Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Lufthansa gibt Entwarnung für verunglückten Dreamliner

4 August 2026

Die schmutzige Wahrheit über den aktuellen Streit

4 August 2026

Fifa-Boss unter Druck: Infantino beruft wohl Krisensitzung

4 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Freibäder in Köln | Handy am Beckenrand? Bademeister ermahnen Eltern
Regionen

Freibäder in Köln | Handy am Beckenrand? Bademeister ermahnen Eltern

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Freibäder in Köln | Handy am Beckenrand? Bademeister ermahnen Eltern
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Ein kurzer Blick“ reicht

Eltern am Handy: KölnBäder warnen vor Gefahr im Freibad

05.07.2026 – 08:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Im Kölner Stadionbad genießen Badegäste bei sommerlichen Temperaturen die Freibad-Saison: Kinder sollten dabei immer immer bauchsichtigt werden. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Kinder planschen, Eltern scrollen: In Kölner Freibädern werden regelmäßig Kleinkinder ohne Aufsicht im Wasser angetroffen. Die KölnBäder schlagen nun Alarm.

Ein kurzer Blick aufs Smartphone kann reichen: Während Eltern auf der Liegewiese Nachrichten lesen oder telefonieren, geraten Kinder im Wasser unbemerkt in Gefahr. Die KölnBäder beobachten nach eigenen Angaben zunehmend, dass Kleinkinder und Grundschulkinder in den städtischen Schwimmanstalten ohne unmittelbare Aufsicht unterwegs sind.

Besonders deutlich zeigt sich das offenbar im Stadionbad, Kölns größtem Freibad. An sommerlichen Wochenenden greifen die Mitarbeiter dort regelmäßig zehn bis fünfzehn Kinder auf, bei denen zunächst keine Aufsichtsperson erkennbar ist, sagte KölnBäder-Sprecherin Judith Jussenhofen. Häufig würden die Kinder sogar im Wasser angetroffen, während ihre Eltern auf der Liegewiese anderweitig beschäftigt seien. „In den allermeisten Fällen spielt dabei das Smartphone eine Rolle“, so Jussenhofen.

  • Mitten im Sommer: KölnBäder erhöhen Preise – eine Gruppe ausgenommen

Kinder im Schwimmbad: Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern

Dabei liege die Aufsichtspflicht auch im Schwimmbad weiterhin bei den Eltern, betont Ralf Großmann, Sprecher des Bundesverbands Deutscher Schwimmmeister mit Sitz in Wesseling. Der Schwimmmeister greife zwar sofort ein, wenn etwas passiert. Er könne aber nicht die persönliche Aufsicht über jedes einzelne Kind übernehmen. Das sei weder rechtlich noch praktisch möglich.

Auch die KölnBäder machen deutlich, dass ein Besuch im Freibad keine Betreuungssituation ersetzt. „Ein öffentliches Schwimmbad ist keine Betreuungseinrichtung, in dem Kinder abgegeben werden können, während sich die Eltern entspannen“, sagte Jussenhofen. In einigen Fällen hätten Mitarbeiter nach mehrfachen Ausrufen und längeren Wartezeiten ohne Reaktion bereits Polizei oder Jugendamt einschalten müssen.

Bundesverband Deutscher Schwimmmeister: Handyverbot keine Lösung

Um Eltern und Begleitpersonen stärker für die Gefahr zu sensibilisieren, setzen die KölnBäder auf Hinweisschilder, Plakate und Lautsprecherdurchsagen. Außerdem ist in den Freibädern ein Maskottchen unterwegs, das Familien direkt anspricht. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit der Eltern wieder stärker auf ihre Kinder zu lenken.

Ein generelles Handyverbot in Schwimmbädern hält der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister nicht für den richtigen Weg. Stattdessen setzt der Verband auf Aufklärung und Eigenverantwortung. Mitarbeiter sprechen Eltern häufig direkt an, sagt Großmann. Manche fühlten sich zunächst angegriffen, die meisten reagierten aber verständnisvoll. „Wenn man erklärt, dass es ausschließlich um die Sicherheit ihres Kindes geht, verstehen es die meisten.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Lufthansa gibt Entwarnung für verunglückten Dreamliner

4 August 2026

Hannover 96 soll fast 400.000 Euro für Fan-Pyrotechnik zahlen

4 August 2026

Fernsehmoderator Stefan Mross und seine Ex-Frauen

4 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die schmutzige Wahrheit über den aktuellen Streit

4 August 2026

Fifa-Boss unter Druck: Infantino beruft wohl Krisensitzung

4 August 2026

Herzogin Meghan teilt zum 45. Geburtstag Fotos im Badeanzug

4 August 2026

Hannover 96 soll fast 400.000 Euro für Fan-Pyrotechnik zahlen

4 August 2026

Neueste Beiträge

Rückkehr zum Zivildienst? Warum Sozialverbände nicht jubeln

4 August 2026

Lionel Messi spendet Betrag für Region bei Madrid

4 August 2026

Club der roten Bänder“-Star Nele Schepe im „Playboy

4 August 2026

Recent Posts

  • Lufthansa gibt Entwarnung für verunglückten Dreamliner
  • Die schmutzige Wahrheit über den aktuellen Streit
  • Fifa-Boss unter Druck: Infantino beruft wohl Krisensitzung
  • Herzogin Meghan teilt zum 45. Geburtstag Fotos im Badeanzug
  • Hannover 96 soll fast 400.000 Euro für Fan-Pyrotechnik zahlen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.