Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ermittlungen nach Fetisch-Parade im Naturschutzgebiet

28 Oktober 2026

An jeder siebten Tankstelle werden Diesel und Benzin knapp

28 Oktober 2026

PDF-Reader im Play Store spioniert Ihr Handy aus

28 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Erpresser fordern Krypto-Lösegeld von Kunden per E-Mail
Tech

Erpresser fordern Krypto-Lösegeld von Kunden per E-Mail

wochentlich.deBy wochentlich.de28 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Hackerangriff auf Lieferdienst

Flink-Erpresser fordern Lösegeld von Kunden


28.09.2026 – 13:54 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Flink-Fahrer in Hamburg: Nach einem Hackerangriff kursieren Erpresser-Mails mit Kundendaten. (Quelle: IMAGO/Hanno Bode)

Kunden des Lieferdienstes Flink erhalten Mails von Erpressern, die sie mit Namen ansprechen. Das Unternehmen bestätigt den Angriff. Was Betroffene jetzt tun sollten.

Unbekannte haben Kunden des Berliner Lieferdienstes Flink per E-Mail aufgefordert, Lösegeld in einer Kryptowährung zu zahlen. Andernfalls drohen sie damit, persönliche Daten der Empfänger zu verkaufen. Die Mails gingen bei vielen Nutzern ein, berichtet der „Tagesspiegel“.

Flink hat einen unbefugten Zugriff auf seine Systeme bestätigt. Die Täter seien mit den Zugangsdaten eines ehemaligen Mitarbeiters eingedrungen, erklärte das Unternehmen. Den Zugang habe Flink sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls gesperrt.

In den E-Mails verlangen die Erpresser dem Bericht zufolge 0,005 ETH von jedem Empfänger. Das Kürzel ETH steht für Ether, die Kryptowährung der Plattform Ethereum. Den Betrag geben die Täter mit ungefähr zehn Euro an. Kämen insgesamt 100 ETH zusammen, nach ihrer Rechnung rund 235.000 Euro, würden sie alle Nutzerdaten löschen. Eine Anleitung zum Kauf und Versand von Ether liegt den Schreiben bei.

Die Täter sprechen die Empfänger mit Vor- und Nachnamen an. Nach eigener Darstellung besitzen sie Daten von einer Million Kunden und 13.000 Mitarbeitern. Laut Flink wurden Namen, E-Mail-Adressen, Postanschriften und Telefonnummern erbeutet. Passwörter und Zahlungsdaten seien nicht betroffen. Zudem gebe es keine Hinweise, dass auch Angaben aus Bestellungen abgeflossen seien, etwa Etage, Name auf dem Klingelschild oder Lieferhinweise. Ausschließen könne Flink das aber nicht.

Flink lehnt Verhandlungen ab

Zuvor hatten sich die Täter an Flink selbst gewandt, heißt es weiter. Ihre Nachricht sei am Dienstagabend über ein Formular auf der Webseite eingegangen, sagte ein Sprecher dem „Tagesspiegel“. Er betonte: „Flink tritt grundsätzlich nicht mit Kriminellen in Kontakt und führt keine Verhandlungen mit ihnen.“ In der Mail an die Kunden schreiben die Täter, das Unternehmen habe sie ignoriert.

Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen die Datenschutzbehörden informiert und Strafanzeige erstattet. Ermittler haben die Spurensuche aufgenommen, um die digitalen Spuren eines Angriffs auszuwerten.

Was Betroffene tun sollten

Knapp fünf Stunden nach den ersten Erpresser-Mails hat Flink seine Kunden selbst angeschrieben. Das Unternehmen rät, auf die Forderungen nicht zu antworten und nichts zu zahlen. Wer eine solche Mail erhalten hat, solle stattdessen Anzeige bei der Polizei erstatten.

Wer antwortet, bestätigt den Tätern, dass die E-Mail-Adresse aktiv genutzt wird. Vorsicht ist zudem bei E-Mails, SMS und Anrufen geboten, die angeblich von Flink stammen. Mit echten Namen und Adressen können Kriminelle gefälschte Nachrichten glaubwürdiger gestalten, um etwa an Passwörter oder Bankdaten zu gelangen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

PDF-Reader im Play Store spioniert Ihr Handy aus

28 Oktober 2026

iOS 27.2 ist da – das ändert sich für iPhone-Nutzer

28 Oktober 2026

KI löst altes Mathe-Rätsel – über 100 Jahre Forschung

27 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

An jeder siebten Tankstelle werden Diesel und Benzin knapp

28 Oktober 2026

PDF-Reader im Play Store spioniert Ihr Handy aus

28 Oktober 2026

Senta Berger und Simon Verhoeven drehen gemeinsam

28 Oktober 2026

CDU Sachsen-Anhalt: Streit um eidesstattliche Versicherung

28 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Skispringen: Rekordpreisgelder bei der Vierschanzentournee

28 Oktober 2026

Jedem zweiten Haushalt fehlt das Geld-Polster für 3 Monate

28 Oktober 2026

Jennifer Lawrence: Schauspielerin bestätigt Brust-OP

28 Oktober 2026

Recent Posts

  • Ermittlungen nach Fetisch-Parade im Naturschutzgebiet
  • An jeder siebten Tankstelle werden Diesel und Benzin knapp
  • PDF-Reader im Play Store spioniert Ihr Handy aus
  • Senta Berger und Simon Verhoeven drehen gemeinsam
  • CDU Sachsen-Anhalt: Streit um eidesstattliche Versicherung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.