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Auto

Standheizung nachrüsten: Das müssen Sie beachten

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Dezember 2023Keine Kommentare4 Mins Read
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Standheizung nachrüsten: Das müssen Sie beachten
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Trotz Eiseskälte in ein warmes Auto steigen: Standheizungen bieten viel Komfort. Was Sie beachten müssen, wenn Sie ein solches Gerät nachrüsten wollen.

Kein Freikratzen der Scheibe mehr, sowohl der Sitz als auch das Lenkrad haben eine angenehme Temperatur und auch der Motor ist vorgewärmt: Standheizungen versprechen zusätzlichen Komfort im Winter – und mehr Sicherheit: Einerseits herrscht freie Sicht, andererseits kann die dicke Winterjacke auf dem Rücksitz liegen. Somit können Sie sich als Fahrer freier bewegen und der Gurt kann seine Rückhaltefunktion besser ausüben.

Doch was, wenn das Auto nicht serienmäßig mit einer Standheizung ausgestattet ist? Was Sie beim Nachrüsten beachten müssen.

Welche Arten von Standheizungen gibt es?

Grundsätzlich besteht die zusätzliche Heizung aus drei Komponenten, erläutert der TÜV-SÜD-Fachmann Alexander Bausch: aus dem Heizgerät, dem elektronischen Steuergerät sowie dem Bedienelement zum Einschalten und Programmieren.

Am weitesten verbreitet bei Pkw ist die kraftstoffbetriebene Wasserheizung: Hier wird Kraftstoff aus dem Tank verbrannt, der wiederum das Kühlwasser und den Motor erwärmt. Der Innenraum wird über die Lüftung dann geheizt, bei modernen Modellen schon in rund zehn Minuten. Für den Betrieb wird Strom aus der Autobatterie benötigt.

Jedoch gibt es Unterschiede bei kraftstoffbetriebenen Standheizungen: Beim sogenannten Inselkreislauf wird nur der Innenraum erwärmt, bei der Inline-Lösung ist auch der Motor inbegriffen. Weil beim Inselkreislauf weniger Energie aus der Batterie benötigt wird, eignet er sich besser für Kurzstreckenfahrer – denn das Nachladen der Starterbatterie benötigt einige Kilometer Fahrt.

Darüber hinaus bieten einige Hersteller auch rein elektrische Lösungen an. Diese sind jedoch auf externen Strom angewiesen und brauchen häufig sehr lange Zeit, um den Innenraum effektiv zu erwärmen, schreibt der ADAC.

Bei größeren Fahrzeugen wie Wohnmobilen ist auch die Luftheizung verbreitet: Sie produziert mittels Kraftstoff (Diesel oder Benzin) und Strom aus der Batterie warme Luft, die über das eigene Gebläse im Innenraum verteilt wird.

Gibt es Alternativen zur Standheizungs-Nachrüstung?

Es gibt auch elektrische Vorwärmsysteme: Sie werden am Motorblock oder nahe vom Kühlwasserschlauch angebracht und erwärmen das Kühlwasser. Damit wird ein Kaltstart des Motors vermieden. Allerdings benötigen Vorwärmer ebenso wie Lüfter eine externe Stromquelle und teils bis zu einer Stunde Zeit vor dem Start.

Kann man eine Standheizung selbst nachrüsten?

Besser nicht. Lassen Sie das lieber eine Fachwerkstatt erledigen: Für den Einbau der kraftstoffbasierten Lösung müssen etwa Verkleidungsteile im Motorraum entfernt werden. Außerdem sind neue Anschlüsse zum Beispiel am Tank und der Batterie erforderlich. Auch mit der Bordelektronik müssen viele Systeme verbunden werden. Der Einbau ist dadurch auch zeitintensiv und kann teils mehrere Tage dauern.

Für welche Autos gibt es Nachrüstlösungen?

Für fast alle gängigen Fahrzeugmodelle werden mittlerweile passende Standheizungen zum nachträglichen Einbau angeboten. Informieren Sie sich beim Autohersteller oder bei den Anbietern der Nachrüstlösungen, ob Ihr Auto dafür geeignet ist.

Führen Standheizungen zu einem Mehrverbrauch?

Nur geringfügig, heißt es vom TÜV Süd: So kommt etwa eine brennstoffbetriebene Version bei einer Leistung von mindestens vier Kilowatt zwar auf etwa 0,3 Liter Kraftstoff in der ersten halben Stunde. Doch da bei der Inline-Lösung (siehe oben) der sehr spritfressende Kaltstart des Motors abgemildert werde, kompensiere das den Verbrauch der Heizung. Bei einem warmen Motorstart entstünden zudem bis zu 60 Prozent weniger Schadstoffe. Dafür aber, so der ADAC, steige der Ausstoß von Partikeln beim Ein- und Ausschalten deutlich.

Wie teuer ist eine Standheizung zum Nachrüsten?

Inklusive Einbau kann eine Nachrüst-Standheizung bei einem Fahrzeug der Kompaktklasse zwischen 1.200 und 1.600 Euro kosten. Dafür sind die Systeme in der Regel wartungsarm und steigern den Wiederverkaufswert Ihres Fahrzeugs. Aufgrund der großen Investition lohnen sich die Systeme jedoch nur bei Fahrzeugen, die noch einige Jahre gefahren werden sollen.

Wie werden die Standheizungen gesteuert?

In der Regel werden die Nachrüst-Standheizungen entweder per Zeitschaltuhr, per Fernbedienung mit hoher Reichweite oder per App gesteuert. Damit können Sie vorab bestimmen, wann Ihr Auto vorheizt oder vom Sofa aus die Temperierung aktivieren – teils auch mit Ihrer Wunschtemperatur.

Für wen lohnt sich eine Standheizung zum Nachrüsten?

Für Autofahrer, die im Winter regelmäßig draußen parken und jeden Morgen Scheiben kratzen und danach im kalten Innenraum frieren müssen, kann eine Standheizung sinnvoll sein. Zudem vermeiden Sie Kaltstarts – was gut für den Motor ist.

Dennoch lohnt sich der Einbau einer Standheizung nur, wenn Sie nach dem Vorheizen längere Strecken fahren, weil die Autobatterie stark belastet wird. Orientierungshilfe: Die Fahrstrecke sollte mindestens so lange dauern, wie die Standheizung in Betrieb ist.

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