Heute ist er dankbar
Andreas Gabalier spricht über seine strenge Erziehung
28.09.2026 – 14:01 UhrLesedauer: 1 Min.
Andreas Gabalier wuchs mit vier Brüdern auf und wäre am liebsten auf dem Fußballplatz gewesen. Doch seine Mutter Huberta hatte andere Pläne für ihre Söhne.
Heute ist Andreas Gabalier ein erfolgreicher Schlagerstar. Aufgewachsen ist er mit zwei Brüdern und einer Schwester. In Monika Grubers Podcast „Die Gruaberin“ hat der Sänger nun erzählt, wie seine Mutter Huberta ihre Kinder erzogen hat.
„Ich denke oft an meine Kindheit, weil es unserer Mutti ein großes Anliegen war, dass von uns Lausbuben, die sich lieber auf dem Fußballplatz und am Eishockeyplatz geprügelt haben, jeder von uns ein Instrument lernt“, erinnerte er sich.
„Ich bin heute sehr dankbar“
Für Gabalier begann der Klavierunterricht mit sechs Jahren. Dazu kamen regelmäßige Besuche im Opernhaus, im Schauspielhaus und im Grazer Kinder- und Jugendtheater „Next Liberty“. Heute blickt der 41-Jährige mit Dankbarkeit auf diese Zeit zurück: „Ich bin heute sehr dankbar, dass wir auch diese kulturelle Seite von der Mama doch eingebläut bekommen haben.“ Die Ausflüge ins Theater und in die Oper habe er schließlich genossen.
Dass es trotz allem nicht immer ruhig zuging, hatte der Sänger bereits 2019 der „Augsburger Allgemeinen“ verraten. Auf die Frage, ob er ein wilder Teenager gewesen sei, antwortete er: „Wir haben uns ordentlich aufgeführt, ja!“
Zusammen mit seinen drei Geschwistern habe er zu Hause viel gefeiert. Als Partyraum diente dabei der Luftschutzbunker des 1988 fertiggestellten Elternhauses: „Absolut schalldicht!“ Außerdem habe er es kaum erwarten können, endlich mobil zu sein mit dem Moped oder dem Auto. „Es war ein sehr prägender Lebensabschnitt mit den ersten Freundinnen“, erinnerte sich Gabalier.