Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

SPD-Unterbezirk fordert offene Abstimmung über Parteivorsitz

25 September 2026

CDU lehnt Gespräche mit der SPD ab

25 September 2026

Das sagt der Bundestrainer zu umstrittenem DFB-Tor

25 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Polizei testet bald KI-Kameras an Brennpunkten
Regionen

Polizei testet bald KI-Kameras an Brennpunkten

wochentlich.deBy wochentlich.de3 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Polizei testet bald KI-Kameras an Brennpunkten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Projekt kostet Millionen

Polizei testet bald KI-Kameras in Berlin

03.08.2026 – 12:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Kameras (Symbolbild): in Berlin will die Polizei Videokameras mit Künstlicher Intelligenz (KI) einsetzen. (Quelle: Jens Büttner/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

An zwei bekannten Berliner Brennpunkten soll neue Technik die Polizeiarbeit unterstützen. Gesichter werden dabei nicht erfasst – die KI erkennt etwas anderes.

Die Berliner Polizei startet noch im August ein Pilotprojekt mit KI-gestützter Videoüberwachung am Kottbusser Tor. Das System soll auffällige Bewegungsmuster erkennen und Einsatzkräfte auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wie die Innenverwaltung mitteilte. Zuvor hatte die „Berliner Morgenpost“ berichtet.

In einem zweiten Schritt soll das System auch an der Warschauer Straße zum Einsatz kommen. Verläuft die Pilotphase erfolgreich, ist eine schrittweise Ausweitung auf weitere kriminalitätsbelastete Orte geplant.

Das Ziel ist eine sogenannte Verhaltens- und Situationserkennung: Die KI wertet Kamerabilder aus und schlägt Alarm, wenn Bewegungsabläufe auf eine Auseinandersetzung oder eine andere ungewöhnliche Situation hindeuten. Auf den Bildschirmen der Einsatzkräfte sind dabei laut Innensenatorin Iris Spranger nur Strichmännchen und deren Bewegungen zu sehen. Gesichter bleiben unkenntlich. „Das Gesicht wird nicht erkennbar sein. Es geht um die Bewegungsabläufe“, erläuterte die SPD-Politikerin. „Wenn jemand zusammengeschlagen wird, sind das ja keine normalen Bewegungsabläufe. Und die KI kann das identifizieren.“

Pilotprojekt kostet Millionen

Die endgültige Entscheidung über das weitere Vorgehen liegt stets beim Menschen: „Die KI weist darauf hin, dass etwas ungewöhnlich sein könnte. Was dann zu tun ist, entscheidet aber ein Mensch“, so Spranger.

Parallel dazu plant die Innenverwaltung den KI-Einsatz auch beim Objektschutz, zunächst am Roten Rathaus und am Dienstsitz der Innenverwaltung in der Klosterstraße. Nach einer Ausschreibung soll bis Ende September feststehen, welcher Anbieter den Zuschlag erhält. Der Testlauf ist für Dezember geplant und soll etwa ein Jahr dauern.

Für die KI-Technik an kriminalitätsbelasteten Orten sind für den Zeitraum 2026 bis 2030 Investitionskosten von rund 2,47 Millionen Euro sowie Betriebskosten von 2,13 Millionen Euro veranschlagt. Für den Objektschutz werden für 2026 und 2027 Investitionskosten von etwa 1,76 Millionen Euro und Betriebskosten von 355.000 Euro erwartet.

Rechtliche Grundlage ist das im Dezember 2025 geänderte Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsgesetz. Im März war das Vorhaben im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses diskutiert worden. Damals stand auch ein KI-gestützter Schutz des Abgeordnetenhauses selbst zur Debatte. Nach Protesten von Abgeordneten ist dieser Plan inzwischen vom Tisch.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

SPD-Unterbezirk fordert offene Abstimmung über Parteivorsitz

25 September 2026

Falsche Polizisten verschleppen Mann & stehlen Auto

25 September 2026

Grünen-Chefin stellt Linken ein Ultimatum

24 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

CDU lehnt Gespräche mit der SPD ab

25 September 2026

Das sagt der Bundestrainer zu umstrittenem DFB-Tor

25 September 2026

Springer-Verlag ehrt Milliardär – der beschimpft linke Medien

25 September 2026

a-ha-Sänger Morten Harket macht trotz Parkinson weiter Musik

25 September 2026

Neueste Beiträge

Behörde in Italien ruft Alarmstufe Rot aus

25 September 2026

Falsche Polizisten verschleppen Mann & stehlen Auto

25 September 2026

Nur 37 Prozent sehen Demokratie als beste Staatsform an

24 September 2026

Recent Posts

  • SPD-Unterbezirk fordert offene Abstimmung über Parteivorsitz
  • CDU lehnt Gespräche mit der SPD ab
  • Das sagt der Bundestrainer zu umstrittenem DFB-Tor
  • Springer-Verlag ehrt Milliardär – der beschimpft linke Medien
  • a-ha-Sänger Morten Harket macht trotz Parkinson weiter Musik

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.