Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Mann wird wegen versuchten Attentats auf Trump bei der Schießerei beim Abendessen von Korrespondenten des Weißen Hauses angeklagt

27 April 2026

„Aktenzeichen XY…gelöst“: Zwei Kölner Mordfälle erneut im TV

27 April 2026

Merz sieht Notlage für neue Schulden «im Augenblick nicht»

27 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»SPD-Generalsekretär fordert härteres Vorgehen gegen Steuerbetrüger
Politik

SPD-Generalsekretär fordert härteres Vorgehen gegen Steuerbetrüger

wochentlich.deBy wochentlich.de27 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
SPD-Generalsekretär fordert härteres Vorgehen gegen Steuerbetrüger
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

SPD-Generalsekretär

„Können wir als Gesellschaft nicht akzeptieren“


27.04.2026 – 17:18 UhrLesedauer: 2 Min.

imago images 0847037427Vergrößern des Bildes

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert ein härteres Vorgehen der Behörden gegen Steuerbetrüger. (Quelle: IMAGO/Chris Emil Janssen/imago)

Die SPD will den Kampf gegen Steuerbetrug verschärfen. Generalsekretär Klüssendorf unterstützt den Plan des Finanzministers, die Straffreiheit bei einer Selbstanzeige zu kippen. Das sei „die einzige Sprache, die diese Wirtschaftskriminellen verstehen“.

Im Kampf gegen organisierten Steuerbetrug hat der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf ein härteres Vorgehen des Staates gefordert. „Steuerbetrug ist ein Geschäftsfeld der organisierten Kriminalität, mit Schäden in Milliardenhöhe und ganz sicher kein Kavaliersdelikt. Wenn Akteure dem Staat Milliarden Euro vorenthalten, können wir das als Gesellschaft nicht akzeptieren. In Deutschland ist es noch immer viel zu einfach, im großen Stil Steuern zu hinterziehen“, sagte Klüssendorf zu t-online.

Der SPD-Generalsekretär lobte in dem Zusammenhang den Vorstoß von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), der an einem Aktionsplan gegen Steuerkriminalität arbeitet. „Wir müssen den Druck auf geschäftsmäßige Steuerbetrüger erhöhen, sodass sich ihr illegales Geschäftsmodell schlichtweg nicht mehr lohnt.“ Das sei die einzige Sprache, die diese Wirtschaftskriminellen verstehen, so Klüssendorf. Er verweist darauf, dass die hinterzogenen Steuergelder zulasten der Allgemeinheit gingen. „Das Geld fehlt bitter für die nötigen Investitionen in unser Land, ob in Bildung, Gesundheitsversorgung, Integration oder wirtschaftlichen Aufschwung.“

Zuvor war bekannt geworden, dass Finanzminister Klingbeil den Kampf gegen Steuerbetrug vorantreiben will. In einem Papier des Finanzministeriums, das t-online vorliegt, heißt es, man erarbeite aktuell einen Aktionsplan, um mit neuen Maßnahmen „entschlossener als bislang“ gegen Steuerkriminalität vorzugehen. „Die Ehrlichen dürfen nicht die Dummen sein. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, Steuerkriminalität entschieden entgegenzutreten, das Recht durchzusetzen und die Steuerverwaltungen dahingehend zu stärken“, heißt es in dem Papier.

Klingbeil will demnach die weitgehende Straffreiheit bei einer Selbstanzeige kippen. Künftig solle eine Selbstanzeige oberhalb bestimmter Schwellenwerte nur noch strafmildernd, aber nicht mehr strafbefreiend wirken, hieß es aus dem Ministerium. Ziel sei es, den Fehlanreiz zu beseitigen, Steuern erst bei einer drohenden Entdeckung zu erklären.

Zudem plant das Ministerium, den Finanzbehörden bekannte Daten auf einer Plattform zusammenzuführen und künftig KI-gestützt auszuwerten. Auf diese Weise sollen Risiken und Straftaten effektiver aufgedeckt werden. Ergänzend solle der Bund zentral Steuerdaten erwerben können. Das zielt darauf ab, dass der Staat Datensätze von Dritten kauft, die Hinweise auf Steuerhinterziehung enthalten – wie etwa frühere „Steuer-CDs“, die einzelne Bundesländer von Informanten mit Daten über deutsche Steuerpflichtige mit Auslandskonten etwa in der Schweiz erworben hatten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Merz sieht Notlage für neue Schulden «im Augenblick nicht»

27 April 2026

Merz äußert sich «desillusioniert» zum Iran-Krieg

27 April 2026

Gericht erklärt Kontrollen für rechtswidrig

27 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

„Aktenzeichen XY…gelöst“: Zwei Kölner Mordfälle erneut im TV

27 April 2026

Merz sieht Notlage für neue Schulden «im Augenblick nicht»

27 April 2026

Ederson ist im Derby gegen Galatasaray außer sich

27 April 2026

Kann ich Riester-Guthaben ins Altersvorsorgedepot übertragen?

27 April 2026

Neueste Beiträge

Sie muss die Abnehmspritze nehmen

27 April 2026

Wetter zum 1. Mai: Prognose zeigt radikale Wende

27 April 2026

Eine Faktenprüfung geht davon aus, dass legalisierte Einwanderer aus Spanien in andere EU-Länder auswandern können

27 April 2026

Recent Posts

  • Mann wird wegen versuchten Attentats auf Trump bei der Schießerei beim Abendessen von Korrespondenten des Weißen Hauses angeklagt
  • „Aktenzeichen XY…gelöst“: Zwei Kölner Mordfälle erneut im TV
  • Merz sieht Notlage für neue Schulden «im Augenblick nicht»
  • Ederson ist im Derby gegen Galatasaray außer sich
  • Kann ich Riester-Guthaben ins Altersvorsorgedepot übertragen?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.