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Rewe und Kaufland bleiben wohl zu

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Verdi ruft zum Warnstreik auf

Rewe, Kaufland und Metro könnten heute betroffen sein


Aktualisiert am 15.05.2026 – 07:31 UhrLesedauer: 2 Min.

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Rewe Einkaufswagen: Die Beschäftigten im Einzelhandel sind zum Streik aufgerufen. (Quelle: IMAGO/Alexandra Wagner/imago)

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Heute und morgen streiken Beschäftigte in Supermärkten, Modegeschäften und bei Pharma-Großhändlern. Müssen Verbraucher leere Regale befürchten?

Bereits am Mittwoch (13. Mai) hatte Verdi den Handel offiziell zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen. Und zwar für diesen Freitag und Samstag (15. und 16. Mai). Laut der zweitgrößten Gewerkschaft in Deutschland sollen Beschäftigte im Groß- und Außenhandel sowie im Einzelhandel an diesen beiden Tagen ihre Arbeit niederlegen.

Diese Geschäfte werden bestreikt

An dem Streik teilnehmen sollen unter anderem Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel, also von Rewe, Kaufland und Metro. Aber auch Angestellte der Modegeschäfte und Möbelmärkte wie Ikea, H&M, Zara und Primark sollen an dem Streik teilnehmen

Bestreikt werden zudem einige Lagerstandorte. Dabei soll es sich etwa um die der Lebensmitteleinzelhändler Rewe und Penny handeln. Auch Beschäftigte von Pharma-Großhändlern sind zur Teilnahme am Warnstreik aufgerufen.

Keine Lebensmittel, keine Medikamente?

Wegen des Warnstreiks könnten einige Filialen von Rewe, Kaufland, Metro, Ikea, H&M, Zara, Primark und weiteren Händlern geschlossen bleiben. Wer dringend Lebensmittel braucht, kann in der Regel auf andere Supermärkte oder Discounter ausweichen. Auch bei Modeketten finden sich oft Alternativen in Einkaufspassagen oder Shopping-Malls.

Wer nicht zwingend auf einen Einkauf angewiesen ist, kann auch einfach bis zur nächsten Woche warten. Im Notfall bietet sich zudem der Expressversand zahlreicher Onlinehändler an.

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Durch den Streik an den Lagerstandorten sind kurzfristige Engpässe bei Lebensmitteln in der kommenden Woche möglich. Verbraucher müssen jedoch keine leeren Regale befürchten. In der Regel sind die Lager der Supermärkte und Discounter gut gefüllt, sodass der kurze Lieferengpass gut überbrückt werden kann. Deshalb sollte auf Panik- und Hamsterkäufe verzichtet werden.

Und auch die Versorgung mit Medikamenten ist nach Angaben der Verantwortlichen gesichert.

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