Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Robotikforschung: Deutschlands Stärken

26 Juli 2026

Die Ukraine greift russische Fracht für den Iran an, während sich der Iran-Krieg ausweitet

26 Juli 2026

Abdul Ballout | Anschlag auf CSD in Berlin: Überblick über Tatverdächtigen

26 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Prozess-Urteil nach Unfalltod – Bewährungsstrafe
Panorama

Prozess-Urteil nach Unfalltod – Bewährungsstrafe

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Prozess-Urteil nach Unfalltod – Bewährungsstrafe
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Urteil nach tödlichem Unfall in Stuttgart

Millionär gibt Kokainkonsum zu

20.05.2026 – 22:19 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Angeklagte hat im Prozess um einen tödlichen Unfall eingeräumt, am Tag vor der Fahrt Kokain konsumiert zu haben. (Quelle: Marijan Murat/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Mit seinem Geländewagen fährt ein Mann mitten in Stuttgart in eine Menschengruppe. Im Prozess zeigt er Reue: Er hätte an dem Tag nie in ein Auto steigen dürfen. Welche Strafe bekommt er dafür?

Es sind chaotische Szenen, die sich an einem lauen Frühlingsabend Anfang Mai 2025 an der Stadtbahnhaltestelle Olgaeck in Stuttgart abspielen. Polizeibeamte berichten von Verletzten, die vor Schmerzen schreien, von weinenden Kindern. Eine 46 Jahre alte Frau ist so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort reanimiert wird und später im Krankenhaus stirbt.

Kurz zuvor war an der belebten Haltestelle in der Stuttgarter Innenstadt ein Auto von der Straße abgekommen und in eine Menschengruppe gefahren. Recht schnell ist klar: Es handelt sich um einen Unfall, nicht um einen Anschlag.

Gut ein Jahr später hat das Amtsgericht Stuttgart den 43 Jahre alten Fahrer wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung in acht Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Hält sich der 43-Jährige in den nächsten drei Jahren an die Auflagen des Gerichts, muss er also nicht ins Gefängnis. Dazu zählt die Zahlung von 400.000 Euro an die Opfer und die Hinterbliebenen. Zudem muss der Mann regelmäßig nachweisen, dass er keine Drogen mehr nimmt. Das Gericht sei überzeugt, dass der Einfluss von Kokain und Schlafmitteln die Ursache für den Fahrfehler des Mannes gewesen sei, so die Richterin bei der Begründung des Urteils.

46-Jährige stirbt, acht weitere Menschen werden verletzt

Der Mann war Anfang Mai im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Olgaeck nahe der Stuttgarter Innenstadt mit seinem Geländewagen von der Fahrbahn abgekommen und in den Fußgängerbereich vor der Haltestelle gefahren. Eine 46 Jahre alte Frau kam ums Leben, acht weitere Fußgänger wurden teils schwer verletzt.

An den konkreten Ablauf des Unfalls konnte sich der Mann eigenen Angaben zufolge nicht mehr erinnern. „Das Gehirn hat diese Sekunden gelöscht.“ Seine Erinnerung setze erst wieder an dem Moment ein, nachdem er die Fußgänger erfasst habe.

Was im Prozess klar wird: Erst eine Art Kurzschlussreaktion des Fahrers hat wohl zum Tod der Frau geführt. Diese habe, als das Fahrzeug an der Treppe zur Haltestelle zum Stehen kam, hinter dem Vorderrad des Geländewagens gelegen, berichtete der Polizeibeamte, der den Unfall bearbeitet hat. Dann legte der Angeklagte den Rückwärtsgang ein und überrollte die 46-Jährige. Eine Obduktion habe später gezeigt, dass die Rückfahrbewegung die tödlichen Verletzungen verursacht habe, so der Beamte.

Angeklagter spricht von Panik nach Unfall

Der Angeklagte erklärt sein Verhalten mit Panik. Er sei mit seinem Auto auf einem Fußgängerweg gelandet und habe das Gefühl gehabt, er müsse unbedingt zurücksetzen, damit er wieder auf die Straße zurückkomme. Hätte er gewusst, dass sein Zurücksetzen den Tod der Frau bedeutet hätte, hätte er das niemals gemacht, sagte er. Im Rückblick wäre die einzig richtige Entscheidung gewesen, auszusteigen und zu schauen, wo die Verletzten sind. Das sei ihm nicht möglich gewesen, er sei in Panik geraten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Polizei durchsucht Wohnung von Abdul Ballout

26 Juli 2026

Berlin CSD-Anschlag aktuell: Polizei durchkämmt Tiergarten

26 Juli 2026

Wal strandet in Argentinien – Rettung scheitert

26 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die Ukraine greift russische Fracht für den Iran an, während sich der Iran-Krieg ausweitet

26 Juli 2026

Abdul Ballout | Anschlag auf CSD in Berlin: Überblick über Tatverdächtigen

26 Juli 2026

Der CSD-Angriff – eine Tat mit politischen Folgen

26 Juli 2026

Russland-Kontakte gefährden offenbar Trainerjob in Italien

26 Juli 2026

Neueste Beiträge

Cem Özdemir mit 20 Jahre jüngerer Flavia Zaka bei Bayreuther Festspielen

26 Juli 2026

Polizei durchsucht Wohnung von Abdul Ballout

26 Juli 2026

Günstige E-Autos werden wegen hoher Nachfrage knapp

26 Juli 2026

Recent Posts

  • Robotikforschung: Deutschlands Stärken
  • Die Ukraine greift russische Fracht für den Iran an, während sich der Iran-Krieg ausweitet
  • Abdul Ballout | Anschlag auf CSD in Berlin: Überblick über Tatverdächtigen
  • Der CSD-Angriff – eine Tat mit politischen Folgen
  • Russland-Kontakte gefährden offenbar Trainerjob in Italien

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.