Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Gericht stoppt Zugriff auf „Zeit“-Tonaufnahmen

22 Oktober 2026

Heil nennt Bedingungen für SPD-Spitzen-Kandidatur

22 Oktober 2026

DFB-Weltmeister Guido Buchwald sieht Mittelmaß-Gefahr

22 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Nun beginnt das Rennen gegen die Zeit
Tech

Nun beginnt das Rennen gegen die Zeit

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Weltweite IT-Sicherheitslücke

Online-Banking und Co.: Wie groß ist die Gefahr für Nutzer?


22.10.2026 – 10:48 UhrLesedauer: 3 Min.

2253001805Vergrößern des Bildes

PHP-Sicherheitslücke: Private Nutzer sind nicht direkt gefährdet, sollten aber aufmerksam sein. (Quelle: ismagilov)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Alarmstufe Rot im Netz: Eine Schwachstelle bedroht zahllose Websites weltweit. Was genau das bedeutet – und ob auch private Internetnutzer in Gefahr sind.

Eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Internet versetzt die IT-Welt derzeit in Alarmbereitschaft – und könnte weltweit zahlreiche Webseiten gefährden. Am Mittwoch nahmen unter anderem mehrere Landes- und Polizeibehörden sowie Städte und private Anbieter ihre Angebote aus dem Netz. Während einige Webseiten inzwischen wieder erreichbar sind, bleiben andere aus Sicherheitsgründen vorerst offline.

Zuvor hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den Hinweis gegeben, dass es wegen Schwachstellen der Web-Programmiersprache PHP zu potenziellen Cyberangriffen kommen könnte. Die Webseiten mussten offline genommen werden, um Updates zu installieren.

„Mit Kenntnis derartiger Schwachstellen könnte es Angreifern gelingen, massive Angriffskampagnen durchzuführen und IT-Systeme aus den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen zu kompromittieren“, wie das BSI am Mittwoch mitteilte. Sicherheitsexperten haben die Schwachstelle als hochkritisch eingestuft.

PHP: Ein zentraler Baustein des Internets

Alexander Opel, Experte beim Cybersecurity-Unternehmen Eset, erklärte t-online, dass die Web-Programmiersprache PHP ein zentraler Baustein des Internets und die Grundlage von rund zwei Dritteln aller aktiven Websites weltweit sei. Opel zufolge sind PHP-Versionen aus den vergangenen rund 20 Jahren betroffen. Damit sind nicht nur moderne Webanwendungen in Gefahr, sondern auch ältere Seiten, die möglicherweise nur noch unzureichend gepflegt werden.

Die Anzahl der Angriffsziele für Cyberattacken ist also groß. Deswegen beginnt nun ein „Rennen gegen die Zeit“, wie Opel es ausdrückt. Unternehmen und Webhoster müssen nun schnell handeln, um das veröffentlichte Sicherheitsupdate zu installieren. Denn auch Cyberkriminelle könnten nun reagieren und „versuchen, die veröffentlichten Korrekturen für ihre Angriffe zu missbrauchen“.

Und was passiert, wenn das Update nicht installiert wird? Dann drohen etwa der Verlust von Daten, Webseite-Manipulationen „oder sogar die vollständige Übernahme betroffener Server“, wie Opel erklärt. Wenn das Sicherheitsupdate nicht durchgeführt werden kann, sollte die Seite zumindest vom Netz genommen werden.

Wie wurde die Sicherheitslücke entdeckt?

Den Informationen von Eset zufolge wurde die Sicherheitslücke von PHP, einem Sicherheitsunternehmen sowie einem KI-Unternehmen gefunden. Mehr Informationen seien noch nicht bekannt, wie Philipp Plum, PR-Manager von Eset, t-online im Interview erklärte.

Gibt es Auswirkungen auf Internetnutzer?

Für Internetnutzer besteht zunächst keine unmittelbare Gefahr. Die Schwachstellen sitzen in der serverseitigen Software von Webseiten, nicht auf Smartphones, Laptops oder privaten Rechnern. Ein Update, das Nutzer selbst einspielen könnten, gibt es nicht – handeln müssen die Betreiber. Da die Webseiten aber offline genommen werden müssen, um das Update zu installieren, sind bestimmte Webauftritte möglicherweise zwischenzeitlich nicht erreichbar, so Plum.

Plum fügt aber auch hinzu: „Wenn Webseitenbetreiber nicht schnell genug patchen oder ihre Seiten nicht herunternehmen, kann es zu Datenabflüssen kommen, wenn Hacker diese Lücke ausnutzen, die Webseite infiltrieren und dort Daten abführen.“

Eset rät Internetnutzern deswegen dazu, in nächster Zeit besonders vorsichtig zu sein, wenn sie ungewöhnliche Aktivitäten bei ihren Accounts feststellen – etwa unerwartete Anmelde-E-Mails im Postfach oder Authentifizierungsanfragen. Nutzer sollten gegebenenfalls ihre Passwörter ändern und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten. „Dann sind die eigenen Daten und Accounts sicher, selbst in dem Fall, dass Zugangsdaten abgeflossen sind“, wie Plum erklärt.

Und wie sieht es beim Online-Banking aus? Hier gibt Eset vorsichtig Entwarnung. Plum zufolge sind Nutzer beim Online-Banking in Deutschland relativ sicher. Das liegt auch daran, dass bei sämtlichen Vorgängen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung vorgeschrieben ist.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

CDU-Politiker warnt vor „Wendepunkt“ im Internet

22 Oktober 2026

PHP-Sicherheitslücke: Internetangebot teils noch eingeschränkt

22 Oktober 2026

Wie Sie Telefon-Betrug erkennen können

21 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Heil nennt Bedingungen für SPD-Spitzen-Kandidatur

22 Oktober 2026

DFB-Weltmeister Guido Buchwald sieht Mittelmaß-Gefahr

22 Oktober 2026

Süditalien droht Knappheit wegen Protesten

22 Oktober 2026

ARD-Moderatorin trauert um ihren Vater Georg

22 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Wie Petechien und Eisenmangel zusammenhängen können

22 Oktober 2026

Nun beginnt das Rennen gegen die Zeit

22 Oktober 2026

Sperrung nach zwei Unfällen bei Bad Bramstedt

22 Oktober 2026

Recent Posts

  • Gericht stoppt Zugriff auf „Zeit“-Tonaufnahmen
  • Heil nennt Bedingungen für SPD-Spitzen-Kandidatur
  • DFB-Weltmeister Guido Buchwald sieht Mittelmaß-Gefahr
  • Süditalien droht Knappheit wegen Protesten
  • ARD-Moderatorin trauert um ihren Vater Georg

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.