Newsblog zum 1. FC Köln

Auswärtstrikot: Adidas deutet besonderes Design an


Aktualisiert am 26.07.2026 – 14:47 UhrLesedauer: 36 Min.

Das Logo des 1. FC Köln auf einem roten Trikot: Das neue Auswärtstrikot soll am kommenden Dienstag (28. Juli) präsentiert werden. (Quelle: IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Duehring/imago)

Der 1. FC Köln bereitet sich auf die Bundesliga-Saison 2026/2027 vor. Bleibt Said El Mala? Wer sind die Neuzugänge? In unserem Newsblog finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.

Die Gerüchte um ein mögliches Retro-Design beim neuen Auswärtstrikot des 1. FC Köln scheinen zu stimmen. Nachdem einige Fans das neue Jersey bereits in einzelnen Sportgeschäften entdeckt haben wollen, deutet der 1. FC Köln gemeinsam mit Ausrüster Adidas das neue Design an. Unter dem Motto „Rut und Wiess“ teilte der Verein einen Instagram-Post, in dem auf die Tradition der Vereinsfarben hingewiesen wird.

Zu sehen sind unter anderem das alte Logo des 1. FC Köln mit einem eingefärbten Geißbock, sowie das alte sogenannte Trefoil-Logo von Adidas. Bereits in ersten Leaks hatten beide Logos das vermeintliche Auswärtstrikot geziert. Es soll, wie in der Vorsaison, in rot gehalten sein. Außerdem sollen Nadelstreifen das Retro-Design abrunden. Die Fans des 1. FC Köln hatten sich ein entsprechendes Design erhofft, nachdem das Heimtrikot vielen Fans zu schlicht erschien.

Adidas kehrt nach fast 20 Jahren als Trikotausrüster zum 1. FC Köln zurück. Das deutsche Unternehmen hatte zum Saisonwechsel Hummel als offiziellen FC-Ausrüster abgelöst.

Interesse aus ganz Europa: Schenten-Leihe wird konkreter

Fynn Schenten im Trikot des 1. FC Köln: Das Sturmtalent wird in Europa umworben – könnte aber zunächst einmal nur ausgeliehen werden. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Carsten Schwer/imago)

Ein möglicher Abgang von Offensivtalent Fynn Schenten wird beim 1. FC Köln offenbar konkreter. Nach Berichten des niederländischen Portals „KMPL“ steht der 18-Jährige vor einer Leihe zum niederländischen Zweitligisten Roda Kerkrade. Auslöser für die Gerüchte soll eine Botschaft sein, die auf der Stadionleinwand in Kerkrade vor wenigen Tagen präsentiert wurde.

„Willkommen, Fynn“, war dort nach übereinstimmenden Berichten zu lesen. Der 18-Jährige wird seit Wochen von Klubs aus mehreren europäischen Ländern umworben, darunter dem FC Porto, mehreren Vereinen aus Belgien und dem Le Mans FC aus der französischen Ligue 1. Schenten soll allerdings dem 1. FC Köln treu bleiben und zunächst verliehen werden.

Ein Wechsel in die niederländische zweite Liga könnte dabei für alle Beteiligten Sinn ergeben. Schenten sammelte im Vorjahr zwar schon Profi-Erfahrung, dürfte im FC-Sturm hinter Ragnar Ache und Reigan Heskey nur dritte Wahl sein.

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