Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Brasilien gegen Marokko: Wo wird in Frankreich die Ausgangssperre für unter 16-Jährige verhängt?

13 Juni 2026

Nach tödlichem Angriff auf Bäcker sucht Polizei nach Zeugen

13 Juni 2026

Klappt das Comeback nach 24 Jahren gegen Australien?

13 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»SPD will CDU-Forderung nur zum Teil mittragen
Politik

SPD will CDU-Forderung nur zum Teil mittragen

wochentlich.deBy wochentlich.de20 März 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
SPD will CDU-Forderung nur zum Teil mittragen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Unionspolitiker bleiben optimistisch

SPD stellt Forderung: Scheitern daran Merz‘ Grenzabweisungen?

20.03.2025 – 17:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der SPD-Politiker Ralf Stegner (Archivbild): Er zieht bei der Migrationsfrage und Zurückweisungen an der Grenze eine rote Linie. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa)

Auch mit dem beschlossenen Sondervermögen birgt die mögliche Koalition zwischen Union und SPD Konfliktpotential. Vor allem bei der Migration pochen die Christdemokraten auf ihren Kurs.

Die SPD will einem Bericht zufolge die von CDU-Chef Friedrich Merz geplante „Migrationswende“ in den Koalitionsverhandlungen nicht mittragen. Wie die Donnerstagsausgabe der „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtet, lehnt die SPD in der Arbeitsgruppe „Innen und Recht“ vor allem die Forderung der Union nach generellen Zurückweisungen von Asylbewerbern an der deutschen Landesgrenze ab. Der SPD-Politiker Ralf Stegner aus der Arbeitsgruppe zog eine klare rote Linie.

Der „Bild“ sagte er, eine künftige Koalition werde „weder europäisches Recht brechen und die gerade erreichte europäische Einigung gefährden, noch mit unseren Nachbarn Konflikte verschärfen, wo gerade jetzt Zusammenarbeit geboten ist“. Laut der Zeitung gibt es Streit über die Frage, ob Deutschland seine EU-Nachbarstaaten über die Zurückweisungen vorab nur informieren oder deren Einwilligung einholen müsse.

Führende SPD-Politiker hatten öffentlich mehrfach betont, die EU-Nachbarstaaten müssten einwilligen. Die CDU-Spitze um Merz und Generalsekretär Carsten Linnemann sowie die CSU-Führung hatten dagegen immer betont, es reiche aus, die Nachbarstaaten in Kenntnis zu setzen. Es sei nicht klar, ob man sich bis Montag auf einen Kompromiss einigen könnte, hieß es laut der Zeitung in Verhandlungskreisen.

In der Migrationspolitik gibt es deutliche Differenzen zwischen Union und SPD, die seit vergangener Woche über die Bildung einer Koalition verhandeln. Vereinbart wurde bereits, das Ziel der „Begrenzung“ der Migration wieder ausdrücklich ins Aufenthaltsgesetz zu schreiben.

Über die künftige Migrationspolitik einer schwarz-roten Bundesregierung sagte der SPD-Politiker Stegner weiter: „Bei Menschen, die zu uns gekommen sind und sich nichts haben zu Schulden kommen lassen, wird es mit der SPD keinen Schäbigkeitswettbewerb geben.“ In der Sondierungsvereinbarung mit der Union ist die SPD schon zum Teil von Forderungen aus ihrem Wahlkampf abgerückt. So soll etwa der Familiennachzug bei subsidiär Schutzberechtigten ausgesetzt werden.

Die für ihre Law-and-Order-Forderungen bekannte deutsche Polizeigewerkschaft (DPOLG) warnte die CDU indes vor Zugeständnissen an die SPD in der Migrationspolitik. „Es darf keine Abstriche bei der Wende in der Asylpolitik geben. Das gilt ausdrücklich auch bei Zurückweisungen an der Grenze, die auch bei Äußerung eines Asylbegehrens geboten sind“, erklärte Gewerkschaftschef Rainer Wendt in einem offenen Brief an Merz. „Man muss die Reduzierung der illegalen Zuwanderung nicht nur aufschreiben, sie muss auch vor Ort durchgesetzt werden.“

Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer glaubt an eine Beilegung des Migrations-Streits mit der SPD. „Ab Ende der nächsten Woche werden wir zusammensitzen in einer Spitzenrunde und die Konflikte klären und dann hoffentlich auch in einigen Tagen zu einem Ergebnis kommen“, sagte er dem TV-Sender Welt.

„Ich bin da sehr, sehr guter Dinge, dass es uns gelingt, diese Migration wirklich zurückzudrücken. 500.000 Menschen in den vergangenen zwei Jahren – es ist vollkommen klar, dass die Menschen das in Deutschland nicht mehr mitmachen“, sagte Kretschmer weiter. „Und das hat auch die SPD verstanden.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Was Deutschland von ihnen lernen kann

13 Juni 2026

Sollen doch Merz oder Pistorius zum Bund gehen

13 Juni 2026

Merz warnt vor konkreten Gefahren: unsichere Welt

13 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Nach tödlichem Angriff auf Bäcker sucht Polizei nach Zeugen

13 Juni 2026

Klappt das Comeback nach 24 Jahren gegen Australien?

13 Juni 2026

Wie Sie Ihre Kindergeldnummer herausfinden

13 Juni 2026

Bundespräsident? Hape Kerkeling reagiert auf Petition

13 Juni 2026

Neueste Beiträge

Tragödie auf B12 – Familie stirbt bei Frontalcrash

13 Juni 2026

Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 13. Juni 2026 – Abend

13 Juni 2026

Großer Protest – Psychotherapeuten demonstrieren in der Stadt

13 Juni 2026

Recent Posts

  • Brasilien gegen Marokko: Wo wird in Frankreich die Ausgangssperre für unter 16-Jährige verhängt?
  • Nach tödlichem Angriff auf Bäcker sucht Polizei nach Zeugen
  • Klappt das Comeback nach 24 Jahren gegen Australien?
  • Wie Sie Ihre Kindergeldnummer herausfinden
  • Bundespräsident? Hape Kerkeling reagiert auf Petition

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.