Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen: Das sind erschütternde Zahlen

27 Mai 2026

Schottisches Abenteuer mit Liam Neeson in der Hauptrolle

27 Mai 2026

Prozess gegen Gina H. – Zeugin sah Feuer an Tümpel

27 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Reformpläne beim Bürgergeld für Jobverweigerer umstritten
Politik

Reformpläne beim Bürgergeld für Jobverweigerer umstritten

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Reformpläne beim Bürgergeld für Jobverweigerer umstritten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wie erreicht man, dass mehr Menschen Arbeitsangebote annehmen? Minister Heil will Sanktionen beim Bürgergeld verschärfen. Die eigene Parteijugend wirft ihm vor, Menschen hungern zu lassen.

Die Reformpläne von Arbeitsminister Hubertus Heil zum Bürgergeld für Jobverweigerer sind im politischen Berlin umstritten. Während Finanzminister Christian Lindner sowie Politiker von SPD und Union den Vorstoß begrüßten, warnten Sozialverbände, Jusos und Linke vor heftigen sozialen Folgen.

Der SPD-Politiker Heil hat der Bundesregierung vorgeschlagen, Sanktionen für Bürgergeld-Empfänger zu verschärfen, die immer wieder zumutbare Arbeitsangebote ablehnen. Der Staat soll ihnen vorübergehend nur noch die Kosten für Unterkunft und Heizung zahlen, um Obdachlosigkeit zu vermeiden. Der Bürgergeld-Regelsatz – 563 Euro im Monat für Alleinstehende – soll für zwei Monate wegfallen.

Lindner: Beitrag zum Haushaltskonzept 2024

Im Kabinett ist das noch nicht endgültig abgestimmt. Finanzminister Lindner (FDP) signalisierte aber bereits Zustimmung. „Damit setzt der Arbeitsminister nicht nur seinen Beitrag zum Haushaltskonzept 2024 um. Vor allem wird die Akzeptanz des Sozialstaats gestärkt, wenn auch Gegenleistungen gefordert werden“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Im kommenden Jahr müsse weiter in diese Richtung gedacht werden, sagte Lindner. „Das System unserer Sozialleistungen muss daraufhin geprüft werden, dass sich Arbeit stets mehr lohnt als der Verzicht auf einen Job.“

Jusos: Nicht mit der Menschenwürde vereinbar

Aus der SPD kamen unterschiedliche Reaktionen. Der sozialpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Rosemann, betonte, es gehe um eine wirklich sehr kleine Zahl von Menschen, die sich konsequent allen Angeboten verweigerten. „Und genau an dieser Stelle ist es dann vertretbar, die Sanktionsmöglichkeiten zu verschärfen. Das ist am Ende auch eine Frage der Gerechtigkeit“, sagte er.

Die Jusos dagegen warfen Heil vor, Menschen als Sanktion hungern zu lassen. „Der Vorschlag sämtliche Leistungen abseits der Miete zu streichen, ist weder mit der Menschenwürde noch mit dem Grundgedanken des Bürgergelds vereinbar“, sagte Juso-Chef Philip Türmer dem „Tagesspiegel“.

Dobrindt (CSU): „Mit dem Bürgergeld belohnt Ampel die Faulen“

Auch die Linke kritisierte Heil. Die Ampel-Regierung saniere auf dem Rücken der Menschen mit wenig Geld den Haushalt, trete nach unten und spiele Menschen gegeneinander aus, sagte Parteichef Martin Schirdewan. Und das alles nur, weil sie nicht bereit sei, Reiche und Vermögende stärker zu belasten. Ulrich Schneider vom Paritätischen Gesamtverband warnte in der ARD, die Bundesregierung treibe Menschen ins Elend.

Zustimmung bekam Heil dagegen von der Union. „Das Bürgergeld ist das soziale Netz in unserem Land, aber Solidarität darf eben keine Einbahnstraße sein“, sagte der Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt forderte die komplette Abschaffung des Bürgergelds. „Mit dem Bürgergeld belohnt die Ampel die Faulen, aber vor allem treibt sie diejenigen, die rechnen können, in die Sozialhilfe“, sagte er.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Richter kassieren Stadtratswahl von 2024

27 Mai 2026

BSI und Polizei sollen mehr Befugnisse erhalten

27 Mai 2026

13 Jahre Haft für Ex-RAF-Terroristin Klette

27 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schottisches Abenteuer mit Liam Neeson in der Hauptrolle

27 Mai 2026

Prozess gegen Gina H. – Zeugin sah Feuer an Tümpel

27 Mai 2026

Luxushotel gewinnt Streit um Leitungswasser

27 Mai 2026

Baustellen, Sperrungen, Grenzkontrollen bremsen Autos

27 Mai 2026

Neueste Beiträge

Abgeordnete werfen der EU vor, Microsoft-Lobbyarbeit in das Rechenzentrumsrecht einzufügen

27 Mai 2026

Paviane müssen weichen – München bekommt Riesenpandas

27 Mai 2026

Richter kassieren Stadtratswahl von 2024

27 Mai 2026

Recent Posts

  • Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen: Das sind erschütternde Zahlen
  • Schottisches Abenteuer mit Liam Neeson in der Hauptrolle
  • Prozess gegen Gina H. – Zeugin sah Feuer an Tümpel
  • Luxushotel gewinnt Streit um Leitungswasser
  • Baustellen, Sperrungen, Grenzkontrollen bremsen Autos

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.