Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Ich glaube an das Geheimnis der Dinge“: Autor Orhan Pamuk eröffnet im Museum der Unschuld

5 Juli 2026

Freibäder in Köln | Handy am Beckenrand? Bademeister ermahnen Eltern

5 Juli 2026

Alexander Zverev schwärmt von Tennis-Kollege Lennard Struff

5 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Rente mit 65, 67 oder 69? So gestalten es Österreich, Schweden, Italien
Finanzen

Rente mit 65, 67 oder 69? So gestalten es Österreich, Schweden, Italien

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Rente mit 65, 67 oder 69? So gestalten es Österreich, Schweden, Italien
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Rentenhöhe: 2023 betrug die monatliche durchschnittliche Altersrente (AHV) 1.919 Franken. Das entspricht rund 2.056 Euro.

Rentenbeiträge: Die Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich einen Rentenbeitrag von 10,6 Prozent jeweils hälftig.

Besonderheiten: Das schweizerische Rentensystem besteht wie das deutsche aus drei Säulen. Neben der staatlichen Vorsorge, der sogenannten AHV, gibt es die berufliche Vorsorge sowie die private. Die erste Säule beruht wie in Deutschland auf einem Umlageverfahren. Das Besondere hierbei ist jedoch, dass die Eidgenossen keine Beitragsbemessungsgrenze kennen. Das heißt: Die gesamten Einnahmen werden für die Beiträge zur Rentenversicherung herangezogen, allerdings gibt es eine monatliche Maximalrente von 2.520 Franken (rund 2.700 Euro) aus der ersten Säule. Es findet also de facto eine extreme Umverteilung statt.

Italien

Zuständig für die Auszahlung der Rente in Italien ist der Sozialversicherungsträger INPS (Istituto Nazionale della Previdenza Sociale). Die zentrale Rente ist die Regelaltersrente, auch Altersruhegeld genannt.

Renteneintrittsalter: Wie in Deutschland gibt es in Italien ebenfalls eine Regelaltersgrenze. Sie liegt zurzeit bei 67 Jahren, steigt jedoch ab 2027 auf 67 Jahre und drei Monate. Das Rentenalter ist an die Lebenserwartung gekoppelt. Doch es gibt auch in Italien eine vorgezogene Altersrente, vergleichbar mit der Rente für langjährig Versicherte. Sie funktioniert nach dem Prinzip: Ab einer bestimmten Wartezeit darf man in Rente gehen – auch ohne das Regelalter überschritten zu haben.

Rentenhöhe: Die durchschnittliche Bruttorente lag Ende 2024 laut INPS-Bericht bei 1.860 Euro, wobei es erhebliche Unterschiede nach Geschlecht gibt: Männer erhalten im Mittel 2.142 Euro, Frauen 1.594 Euro monatlich. Von den Beträgen gehen noch Steuern und Sozialabgaben ab.

Rentenbeiträge: Die Rentenbeiträge richten sich nach dem Bruttogehalt, für Arbeitnehmer im Privatstektor beträgt der Prozentsatz 33 Prozent. Davon trägt der Arbeitnehmer ein Drittel, die restlichen zwei Drittel zahlt der Arbeitgeber.

Besonderheiten: In Italien darf man zu der Regelaltersrente ohne Begrenzung hinzuverdienen. Zur Regelaltersrente gibt es noch eine Mindestrente, wenn Beschäftigte unter einer bestimmten Grenze verdient haben. In Italien wird zudem eine 13. Rente im Jahr ausgezahlt.

Norwegen

In Norwegen sind alle Bürger Mitglied in einer Einwohnerversicherung. Dazu zählen auch Menschen, die zwar in Norwegen arbeiten, aber nicht dort wohnen. Die Versicherung zahlt eine garantierte Rente aus, die jedem Bürger zusteht. Darüber hinaus gibt es eine Zusatzversicherung; die Höhe der Zahlungen hängt vom Einkommen ab.

Renteneintrittsalter: Das Rentenalter liegt bei 67 Jahren. Wenn man genügend Rentenanwartschaften gesammelt hat, kann man jedoch ab 62 Jahren in Rente gehen. Die Bürger haben dabei die Möglichkeit, auch über das Alter von 67 Jahren hinaus zu arbeiten und so ihre Rente aufzustocken.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Rentner rutschen in Pflicht zur Steuererklärung

5 Juli 2026

Viele haben Zweifel am Durchhalten bis zur Rente

5 Juli 2026

Kindergeld-Erhöhung 2027: Das sind die Details

4 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Freibäder in Köln | Handy am Beckenrand? Bademeister ermahnen Eltern

5 Juli 2026

Alexander Zverev schwärmt von Tennis-Kollege Lennard Struff

5 Juli 2026

Leben nach Bauchspeicheldrüsenentzündung – das ist wichtig

5 Juli 2026

Pünktlichkeit bei Airlines so schlecht wie seit elf Jahren nicht

5 Juli 2026

Neueste Beiträge

Long Covid: Spürhunde und KI erkennen Diagnose am Geruch

5 Juli 2026

Bayern-Neuzugang in WM-Achtelfinale verletzt ausgewechselt

5 Juli 2026

Rente mit 65, 67 oder 69? So gestalten es Österreich, Schweden, Italien

5 Juli 2026

Recent Posts

  • „Ich glaube an das Geheimnis der Dinge“: Autor Orhan Pamuk eröffnet im Museum der Unschuld
  • Freibäder in Köln | Handy am Beckenrand? Bademeister ermahnen Eltern
  • Alexander Zverev schwärmt von Tennis-Kollege Lennard Struff
  • Leben nach Bauchspeicheldrüsenentzündung – das ist wichtig
  • Pünktlichkeit bei Airlines so schlecht wie seit elf Jahren nicht

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.