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Finanzen

Schwere Mängel bei Digitalbank – Finanzaufsicht greift durch

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Schwere Mängel bei Digitalbank – Finanzaufsicht greift durch
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Schwere Mängel bei Digitalbank

Finanzaufsicht verhängt harte Maßnahmen gegen N26

Aktualisiert am 15.12.2025 – 12:14 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die schnell wachsende Smartphone Bank hatte wiederholt Ärger mit der Finanzaufsicht. (Symbolbild) (Quelle: Christophe Gateau/Deutsche Presse-Agentur GmbH/dpa/dpa-bilder)

Die Finanzaufsicht verliert die Geduld mit N26. Nach neuen Prüfungen zieht die Bafin nun spürbare Konsequenzen.

Die Smartphone-Bank N26 hat erneut Ärger mit der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin): Wegen „gravierender Mängel“ im Risiko- und Beschwerdemanagement und bei der Organisation des Kreditgeschäfts ordnete die Behörde ein ganzes Bündel an Maßnahmen an.

„Die N26 Bank SE muss angemessene und wirksame Maßnahmen ergreifen, um eine ordnungsgemäße Geschäftsorganisation herzustellen“, forderte die Bafin. Ein Sonderbeauftragter soll im Auftrag der Finanzaufsicht die Einhaltung der Vorgaben überwachen.

Sowohl eine im Jahr 2024 durchgeführte Sonderprüfung als auch die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2024 ergaben nach Angaben der Behörde, „dass die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation bei der N26 Bank SE nicht gegeben war“. Die kritischen Ergebnisse der Sonderprüfung hatten im laufenden Jahr auch eine personelle Veränderung an der Spitze der Bank zur Folge.

Nun darf das Institut auf Geheiß der Bafin in den Niederlanden kein Neugeschäft mehr mit Hypothekenkrediten betreiben. Auch die Verbriefung von Forderungen aus diesem Geschäft, das heißt die Bündelung in handelsfähige Wertpapiere, ist N26 fortan untersagt.

Darüber hinaus hat die Bafin zusätzliche Eigenmittelanforderungen festgelegt, um Risiken besser abzufedern. Die Anordnungen seien seit dem 10. und 13. Dezember 2025 bestandskräftig, teilte die Bafin mit.

Die Digitalbank hatte bereits mehrfach Ärger mit der Finanzaufsicht: 2021 hatte die Bafin dem deutschen Start-up vorgeworfen, bei seinem rasanten Wachstum zu wenig zur Bekämpfung von Geldwäsche zu unternehmen. Damals verhängte die Aufsichtsbehörde eine Geldbuße von 4,25 Millionen Euro, weil N26 Geldwäscheverdachtsmeldungen verspätet eingereicht hatte.

Auch damals wurde ein Sonderbeauftragter eingesetzt, der bei dem Berliner Unternehmen die Umsetzung der Anti-Geldwäsche-Maßnahmen überwachen sollte. 2024 musste N26 wegen zu spät gemeldeter Geldwäsche-Verdachtsfälle im Jahr 2022 eine weitere Geldbuße von 9,2 Millionen Euro zahlen.

N26 ist nach jüngsten Angaben in 24 europäischen Ländern aktiv und verfügt über 4,8 Millionen ertragsrelevante Kunden (Stand Ende 2024). Das sind vollständig legitimierte und aktive Kontoinhaber, mit denen Umsatz generiert wird.

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