Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

BSW legt Namen der Gründerin ab

30 September 2026

BVB-Star Schlotterbeck fällt nach Knöchelverletzung aus

30 September 2026

Experten warnen vor höheren Preisen

30 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»SEK stürmt Wohnungen – Schwerpunkt Duisburg
Panorama

SEK stürmt Wohnungen – Schwerpunkt Duisburg

wochentlich.deBy wochentlich.de30 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bei „Hells Angels“-Razzia

Polizist und Stadt-Mitarbeiter im Visier


Aktualisiert am 30.09.2026 – 16:14 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Herbert Reul, Innenminister von NRW (Archivbild): Der CDU-Politiker äußerte sich zu einer großangelegten Razzia gegen Mitglieder der Hells Angels. (Quelle: Oliver Berg/dpa)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Einen solchen Großeinsatz gegen die Hells Angels hat es wohl noch nie gegeben: Es geht um Erpressung, Geldwäsche und Körperverletzung.

Unter Leitung der Duisburger Polizei sind Hunderte Einsatzkräfte seit dem frühen Mittwochmorgen in Nordrhein-Westfalen sowie in Belgien, Bulgarien und den Niederlanden im Einsatz gewesen. Im Fokus stehen Kriminelle der Hells Angels, wie die Deutsche Presse-Agentur und „Bild“-Zeitung berichten. In der Meldung der Duisburger Polizei fällt der Name der Rockergruppe nicht, es ist lediglich von einer „koordinierten Aktion gegen kriminelle Vereinigungen im Bereich der Organisierten Kriminalität“ die Rede.

Den Beamten zufolge liegt der Schwerpunkt des Einsatzes in Duisburg. Insgesamt richte sich das Verfahren gegen 71 Beschuldigte, darunter „hochrangige Mitglieder einer Rockergruppierung“. Ihnen werde die Bildung einer kriminellen Vereinigung, räuberische und gewerbsmäßige Erpressung, banden- und gewerbsmäßiger Betrug sowie gewerbsmäßige Geldwäsche vorgeworfen. Außerdem sollen sie für Waffenverstöße, Körperverletzungen und Steuerhinterziehung verantwortlich sein.

Einsatzkräfte in Duisburg bei der Razzia: Seit dem Morgen gehen die Ermittler gegen Mitglieder der "Hells Angels" vor.Vergrößern des Bildes
Einsatzkräfte in Duisburg bei der Razzia: Seit dem Morgen gehen die Ermittler gegen Mitglieder der Hells Angels vor. (Quelle: Christoph Reichwein/dpa)

Bei den Ermittlungen gerieten auch ein Polizist und zwei städtische Mitarbeiter aus Duisburg ins Visier: Gegen sie wird laut Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts ermittelt, dass sie dienstlich erlangte Informationen an Dritte weitergegeben haben, wie zuerst der WDR berichtete. Zudem wird laut Staatsanwaltschaft gegen einen weiteren städtischen Mitarbeiter aus Duisburg wegen des Verdachts der Bestechlichkeit „aufgrund der Annahme von Geldzahlungen für die Gewährung von Vorteilen“ ermittelt.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul bezeichnete die Razzia als den „größten Schlag gegen die Organisierte Kriminalität seit mehreren Jahren“. „Mehr als 1.000 Einsatzkräfte, mehrere Länder, rund mehrere Millionen Euro gesichert. Das ist eine Hausnummer“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

Hinter der organisierten Kriminalität stecke ein Geflecht aus Firmen und Immobilien, „das schmutziges Geld sauber aussehen lässt. Genau dieses System nehmen wir auseinander.“

Razzia: Ermittler frieren 48,6 Millionen Euro ein

Laut Ermittlern werden 100 Objekte durchsucht, 14 Haftbefehle vollstreckt und Vermögen in einer Gesamthöhe von 48,6 Millionen Euro eingefroren. Auch Spezialeinheiten seien beteiligt. Ein dpa-Reporter berichtete etwa von einem großen Einsatz des Spezialeinsatzkommandos (SEK) an der Adresse eines einflussreichen Rockers in Duisburg. Parallel dazu finden den Angaben zufolge Durchsuchungen von sechs Objekten in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Berlin und Bayern sowie von sieben Objekten in Belgien, Bulgarien und den Niederlanden in eigener Zuständigkeit statt.

Der „Bild“-Zeitung zufolge soll eine Schießerei auf einem Duisburger Marktplatz im Mai 2022 der Ausgangspunkt der Ermittlungen gewesen sein. Damals hatten Rocker und türkisch-libanesische Clan-Kriminelle aufeinander geschossen. Kugeln schlugen in Autos und Geschäfte ein, vier Männer wurden schwer verletzt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Gerhard Delling prangert „schreiende Ungerechtigkeit“ an

30 September 2026

Mutter verlässt ihre vier Kinder für Kreuzfahrt

30 September 2026

Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen

30 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

BVB-Star Schlotterbeck fällt nach Knöchelverletzung aus

30 September 2026

Experten warnen vor höheren Preisen

30 September 2026

ZDF nimmt in „Jenseits der Spree“ Abschied von Schauspielerin

30 September 2026

Gerhard Delling prangert „schreiende Ungerechtigkeit“ an

30 September 2026

Neueste Beiträge

Marathon: Schadstoffbelastung könnte Läufer mehrere Minuten kosten

30 September 2026

Elektro-SUV wird nicht mehr gebaut – ID. Tiguan tritt Nachfolge an

30 September 2026

Update ist da – das ändert sich und diese Fehler gibt es

30 September 2026

Recent Posts

  • BSW legt Namen der Gründerin ab
  • BVB-Star Schlotterbeck fällt nach Knöchelverletzung aus
  • Experten warnen vor höheren Preisen
  • ZDF nimmt in „Jenseits der Spree“ Abschied von Schauspielerin
  • Gerhard Delling prangert „schreiende Ungerechtigkeit“ an

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.