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Gesundheit

Stechender Kopfschmerz an einer Stelle: Wann zum Arzt?

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Stechender Kopfschmerz an einer Stelle: Wann zum Arzt?
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Oft sind es bestimmte Trigger, welche die Kopfschmerzattacken auslösen, beispielsweise Stress, Alkohol, bestimmte Lebensmittel, bestimmte Gerüche, körperliche Anstrengung sowie hormonelle Einflüsse. Laut der Migräneliga e. V. Deutschland sind etwa 20 Prozent der weiblichen Bevölkerung betroffen, bei den Männern dagegen nur etwa acht Prozent. Ein wesentlicher Grund für die größere Betroffenheit von Frauen liege im weiblichen Hormonzyklus.

Wann mit Migräne zum Arzt?

Angaben der Migräneliga e. V. Deutschland zufolge ist Migräne grundsätzlich keine gefährliche Erkrankung. Es gibt jedoch Sonderformen, bei denen schlaganfallähnliche Symptome wie beispielsweise Sprachstörungen, Drehschwindel, Doppelbilder und Lähmungen auftreten. In diesem Fall raten die Experten, dringend eine ärztliche Praxis aufzusuchen und abzuklären, ob es sich wirklich um eine Migräne handelt oder eine andere neurologische Erkrankung vorliegt – insbesondere, da bei Migränebetroffenen ein leicht erhöhtes Risiko für Schlaganfälle bestehe.

Cluster-Kopfschmerzen: selten und extrem schmerzhaft

Cluster-Kopfschmerzen sind die seltenste primäre Kopfschmerzart: Etwa einer von 1.000 Menschen hat Cluster-Kopfschmerzen. Dieser Kopfschmerz wird als extrem belastend und unerträglich beschrieben. Laut dem Bundesministerium für Gesundheit verlieren manche Menschen durch die Cluster-Kopfschmerzen sogar ihren Lebenswillen.

Der Schmerz tritt immer einseitig auf, meist im Bereich der Schläfe oder des Auges. Cluster-Kopfschmerzen unterscheiden sich von anderen Kopfschmerzen durch Begleitsymptome wie Augentränen, eine laufende Nase oder ein leicht hängendes Augenlid. Männer haben dreimal so oft Cluster-Kopfschmerzen wie Frauen. Die Schmerzattacken treten in Episoden auf. Häufige Trigger für eine Schmerzattacke sind Alkohol, bestimmte Lebensmittel, grelles oder flackerndes Licht sowie Temperaturschwankungen oder der Aufenthalt in großen Höhen.

Mit Donnerschlagkopfschmerz sofort zum Arzt

Zu den seltenen und zugleich gefährlichen Kopfschmerzarten gehört der sogenannte Donnerschlagkopfschmerz. Bei diesem Kopfschmerz, englisch „Thunderclap Headache“, handelt es sich um einen Kopfschmerz von zuvor unbekannter Intensität. Betroffene sprechen auch von „Vernichtungskopfschmerz“. Er beginnt plötzlich und erreicht sein Schmerzmaximum innerhalb einer Minute. Er kann eine Stunde, aber auch mehrere Tage dauern.

Während der primäre Donnerschlagkopfschmerz keine organisch feststellbare Ursache hat, als ungefährlich gilt und oft Vorbote einer Migräne-Erkrankung ist, stellt der sekundäre Donnerschlagkopfschmerz ein bedeutendes Gesundheitsrisiko dar. Er ist häufig durch eine lebensbedrohliche Hirnblutung verursacht. Betroffene sollten bei Verdacht sofort den Rettungsdienst unter 112 kontaktieren. Es sollte rasch ein bildgebendes Verfahren durchgeführt und die Ursache geklärt werden.

Eispickelkopfschmerz: primär stechender Kopfschmerz

Ein weiterer seltener Kopfschmerz ist der Eispickelkopfschmerz, auch primär stechender Kopfschmerz genannt. Er ist ein eigenständiger Kopfschmerztyp, der ohne organische Grunderkrankung spontan auftritt. Der stechende Kopfschmerz ist auf eine bestimmte Stelle begrenzt und hält nur Sekundenbruchteile bis wenige Sekunden an.

Der Eispickelkopfschmerz tritt häufig bei Patienten mit Migräne und Cluster-Kopfschmerz auf. Er ist von mittelstarker Intensität und meistens harmlos. Neu auftretende, häufige oder sehr starke Schmerzen sollten Betroffene ärztlich abklären.

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