-Artikeln.

Geschmack entsteht auch im Kopf

Die Studie macht deutlich, wie stark Denken und Gefühl unseren Geschmack formen. „Geklautes“ Essen schmeckt tatsächlich besser – zumindest dann, wenn Menschen es als kleine Regelüberschreitung erleben.

Der Effekt hat nichts mit den Pommes selbst zu tun. Vielmehr entscheidet das Zusammenspiel aus Risiko, Emotion und Erwartung darüber, wie intensiv wir etwas genießen. Anders gesagt: Geschmack entsteht nicht nur auf der Zunge, sondern auch im Kopf.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bewegung und gute Ernährung senken Risiko deutlich

30 April 2026

Erneut stirbt ein Mensch in Bayern an der seltenen Erkrankung

30 April 2026

Studie zeigt höheres Sturzrisiko bei starkem Harndrang

30 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Fan-Andrang bei Rapper-Treffen – Polizei stoppt Azet und Dardan

30 April 2026

Deutsche Reaktionen auf Trump-Drohung: „Erratisch und strategielos“

30 April 2026

Lindsey Vonn nennt Zeitpunkt für mögliches Comeback – weitere OP nötig

30 April 2026

Gasheizung wird für Vermieter unkalkulierbar teuer

30 April 2026

Neueste Beiträge

Er wurde 88 Jahre alt

30 April 2026

Bus mit 19 Insassen verunfallt – ein Mensch tot

30 April 2026

Bewegung und gute Ernährung senken Risiko deutlich

30 April 2026

Recent Posts

  • Spaniens „humane Migrationspolitik“ sei „Modell für Europa“, sagt der Minister
  • Fan-Andrang bei Rapper-Treffen – Polizei stoppt Azet und Dardan
  • Deutsche Reaktionen auf Trump-Drohung: „Erratisch und strategielos“
  • Lindsey Vonn nennt Zeitpunkt für mögliches Comeback – weitere OP nötig
  • Gasheizung wird für Vermieter unkalkulierbar teuer

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.