Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Deutschlands kleinstes Gebirge an einem Tag durchwandern

6 Juli 2026

Künftig nur noch zwölf Monate Elterngeld

6 Juli 2026

Wimbledon: Zverev will gegen Lehecka endlich ins Viertelfinale

6 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Regierung will 25-Euro-Zuschlag für arme Kinder streichen
Politik

Regierung will 25-Euro-Zuschlag für arme Kinder streichen

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Regierung will 25-Euro-Zuschlag für arme Kinder streichen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Finanzen

Regierung will 25-Euro-Zuschlag für arme Kinder streichen

Aktualisiert am 06.07.2026 – 17:44 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Kinderzuschlag wird an einkommensschwache Familien für Kinder unter 25 Jahren gezahlt. (Archivbild) (Quelle: Christian Charisius/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Eingeführt wurde er als ein Schritt gegen Kinderarmut in Deutschland. Nun soll ein Zuschlag für besonders bedürftige Kinder und Jugendliche dem Rotstift zum Opfer fallen.

Für von Armut betroffene Kinder und Jugendliche soll ein staatlicher Zuschlag in Höhe von 25 Euro pro Monat gestrichen werden. Das geht aus einem vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachten Gesetz hervor, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin erfuhr. Der Zuschlag kommt als Teil des Kinderzuschlags bisher Millionen Minderjährigen zugute.

Seit Juli 2022 erhalten von Armut betroffene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene den monatlichen Zuschlag, der anfangs 20 Euro betrug. Der Sofortzuschlag sollte ihre Chancen verbessern – bis zur damals noch geplanten Kindergrundsicherung. Mit einer Kindergrundsicherung wollte die Ampel-Regierung aus SPD, FDP und Grünen unter Kanzler Olaf Scholz (SPD) die Familienleistungen des Staats bündeln und verbessern. Doch die Reform scheiterte.

Hunderte Millionen sollen gespart werden

Der Kinderzuschlag wird an einkommensschwache Familien für Kinder unter 25 Jahren gezahlt. Er beträgt pro Kind bis zu 297 Euro im Monat, der Sofortzuschlag von monatlich 25 Euro je Kind ist darin enthalten. Die Streichung des Sofortzuschlags wurde mit dem Haushaltsbegleitgesetz auf den Weg gebracht. Mit ihm beschloss das Kabinett unter anderem auch höhere Steuern auf alkoholische Getränke, mit denen der Staat 455 Millionen Euro mehr einnehmen will.

Durch die Abschaffung des Sofortzuschlags will der Bund beim Kinderzuschlag 450 Millionen Euro im Jahr sparen, beim Grundsicherungsgeld ergeben sich laut Entwurf Mehrausgaben von 150 Millionen Euro.

Mit dem Gesetz will das Finanzministerium zur Konsolidierung des Bundeshaushalts beitragen. Insgesamt sieht der von der Ministerrunde beschlossene Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 steigende Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro vor. Einsparungen soll es aber auch in anderen Etats geben als in dem beim Kinderzuschlag betroffenen Familienministerium. Geplant sind auch weniger Finanzhilfen im Klima- und Transformationsfonds und sinkende Zuschüsse an die Renten- und Krankenversicherung.

Teil des Kinderzuschlags

Beim Start des Zuschlags hatte die damalige Bundesfamilienministerin Lisa Paus den Zuschlag als ersten Schritt zum besseren Schutz vor Kinderarmut bezeichnet. Bis zur Einführung der geplante Kindergrundsicherung gebe es den Sofortzuschlag für rund 2,9 Millionen von Armut betroffene Kinder, so die Grünen-Politikerin, die damals die letztlich gescheiterte Kindergrundsicherung vorangetrieben hatte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Künftig nur noch zwölf Monate Elterngeld

6 Juli 2026

Einschnitte beim Wohngeld: Kabinett beschließt Entwurf

6 Juli 2026

Fitness alleine macht noch keinen neuen Mann

6 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Künftig nur noch zwölf Monate Elterngeld

6 Juli 2026

Wimbledon: Zverev will gegen Lehecka endlich ins Viertelfinale

6 Juli 2026

Wie der Speicher-Spezialist im KI-Boom 4500 Prozent schafft

6 Juli 2026

Ehemaliger Berlinale-Direktor Moritz de Hadeln ist tot

6 Juli 2026

Neueste Beiträge

Gina H. sagt am 24. August vor Gericht aus

6 Juli 2026

RSF zerstört mehrere Dörfer in Darfur und tötet Dutzende, während die UN vor zunehmenden Angriffen auf Kinder warnt

6 Juli 2026

Streit unter Nachbarn eskaliert wegen Beleuchtung

6 Juli 2026

Recent Posts

  • Deutschlands kleinstes Gebirge an einem Tag durchwandern
  • Künftig nur noch zwölf Monate Elterngeld
  • Wimbledon: Zverev will gegen Lehecka endlich ins Viertelfinale
  • Wie der Speicher-Spezialist im KI-Boom 4500 Prozent schafft
  • Ehemaliger Berlinale-Direktor Moritz de Hadeln ist tot

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.