Newsblog zum 1. FC Köln
El-Mala-Ersatz schon im Anflug? Gerüchte über BVB-Wechsel
05.08.2026 – 00:01 UhrLesedauer: 4 Min.
Der 1. FC Köln bereitet sich auf die Bundesliga-Saison 2026/2027 vor. Bleibt Said El Mala? Wer sind die Neuzugänge? In unserem Newsblog finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.
Ein Wechsel von Said El Mala zu Borussia Dortmund scheint im Moment unwahrscheinlich, aber die Gerüchte über einen Wechsel in diesem Sommer halten sich weiterhin hartnäckig. Der 19 Jahre alte Offensivspieler des 1. FC Köln soll sich mit dem BVB grundsätzlich über einen Wechsel einig sein, beide Vereine liegen allerdings bei der Ablösesumme zu weit auseinander. Der 1. FC Köln fordert weiter 50 Millionen Euro.
Ein weiterer kolportierter Wechsel könnte nun Bewegung ins Transfergeschäft bringen. Laut dem Transfer-Insider Fabrizio Romano soll der erst 18-jährige Mikey Moore vor einer Leihe zu den Kölnern stehen. Der englische Junioren-Nationalspieler von Tottenham Hotspur gilt als Supertalent, spielte im Vorjahr bereits international mit den Glasgow Rangers. Moore agiert bevorzugt auf Linksaußen – wie Said El Mala.
Erste Fans befürchten nach dem Bekanntwerden der Gerüchte, dass Moores Verpflichtung einen Wechsel von El Mala wahrscheinlicher mache. Schon der von Manchester City verpflichtete Reigan Heskey könnte ebenfalls als möglicher Einsatz eingeplant sein.
Bislang warten die Anhänger noch auf eine offizielle Bestätigung des Moore-Deals. Immerhin: Der FC könnte bei einer Leihe bekannte Konkurrenten ausstechen, darunter Borussia Dortmund.

Der 1. FC Köln träumt von einer XXL-Arena. Präsident Jörn Stobbe hat im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ konkrete Ausbaupläne für das Rhein-Energie-Stadion angedeutet. Aktuell bietet die Arena 50.000 Plätze, viele Fans gehen bei der Kartenvergabe leer aus.
Der seit knapp einem Jahr amtierende FC-Boss denkt groß: Ein Ausbau auf 55.000 oder 60.000 Plätze reiche nicht aus. „Wirtschaftlich macht es nur Sinn, wenn man nicht von 50 auf 55 oder 60.000 geht, sondern wirklich auf 75.000“, so Stobbe – bei allen Hürden, die ein solches Mammutprojekt mit sich bringen würde.
Zur Finanzierung bringt Stobbe eine eigene Immobiliengesellschaft ins Spiel, finanziert über Crowdfunding oder einen Partner – allerdings nur, „solange er auf Vereinsebene kein Mitspracherecht hat“.
