Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

GAC stellt neue Marke, Dienstleistungen und Produkte auf der Pariser Motor Show 2026 vor – ein neues Kapitel der vollständigen Lokalisierung der Wertschöpfungskette in Europa

16 Oktober 2026

Emde kann nicht mehr für die Fraktion sprechen

16 Oktober 2026

Südafrikanischer Spieler in Frankreich tot in Dusche gefunden

16 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Oktoberfest: Vergabe der Wiesn-Zelte in München war rechtmäßig
Regionen

Oktoberfest: Vergabe der Wiesn-Zelte in München war rechtmäßig

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Oktoberfest-Zoff

Gerichtsbeschluss: Vergabe der Wiesn-Zelte war rechtmäßig

Aktualisiert am 16.10.2026 – 16:30 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Das Paulaner Festzelt auf dem Oktoberfest (Archivbild): Ein Gericht fällte nun ein Urteil zur Vergabe der großen Wiesn-Zelte. (Quelle: Imago/Ulrich Wagner)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Ein abgewiesener Wirt geht gegen die Vergabe zweier großer Oktoberfest-Zelte vor. Er fordert eine europaweite Ausschreibung. Nun gibt es eine Entscheidung.

Die Vergabe zweier Wiesn-Zelte auf dem zurückliegenden Oktoberfest ist dem Bayerischen Obersten Landesgericht zufolge rechtmäßig gewesen. Das wurde am Freitagmorgen mitgeteilt. Der Beschluss des Obersten Landesgerichtes ist rechtskräftig. Der Kläger könnte allerdings noch Verfassungsbeschwerde einlegen.

Anlass war das Vorgehen des Wirts Alexander Egger, der bei den großen Zelten nicht zum Zug kam. Er zweifelte die rechtmäßige Vergabe an und pochte auf eine Überprüfung. Sein Ziel: eine europaweite Ausschreibung der lukrativen Zelte.

Der Streit hatte in der bayerischen Landeshauptstadt monatelang für heftigen Wirbel gesorgt. . Konkret ging es dabei um die Schottenhamel-Festhalle, in dem traditionell das Stadtoberhaupt das erste Bierfass ansticht, sowie um das Paulaner-Festzelt. Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) sprach laut Mitteilung am Freitag nach Verkündigung des Urteils von einem guten Tag für die Wiesn und für München. Auch Wiesn-Stadträtin Anja Berger (Grüne) zeigte sich erleichtert: „Unser Auswahlverfahren hat sich bewährt, es ist transparent und fair.“

Monatelange Hängepartie zu Oktoberfestzelten

Weil der Antrag vor der Wiesn vom Gericht nicht mehr abschließend entschieden wurde, kam es zu einer Hängepartie. Erst kurz vor knapp wurde klar, dass auch die beiden betroffenen Großzelte mit dem Aufbau beginnen können. Nun folgte die finale Entscheidung. Juristisch ging es dabei um die nach Aussage des Senats hochkomplexe Frage, ob es sich bei der Vergabe der Festzelte um eine Dienstleistungskonzession handelt oder nicht.

Bislang ist es so, dass 7 der 14 großen Festzelte traditionell den großen Münchner Brauereien gehören, zwei weitere Schützenvereinigungen. Sie schlagen jeweils „ihren“ Wirt oder „ihre“ Wirtin vor. Um die fünf weiteren großen Zelte bewerben sich die Interessenten direkt beim Veranstalter, der Stadt München. Diese vergibt nach einem Kriterienkatalog in 13 Kategorien Punkte, etwa für Volksfesterfahrung, Ausstattung oder technischem Standard. Am Ende stimmt noch der Stadtrat der Auswahl zu. Diesem System der Auswahl durch die Stadt erschien Wirt Alexander Egger zu intransparent.

Egger selbst hat bislang ein kleineres Festzelt betrieben, in diesem Jahr allerdings im Zuge des Streits auf seine Zulassung verzichtet. Nach eigenem Bekunden hatte er sich mehrfach erfolglos um ein großes Zelt beworben. Gegen diese Ablehnungen richtete sich sein Antrag allerdings nicht. Stattdessen ging es am Beispiel der Schottenhamel-Festhalle und des Paulaner-Festzelts ums große Ganze.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Linke Vanessa Emde nimmt keine Aussage zu Israel zurück

16 Oktober 2026

Mann ersticht Frau in Junkersdorf – Bruder ruft die Polizei

16 Oktober 2026

Konzerte 2027 im CCH – das kosten Tickets

16 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Emde kann nicht mehr für die Fraktion sprechen

16 Oktober 2026

Südafrikanischer Spieler in Frankreich tot in Dusche gefunden

16 Oktober 2026

PKV und GKV sollen abgeschafft werden

16 Oktober 2026

„Wer wird Millionär?“-Star investiert in Loriot-Villa

16 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Offenbar Tempelreste unter Brandenburger Acker gefunden

16 Oktober 2026

Diese Kürbis-Deko gelingt auch ohne Schnitzen

16 Oktober 2026

Diese Modelle kosten ein Viertel weniger

16 Oktober 2026

Recent Posts

  • GAC stellt neue Marke, Dienstleistungen und Produkte auf der Pariser Motor Show 2026 vor – ein neues Kapitel der vollständigen Lokalisierung der Wertschöpfungskette in Europa
  • Emde kann nicht mehr für die Fraktion sprechen
  • Südafrikanischer Spieler in Frankreich tot in Dusche gefunden
  • PKV und GKV sollen abgeschafft werden
  • „Wer wird Millionär?“-Star investiert in Loriot-Villa

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.