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Panorama

Steinzeit, Mensch und Klimakrise: „Die Folgen wären verheerend“

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Steinzeit, Mensch und Klimakrise: „Die Folgen wären verheerend“
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Der Homo erectus, der „aufgerichtete“ Mensch“, gilt als Vorfahr des Homos sapiens. Wann entstand der „weise Mensch“?

Diese Evolution zum anatomisch modernen Menschen begann vor mehr als 300.000 Jahren in Afrika. Einzelheiten sind immer noch unbekannt. Vor rund 100.000 Jahren dürfte dann der Auszug des Homo sapiens aus Afrika in andere Weltregionen begonnen haben.

Wie gelangte der Homo sapiens nach Europa?

Der wahrscheinlichste Weg führte über den Nahen Osten. Es gibt zwar sehr frühe Spuren des Homo sapiens im Maghreb, doch der Weg über die Straße von Gibraltar ist derzeit trotzdem nicht zu belegen. Vor rund 45.000 Jahren erscheint er jedenfalls in Europa, ferner verbreitete er sich nach Ost- und Südostasien, auf den Südkontinent Sahul (Australien) und schließlich nach Amerika und brachte dabei Zeugnisse kultureller Modernität in die Welt.

Wie einen differenzierten Totenkult?

Der moderne Mensch entwickelte komplexe Bestattungsrituale und eine herausragende Kunst in Form der Höhlenmalerei. Hinzutreten kleine Skulpturen von Frauen oder auch Tieren, besonders auffällig ist der sogenannte Löwenmensch von der Schwäbischen Alb, ein Mischwesen als vollplastische Figurine, die einen Menschen mit Löwenkopf darstellt. Nicht zu vergessen früheste „Maschinen“ wie die Speerschleuder, mit deren Hilfe man quasi den Wurfarm verlängern konnte.

Aber in der Lebensweise des frühen Homo sapiens änderte sich lange nichts?

Jagen und Sammeln waren wie schon Jahrzehntausende davor die Grundlage des aneignenden Wirtschaftens. Jagdwaffen und Jagdstrategien wurden zweifellos erheblich weiterentwickelt. Ich möchte noch auf die Erfindung der Nähnadel aus Knochen hinweisen, ein unscheinbares Objekt, das aber enorm half, gut sitzende, eng anliegende und damit erheblich besser wärmende Kleidung anzufertigen.

Männer jagen, Frauen sammeln – so lautet eine bis heute gängige Vorstellung. Ist das historisch?

In Gräbern von Männern finden sich häufig Jagdwaffen, bei Frauen Schmuck. Doch Vorsicht, so einfach war es gewiss nicht. Zur Bewältigung der großen Herausforderungen war die gesamte Gemeinschaft gefordert. Die Jagd war meist eine Treibjagd mit unzähligen erlegten Tieren. Diese mussten sofort zerlegt und verarbeitet werden, was in der Regel an Ort und Stelle geschah. Ohne Mithilfe der Frauen ist das kaum denkbar. Nicht nur das Fleisch wurde haltbar gemacht, auch Fälle und Sehnen hatte man verarbeitet und zuletzt auch noch das nahrhafte Knochenmark gewonnen.

Kommen wir zum Holozän, dem Abschnitt der Erdgeschichte, in dem auch wir noch leben.

Das Holozän begann nach dem Ende der letzten Eiszeit. Damals vollzog sich ein fundamentaler Wandel: Das Klima wurde dauerhaft wärmer und feuchter. Die Unmengen an Eis, die an den Polkappen gebunden waren, begannen zu schmelzen. Das führte zu einem weltweiten Anstieg des Meeresspiegels um über 100 Meter. Mit der Zunahme von Niederschlägen veränderten sich die Lebensräume. Die typischen eiszeitlichen Kaltsteppen verschwanden. Zunächst wanderten Haselnussbüsche ein, gefolgt von dichten Wäldern.

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