Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Wie und wann Sie die Sonnenfinsternis im August sehen können

6 August 2026

Autobahn Richtung Nordsee gesperrt – Reisechaos für Köln und NRW droht

6 August 2026

Drohnen in Leipzig: Polizeigewerkschaft sieht Russland-Bedrohung

6 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Pflegeversicherung ist «Sanierungsfall mit Ansage»
Politik

Pflegeversicherung ist «Sanierungsfall mit Ansage»

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Pflegeversicherung ist «Sanierungsfall mit Ansage»
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Reformdebatte

Warken: Pflegeversicherung ist „Sanierungsfall mit Ansage“

Aktualisiert am 27.06.2026 – 01:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Gesundheitsministerin tritt Kritik an ihren Plänen für die Pflegeversicherung entgegen. (Archivbild) (Quelle: Britta Pedersen/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Gesundheitsministerin räumt ein, dass ihre Pflegereform „mit unvermeidbaren Härten“ verbunden sei. Und betont zugleich, dass es sich bei dem Vorschlag nicht um ein reines Spargesetz handele.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verteidigt ihre Sparpläne zur Stabilisierung der Pflegeversicherung. „Dies ist keine Reform, die sich eine Gesundheitsministerin wünscht, denn sie ist in Teilen mit unvermeidbaren Härten verbunden“, schrieb die CDU-Politikerin in einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“. „Doch diese Reform ist zwingend notwendig, um eine weitere Säule unseres Sozialsystems an die Rahmenbedingungen unserer Zeit anzupassen.“

Die Pflegeversicherung sei „ein Sanierungsfall mit Ansage“, warnte Warken. Sie verwies auf die erwartete Finanzlücke von 7,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr – bei Leistungsausgaben von 70 Milliarden Euro insgesamt in 2025. „Ein Finanzdefizit dieser Größenordnung kann nicht alleine durch die Ausweitung der Einnahmeseite geschlossen werden.“

Einsparungen und zusätzliche Einnahmen

Die Ministerin hat einen Entwurf mit Ausgabenbremsen und zusätzlichen Einnahmen vorgelegt, um allgemeine Beitragserhöhungen zu vermeiden. Unter anderem soll der Pflegebeitrag für Kinderlose von 4,2 auf 4,3 Prozent steigen. Voraussetzungen für Einstufungen in Pflegegrade sollen strenger werden. Besonders umstritten sind zwei Sparmaßnahmen: Zum einen bei gestaffelten Zuschlägen für Heimbewohner, die deren Eigenanteile drücken – hier sollen höhere Zuschläge künftig erst nach längerer Zeit im Heim gezahlt werden als bislang. Zum anderen bei Rentenbeiträgen für pflegende Angehörige.

„2016 wurden noch für rund 400.000 pflegende Angehörige Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt, 2024 bereits für 1,6 Millionen Personen“, führte Warken an. „Die Ausgaben sind im gleichen Zeitraum von weniger als einer Milliarde auf rund fünf Milliarden Euro gestiegen. Bei den Zuschüssen für Pflegeheimbewohner haben sich die Ausgaben zwischen 2022 und 2025 auf über sieben Milliarden Euro verdoppelt.“

Fokus auf Prävention

Zugleich betonte Warken, ihr Vorschlag sei kein reines Spargesetz, sondern ziele auf einen „Paradigmenwechsel in der Versorgung“. „Wir müssen weg von der Konzentration auf eine Versorgung von Pflegebedürftigkeit und hin zu ihrer stärkeren Vermeidung.“ Zudem stärke der Entwurf die häusliche Pflege und entlaste Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. „Zum einen bündeln wir das teils sehr differenzierte sowie damit oft schwer zu durchdringende Leistungsangebot und vereinfachen es.“ Damit sei für viele Betroffene eine spürbare Anhebung der Leistungen verbunden. „Und wir organisieren die Versorgung in akuten Krisensituationen neu: Ziel ist es, dass in akuten Situationen besser durch professionelle Pflege unterstützt werden kann, etwa wenn Angehörige ausfallen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Drohnen in Leipzig: Polizeigewerkschaft sieht Russland-Bedrohung

6 August 2026

Busfahrer soll Drohne zu Boden gebracht haben – Grüner übt Kritik

6 August 2026

Russland-Agenten planten Anschlag auf Donaustahl-Chef Thumann

6 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Autobahn Richtung Nordsee gesperrt – Reisechaos für Köln und NRW droht

6 August 2026

Drohnen in Leipzig: Polizeigewerkschaft sieht Russland-Bedrohung

6 August 2026

Ex-Trainer Hong Myung-bo im Fokus

6 August 2026

Dax-Rekord trotz Nullwachstum: Wie kann das sein?

6 August 2026

Neueste Beiträge

Florian Silbereisen moderiert die Goldene Henne mit Esther Sedlaczek

6 August 2026

RKI schätzt für Ende Juni rund 9.600 Todesfälle in Deutschland

6 August 2026

Feinstaub könnte heftige Kopfschmerzen auslösen

6 August 2026

Recent Posts

  • Wie und wann Sie die Sonnenfinsternis im August sehen können
  • Autobahn Richtung Nordsee gesperrt – Reisechaos für Köln und NRW droht
  • Drohnen in Leipzig: Polizeigewerkschaft sieht Russland-Bedrohung
  • Ex-Trainer Hong Myung-bo im Fokus
  • Dax-Rekord trotz Nullwachstum: Wie kann das sein?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.