Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Erster autonomer Truck rollt in Deutschland

16 September 2026

Letzte Führung auf dem Oybin 2026

16 September 2026

Hauptstadt Berlin bekommt mehr Geld vom Bund

16 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»OpenAI-Mitgründer will „ungefährliche“ Superintelligenz entwickeln
Tech

OpenAI-Mitgründer will „ungefährliche“ Superintelligenz entwickeln

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Juni 2024Keine Kommentare4 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
OpenAI-Mitgründer will „ungefährliche“ Superintelligenz entwickeln
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Künstliche Intelligenz verändert unseren Alltag. Die Technologie steckt in zahlreichen Geräten und Anwendungen. Lesen Sie hier alle wichtigen Entwicklungen im Überblick.

Vorwärts mit Künstlicher Intelligenz (KI): Das ist das Leitmotiv der Tech-Branche. Konzerne wie Microsoft, Apple und Google stecken Milliarden in die Erforschung von KI-Systemen.

Chatbots wie ChatGPT vom Unternehmen OpenAI sowie Googles Gemini können bei vielen alltäglichen Aufgaben helfen – zum Beispiel beim Schreiben von E-Mails oder bei der Zusammenfassung komplexer Sachverhalte. Alle neuen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz lesen Sie immer aktuell hier.

Einer der Gründer des ChatGPT-Erfinders OpenAI macht sich mit eigenem KI-Start-up selbstständig. Das Ziel der neuen Firma mit dem Namen Safe Superintelligence sei eine ungefährliche hochentwickelte Künstliche Intelligenz, kündigte Ilya Sutskever an.

„Das Besondere an dem Unternehmen ist, dass sein erstes Produkt die sichere Superintelligenz sein wird – und es davor nichts anderes herausbringen wird“, sagte Sutskever dem Finanzdienst Bloomberg. So werde man sich kommerziellem Druck und einem Wettlauf mit anderen KI-Laboren entziehen, argumentierte der Forscher.

Sutskever gilt als einer der führenden Köpfe bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Bei Safe Superintelligence hat er zwei Mitgründer: Daniel Gross arbeitete einst an Künstlicher Intelligenz bei Apple, Daniel Levy war einst mit Sutskever bei OpenAI.

Der Facebook-Konzern Meta schiebt nach Gegenwind von Datenschützern den Start seiner neuen KI-Software in Europa auf. Auslöser ist die Forderung der für Meta in der EU zuständigen irischen Datenschutzbehörde, die KI-Modelle vorerst nicht mit öffentlich verfügbaren Beiträgen von Facebook und Instagram zu trainieren.

Ohne das Anlernen mit lokalen Inhalten würde man Nutzern in Europa kein erstklassiges Erlebnis bieten können, argumentierte Meta in einem Blogeintrag am Freitag. Zugleich zeigte sich der Konzern überzeugt, dass sein Ansatz europäischen Gesetzen und Regelungen entspreche. Nicht nur Meta trainiere Künstliche Intelligenz – „und wir sind transparenter als viele andere in unserer Branche“.

Zuvor war kritisiert worden, dass Meta keine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer vorsah, sondern lediglich die Möglichkeit, der Verwendung der Daten zu widersprechen. Die Datenschutz-Aktivisten der Organisation noyb reichten deswegen vergangene Woche Beschwerden in elf Ländern ein. Sie prangerten auch an ein „trügerisches und kompliziertes“ Verfahren beim „Opt-Out“ an.

Mit einer Abmahnung gegen den Facebook-Konzern Meta will die Verbraucherzentrale NRW verhindern, dass das Unternehmen ungefragt Inhalte der Anwender zum Training seiner KI-Modelle verwendet. Die europäische Konzerntochter Meta Platforms Ireland wurde zur Abgabe einer Unterlassungserklärung aufgefordert.

Meta hat in den vergangenen Tagen massenhaft die Nutzer von Facebook, Instagram und Threads angeschrieben, um sie über die Anpassung seiner Datenschutzerklärung zu informieren. „Wir aktualisieren unsere Datenschutzrichtlinie, da wir KI bei Meta ausweiten“, heißt es in der E-Mail. In dem Text werden die Anwender auch auf ein Widerspruchsrecht hingewiesen.

Die Verbraucherschützer aus Nordrhein-Westfalen stören sich daran, dass die Meta-Kunden aktiv widersprechen müssen, wenn die mit dem KI-Training auf der Basis ihrer Postings nicht einverstanden sind. „Das Widerspruchsverfahren ist sehr umständlich und wenig nutzerfreundlich“, heißt es.

++ Gemini auch als Android-App in Deutschland verfügbar ++

Googles mobile Gemini-App ist Monate nach dem US-Start jetzt auch auf deutschen Smartphones verfügbar. Die KI-Unterstützung lässt sich zunächst für alle Android-Nutzer kostenlos aus dem Play Store herunterladen und installieren. In den kommenden Wochen wird die App auch für iPhone-Nutzer erhältlich sein.

Die Gemini-App kann Nutzern bei alltäglichen Problemen helfen. Als Beispiel nennt der Konzern, dass Nutzer über ein Foto von einem platten Reifen nach einer Anleitung fragen können und die KI das passende YouTube-Video vorschlägt. Dabei lässt sich die App künftig auch über den Sprachbefehl „Hey Google“ aktivieren. Einige Funktionen des bisherigen Google Assistant werden ebenfalls von Gemini übernommen, zum Beispiel den Timer stellen oder einen Anruf tätigen.

Die neuen KI-generierten Übersichten in Googles Suchmaschine sollen keine albernen Fragen mehr mit ernsten Aussagen beantworten. Die Software soll weniger Satire und Scherze berücksichtigen, schrieb die Chefin von Google, Liz Reid, in einem Blogeintrag. Auch weniger von Nutzern erstellte Inhalte wie Foren-Beiträge sollen verwendet werden, wenn sie zu falschen Ratschlägen führen könnten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

LG-Fernseher zeichnen Gespräche auf – das sagt der Hersteller

15 September 2026

Microsoft verteilt Notfallupdates für Windows 11 und 10

15 September 2026

Anthropic-Mitgründer fordert Notausschalter Kill Switch

15 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Letzte Führung auf dem Oybin 2026

16 September 2026

Hauptstadt Berlin bekommt mehr Geld vom Bund

16 September 2026

James Rodríguez: Ex-Bayern-Star beendet Nationalmannschaftskarriere

16 September 2026

Sänger äußert sich zu seiner Skandal-Tour in den USA

16 September 2026

Neueste Beiträge

Großeinsatz an Oberschule – 100 Menschen klagen über Symptome

16 September 2026

Gesundheitsamt meldet weitere Malaria-Fälle im Flughafen-Umfeld

16 September 2026

Katherina Reiche lässt Gasspeicher kurzfristig auffüllen

16 September 2026

Recent Posts

  • Erster autonomer Truck rollt in Deutschland
  • Letzte Führung auf dem Oybin 2026
  • Hauptstadt Berlin bekommt mehr Geld vom Bund
  • James Rodríguez: Ex-Bayern-Star beendet Nationalmannschaftskarriere
  • Sänger äußert sich zu seiner Skandal-Tour in den USA

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.