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Retro, Elektro, Gelände oder Straße?

wochentlich.deBy wochentlich.de8 November 2025Keine Kommentare6 Mins Read
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Retro, Elektro, Gelände oder Straße?
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Anfang 2026 soll die Manx R verfügbar sein. Preise werden noch nicht genannt. Angesichts der Komponenten und der Technik scheint ein gehobenes Niveau vermutlich deutlich jenseits der 30.000 Euro wahrscheinlich.

Kawasaki: Comeback in Deutschland

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Ein bisschen retro: Wie bisher kombiniert die Z900RS 70er-Jahre-Optik mit modernen Elementen und moderner Technik. (Quelle: Kwasaki)

Kawasaki lässt die zum Modelljahr 2024 eingestellte Z900RS im Dezember wieder auf den deutschen Markt rollen. Das im Stil der 1970er-Jahre designte Naked Bike hat ein Update auf die Norm Euro 5+ erhalten, das neben einer überarbeiteten 4-in-1-Auspuffanlage auch ein Leistungsplus mit sich bringt. Der flüssigkeitsgekühlte Reihenvierzylinder kommt auf nun 85 kW/116 PS – ein Zuwachs von 3 kW/5 PS. Eine reduzierte Schwungmasse an der Kurbelwelle soll den Motor drehfreudiger machen, während ein größeres Kettenrad für eine kürzere Übersetzung und damit eine bessere Beschleunigung sorgt.

Auch technisch wurde die Z900RS fit gemacht. Möglich sind jetzt schräglagenabhängige Eingriffe von ABS und Traktionskontrolle. Neu an Bord sind zudem ein Quickshifter sowie ein Tempomat. Preise will Kawasaki zu einem späteren Zeitpunkt nennen. Bisher startete das Retro-Naked-Bike bei rund 14.000 Euro.

Kawasaki bringt die KLE 500 zurück. Die Neuauflage setzt stärker als die Ur-Version auf GeländetauglichkeitVergrößern des Bildes
Kawasaki bringt die KLE 500 zurück: Die Neuauflage setzt stärker als die Urversion auf Geländetauglichkeit. (Quelle: Kawasaki)

Zudem lassen die Japaner die KLE 500 wiederauferstehen – und das deutlich moderner als in den 1990er-Jahren. Ab März 2026 soll die Neuauflage der einst beliebten Enduro zu den Händlern rollen. Während die ursprüngliche KLE als klassische Reiseenduro galt, orientiert sich das neue Modell stärker an der Adventure-Fraktion. Kawasaki spricht von einer aufrechten Sitzposition und einer aktiven Ergonomie, die auch Abstecher ins leichte Gelände ermöglichen soll.

Beim Antrieb setzt die KLE auf Bewährtes: Herzstück ist ein flüssigkeitsgekühlter Reihenzweizylinder mit 33 kW/45 PS, der seine Kraft über eine Sechsgangschaltung und Kettenantrieb ans Hinterrad schickt. Ein abschaltbares ABS macht die Maschine geländetauglich. Zum Preis äußert sich Kawasaki bisher nicht. Orientieren dürfte sich die Neuauflage an der technisch verwandten Ninja 500 SE, die im Modelljahr 2025 rund 7.400 Euro kostet.

Kawasaki bringt seine Supernaked Z 1000 nun als Z 1100 zurück.Vergrößern des Bildes
Kawasaki bringt seine Supernaked Z 1000 nun als Z 1100 zurück. (Quelle: Kawasaki)

Und auch die Z 1000 kommt zurück, allerdings in leicht veränderter Form. Das Naked Bike, das ab Oktober zu Preisen ab rund 12.500 Euro verfügbar ist, wächst im Hubraum und firmiert künftig unter dem Namen Z 1100.

Der Vierzylinder-Reihenmotor kommt nun auf 1.099 ccm und leistet 100 kW/136 PS. Dank neuer Nockenwelle und überarbeiteter Kolben steigt das maximale Drehmoment auf 113 Newtonmeter bei 7.600U/min. Zum Vergleich: Die 2021 wegen der Euro-5-Norm eingestellte Z 1000 brachte es auf 105 kW/142 PS und 111 Newtonmeter. Zu den Fahrleistungen der trocken rund 200 Kilogramm wiegenden Supernaked macht Kawasaki keine Angaben.

Neben der Standardversion bietet Kawasaki auch eine SE-Ausführung an. Für rund 1.800 Euro Aufpreis gibt es Fahrwerkskomponenten von Öhlins sowie eine Bremsanlage mit Stahlflexleitungen von Brembo.

Wieder da: MV Agusta hat die Brutale neu aufgelegt, die zunächst in der exklusiven Version Serie Oro vorgestellt wurde.Vergrößern des Bildes
Wieder da: MV Agusta hat die Brutale neu aufgelegt, die zunächst in der exklusiven Version Serie Oro vorgestellt wurde. (Quelle: MV Agusta)

MV Agusta steht wieder auf eigenen Rädern und knüpft an die eigene Legende an. Nach dem Ende der Kooperation mit KTM melden sich die Italiener zurück: mit der neuen Brutale. Fast 25 Jahre nach der Premiere des Urmodells feiert die Naked-Ikone auf der Mailänder Motorradmesse ihr Comeback. Mit dem wieder schlichten Modellnamen Brutale und der klassischen Silhouette knüpft sie an ein großes Kapitel der MV-Agusta-Geschichte an.

Auf den ersten Blick zitiert sie die markante Linie der Urversion, mit der MV Agusta sogar den Sprung ins Guggenheim-Museum schaffte. Gleichzeitig wird die klassische Formensprache auch neu interpretiert. Der markante tropfenförmige Scheinwerfer verleiht dank LED-Technik der Neuauflage eine frische, technische Note.

Für den Antrieb sorgt ein neuer 931-Kubik-Dreizylinder mit gegenläufiger Kurbelwelle, der bereits aus der Enduro Veloce bekannt ist, für den Einsatz in der Brutale jedoch überarbeitet wurde. Neue Zylinderköpfe, optimierte Strömungswege und eine Termignoni-Auspuffanlage steigern die Leistung auf 109 kW/148 PS bei 11.200 Umdrehungen. Das maximale Drehmoment beträgt 107 Newtonmeter bei 8.400 Touren.

Entsprechend sportlich fallen die Fahrleistungen aus. MV Agusta nennt eine Höchstgeschwindigkeit von über 260 Kilometer pro Stunde und 2,7 Sekunden für den Sprint auf 100 Kilometer pro Stunde. Das Trockengewicht beträgt 195 Kilogramm. Preise und Marktstart will MV Agusta zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Düster: Brabus und KTM haben mit der 1400 R Signature Edition einen exklusiven Endzeit-Racer aufgelegtVergrößern des Bildes
Düster: Brabus und KTM haben mit der 1400 R Signature Edition einen exklusiven Endzeit-Racer aufgelegt. (Quelle: Brabus)

Seit 2022 arbeiten der Motorradhersteller KTM und der Edeltuner Brabus bei Sondereditionen zusammen. Das jüngste Ergebnis ist die auf 100 Exemplare limitierte Brabus 1400 R Signature Edition.

Als technische Basis dient die KTM 1390 Super Duke R Evo, deren V2 mit 140 kW/190 PS äußerst sportliche Fahrleistungen verspricht. Am Antrieb selbst haben die Ingenieure nichts verändert, doch eine eigens entwickelte Brabus-Auspuffanlage mit zwei unter dem Heck verlegten Endrohren sorgt für einen markanten Klang.

Optisch unterstreichen zahlreiche Carbon-Anbauteile den Brabus-Look. Hinzu kommen geschmiedete und CNC-bearbeitete Monoblock-Räder, eine spezielle Brembo-Bremsanlage mit Wave-Scheiben sowie das semi-aktive WP-Apex-Fahrwerk, das der Signature Edition eine deutlich sportlichere Note verleiht.

Der Preis für das exklusive Zweirad liegt bei rund 50.000 Euro und ist damit mehr als doppelt so hoch wie der des KTM-Basisfahrzeugs.

Nun greifbar: Livewire wird den S2 Maxi Scooter in einer seriennahen Variante auf der EICMA vorstellen.Vergrößern des Bildes
Nun greifbar: Livewire wird den S2 Maxi Scooter in einer seriennahen Variante auf der EICMA vorstellen. (Quelle: Livewire)

Der auf elektrische Modelle spezialisierte Harley-Davidson-Ableger Livewire zeigt ein seriennahes Konzept seines für 2026 angekündigten S2 Maxi Scooters.

Der jetzt in Originalgröße realisierte S2 Maxi Scooter kombiniert die leicht futuristische und kraftvolle Optik des bisher nur digital gezeigten Entwurfs mit den Anforderungen an ein straßenzugelassenes Fahrzeug. Auffällig sind die Lichtsignaturen: In die große transparente Frontscheibe ist eine ovale Scheinwerfereinheit mit vier übereinander angeordneten Projektionsmodulen integriert. Die Blinker sitzen seitlich am Kennzeichenträger.

Technisch orientiert sich der für zwei Personen geeignete Scooter, wie der Name bereits vermuten lässt, am E-Motorrad S2 Arrow. Dieses nutzt einen flüssigkeitsgekühlten Permanentmagnetmotor mit 63 kW/84 PS Spitzenleistung und eine 10,5-kWh-Batterie. Damit sollen Reichweiten von über 100 Kilometern möglich sein. Wenn der Roller ähnliche Leistungswerte erreicht, dürfte der Spurt auf Tempo 100 in etwa 3 Sekunden gelingen.

Die Serienversion des S2 Maxi Scooters soll 2026 in Europa auf den Markt kommen. Der Preis soll leicht über dem der aktuellen S2-Basisversion Del Mar liegen, die rund 10.000 Euro kostet.

Ab 2026: Peugeot legt den Pulsion neu auf.Vergrößern des Bildes
Ab 2026: Peugeot legt den Pulsion neu auf. (Quelle: Peugeot)

Peugeot legt den Leichtkraftroller Pulsion wieder auf. Der Neue erhält den Namenszusatz Evo und fällt mit 9,9 kW/13,2 PS etwas schwächer aus als sein Vorgänger. Die Höchstgeschwindigkeit legt aber leicht auf 115 Kilometer pro Stunde zu. Die Reichweite gibt der Hersteller mit 440 Kilometern an.

Besonders groß fällt das 45-Liter-Staufach unter der Sitzbank aus, das Platz für einen Integral- und einen Jethelm bieten soll. Neben der Basisvariante mit Sportwindschild gibt es den 125er-Roller auch mit hoher Scheibe und einem 35-Liter-Topcase. Die Markteinführung erfolgt Anfang 2026. Preise sind noch nicht bekannt.

Address: Suzuki bringt einen E-Roller nach Europa.Vergrößern des Bildes
Address: Suzuki bringt einen E-Roller nach Europa. (Quelle: Suzuki)

Suzuki bringt einen elektrischen Roller nach Europa. Der Scooter E-Address ist für den Alltagsverkehr in der Stadt konzipiert und will unter anderem mit viel Stauraum und einer speziellen Smartphone-App punkten, die als Navigationssystem und Freisprecheinrichtung dient. Für leichteres Rangieren soll ein auf Knopfdruck aktivierbarer Rückwärtsfahr-Modus sorgen. Den Antrieb übernimmt ein etwa 4 kW/5 PS starker E-Motor, der von einer LFP-Batterie mit Strom versorgt wird. Zur Erhöhung der Reichweite, die mit 80 Kilometern angegeben ist, verfügt der Roller über ein regeneratives Bremssystem. Angaben zu Preis und Markteinführung macht der japanische Hersteller nicht. Produziert wird der e-Address in Indien, wo er auch bereits auf dem Markt ist.

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