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You are at:Home»Deutschland»Sandra Hüller: Vom Provinztheater bis zur Oscar-Verleihung
Deutschland

Sandra Hüller: Vom Provinztheater bis zur Oscar-Verleihung

wochentlich.deBy wochentlich.de6 März 2024Keine Kommentare1 Min Read
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Sandra Hüller: Vom Provinztheater bis zur Oscar-Verleihung
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Sandra Hüller beginnt ihre Schauspielkarriere auf der Bühne

Die 1978 geborene Hüller begeisterte das Publikum zunächst mit ihren Auftritten auf der Bühne. Sie lernte ihr Handwerk an der weltberühmten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin und übernahm bald Rollen an deutschen Theatern, zunächst in Jena und Leipzig, gefolgt von Rollen in Basel und an den Münchner Kammerspielen. Ihr Talent wurde schnell erkannt und die Fachzeitschrift „Theater heute“ kürte sie 2003 zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres.

Auszeichnungen für ihr Debüt in „Requiem“ und den Oscar-nominierten Film „Toni Erdmann“

Drei Jahre später debütierte die junge Schauspielerin mit der Hauptrolle im preisgekrönten Film „Requiem“ auf der großen Leinwand. Sie spielte eine unter Halluzinationen leidende Studentin, die schließlich einem Exorzismus zustimmt. Ihre Leistung brachte ihr auf der Berlinale 2006 einen Silbernen Bären als beste Schauspielerin ein. Längst legendär ist auch ihre Rolle in „Toni Erdmann“, in der sie eine ambitionierte Unternehmensberaterin spielte. Während sie an einem Projekt in Rumänien arbeitet, übernimmt ihr Vater (gespielt von Peter Simonischek) das Alter Ego von Toni Erdmann, um sich in ihr Leben einzumischen, was viele unglaublich lustige Momente mit sich bringt. Die Komödie wurde bei den Oscars 2017 als bester internationaler Film nominiert.

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