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You are at:Home»Unterhaltung»Sahra Wagenknecht: „Wir könnten ein schöneres Leben haben“
Unterhaltung

Sahra Wagenknecht: „Wir könnten ein schöneres Leben haben“

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
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Sahra Wagenknecht: „Wir könnten ein schöneres Leben haben“
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Sahra Wagenknecht arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Gründung ihrer eigenen Partei. In einem Interview erklärt die Politikerin, ob ihr Ehemann sie dabei unterstützt.

2024 soll für Sahra Wagenknecht ein bedeutendes Jahr werden: Nachdem sie am 23. Oktober gemeinsam mit neun weiteren Abgeordneten aus der Partei Die Linke ausgetreten war, tüftelt sie an einer neuen Partei. Am 8. Januar soll die eigentliche Gründung stattfinden, der Gründungsparteitag ist für den 27. Januar angekündigt.

Mit ihrer eigenen Partei möchte Sahra Wagenknecht die Politik aufmischen. Privat hat sie ihr Glück bereits gefunden: Seit dem 22. Dezember 2014 ist sie mit Oskar Lafontaine verheiratet. Die beiden waren lange Zeit gemeinsam für Die Linke tätig. Was hält er von dem Vorhaben der 54-Jährigen?

Oskar Lafontaine unterstützt Sahra Wagenknecht

In einem Interview mit „Bunte“ spricht Sahra Wagenknecht ganz offen über ihre beruflichen Pläne. Ihr Ehemann Oskar Lafontaine habe angesichts der bevorstehenden Parteigründung gemischte Gefühle: „Er bedauert, dass er mich jetzt seltener sieht, wir könnten ein schöneres Leben haben. Aber er sieht auch die Notwendigkeit einer neuen Partei. Deshalb unterstützt er mich jetzt, wo er kann“, verrät die Politikerin.

Auch Sahra Wagenknecht ist nach wie vor überzeugt davon, dass eine neue Partei der einzig richtige Ansatz sei. „Unser Land braucht einen politischen Aufbruch, die Bürger sehen das Elend der dümmsten Regierung Europas, aber auch die wirklich schlechte Opposition“, erläutert sie ihre Beweggründe.

Vor dem Stress, der damit auf sie zukommt, hat Sahra Wagenknecht keine Angst. Und das, obwohl sie vor einigen Jahren bereits einen Burn-out hatte. „Eine Partei ist Teamwork“, beschreibt sie ihren Standpunkt. Ihrer Meinung nach gebe es guten und schlechten Stress – und sie sei sich sicher, dass nicht der Wahlkampf 2017 zu ihrer Erschöpfung geführt habe. „Danach gab es endlose Intrigen und Reibereien. Da war meine Kraft irgendwann aufgebraucht“, erinnert sie sich.

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